Benedikt XVI. hätte sich keinen heikleren Moment für seine Visite aussuchen können:
• Im Nachbarland Syrien tobt ein brutaler Krieg, in dem inzwischen auch Dschihadisten mitmischen.
• Islamistische Parteien scheinen in der ganzen Region auf dem Vormarsch.
• Extremisten haben mehrere US-Botschaften angegriffen. Die Christen im Nahen Osten sind zunehmend besorgt.
Benedikt XVI. gilt nicht gerade als behutsamer Vermittler zwischen Christen und Muslimen. Unvergessen ist im Nahen Osten seine Rede von Regensburg 2006, in der er den Islam als kriegerisch bezeichnete. Der Aufschrei in den arabischen Staaten war groß.
Weiterlesen:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/papst-benedikt-xvi-besucht-den-libanon-a-855689.html


















































#1 von deradmiral am 14. September 2012 - 09:01
Kriegerischer Islam? Nein. Das ist doch die Religion des Friedens, genauso wie das Christentums die Religion der Liebe ist.
Peace meat love. What’s the problem?
#2 von Singul Ärer am 14. September 2012 - 09:59
Nenn mich nicht gewalttätig, sonst hau ich dir eine rein.
#3 von Rudolf Root am 14. September 2012 - 10:23
“… er ist hier in Rio, ich glaub’, er wohnt irgendwo in den Favelas, als Hippie, Ihr wisst schon — love and peace.”
#4 von Mreins am 14. September 2012 - 11:08
Die Überschrift könnte auch sein:
“Papst fährt zur Hölle”
#5 von AMB am 14. September 2012 - 11:25
Sollten die Unruhen am Wochenende abnehmen, lässt sich Ratze als Friedensstifter feiern. *kotz*
#6 von Wolfgang am 14. September 2012 - 14:33
Siehe, der Stellvertreter eines Gottes, unfähig, einfältig oder “Es geht eine Träne auf Reisen!”