Problem ist, dass der Islam eine aggressive Religion darstellt

In der Demokratie muss es ein Recht bleiben, auch Fehlentwicklungen von Religionen zu kritisieren und über religiöse Führer zu spotten.

Ich stimme dem Kommentar von Christian Ultsch („Islamophobie und Irrsinn“, „Presse“ vom 13.9.) in weiten Bereichen zu, möchte aber einige Gesichtspunkte hinzufügen. Herr Ultsch schreibt: „Wie verquer muss das Weltbild von Menschen sein…“ Aber darum geht es nicht. Das wirkliche Problem ist der Islam als eine aggressive Religion, die andere Meinungen nicht akzeptiert und in massiver Form Menschenrechte – hier das Recht auf freie Meinungsäußerung – einschränkt.

Weiterlesen:

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1290058/Problem-ist-dass-der-Islam-eine-aggressive-Religion-darstellt

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  1. #1 von Noch ein Fragender am 14. September 2012 - 15:16

    auch Fehlentwicklungen von Religionen zu kritisieren

    Fehlentwicklung ist gut!

    Als wären die monotheistischen Religionen von Haus aus tolerant gegen andere Meinungen gewesen und hätten sich erst in letzter Zeit zu Unterdrückern der Meinungsfreiheit fehlentwickelt.

    Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Je rückständiger (also am wenigsten entwickelt) eine Religion ist, desto weniger Meinungs- und Kunstfreiheit lässt sie zu und unterdrückt Andersdenkende mit körperlicher Gewalt bis hin zum Mord.

  2. #2 von Randifan am 14. September 2012 - 17:37

    Die Meinungsfreiheit soll mit Rücksicht auf die “religiösen” Gefühle der Muslime eingeschränkt werden, ohne genau zu wissen, was genau sie im Video verletzt haben soll. Ob es wirklich verboten ist, Mohammed zu zeigen, ist selbst in der islamischen Welt umstritten, es existieren viele Bilder von ihm.
    http://sciencev1.orf.at/science/news/143290
    Ein anderes heißes Thema ist das Alter von Mohammeds Ehefrau Aisha bei der Hochzeit. Da können die Meinungen nicht kontroverser sein.

  3. #3 von Argus7 am 14. September 2012 - 17:52

    Ein konsequenter Boykott von solchen Ländern ist die enzige Möglichkeit, um diesen intoleranten Religioten Vernunft und Toleranz beizubringen. Wenn die Touristen ausbleiben, kehrt der Verstand vielleicht ja zurück.

  4. #4 von Ezri am 14. September 2012 - 20:18

    Der Islam ist ja nicht nur eine Religion sondern auch eine politische Diktatur und damit muss der Islam bzw. dessen Anhänger zwangsläufig mit anderen Regierungen kollidieren, wenn Moslems sich in nichtmoslemischen Ländern ausleben wollen…

    Das ist das Brisante an der Sache