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	<title>Kommentare zu: Mormonentum: Nordeuropa ist ein schwieriges Missionsgebiet</title>
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	<description>Glaubst du noch oder denkst du schon?</description>
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		<title>Von: emporda</title>
		<link>http://blasphemieblog2.wordpress.com/2012/09/09/mormonentum-nordeuropa-ist-ein-schwieriges-missionsgebiet/comment-page-1/#comment-87570</link>
		<dc:creator><![CDATA[emporda]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 10:17:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Hal
Religiosität ist kein genetisches Problem, sondern ein Problem der Kultur und der Bildung

Religiotie (religiöse Idiotie) als Resultat intensiver Indoktrination im frühesten Kindesalter ist geistige Indoktrination. Gläubige erleiden geringe kognitive Leistung und Realitätsverweigerung als Folge. Im Unterschied zur Intelligenzminderung durch pathologische Gehirnschäden wie Alzheimer bedingt die Religiotie nicht zwangsläufig einen reduzierten Intelligenzquotienten. Ähnlich dem autistischen Syndrom einer „Inselbegabung&quot; gibt es auch eine „Inselverarmung&quot; durch pathologische Gehirnschäden wie beispielsweise bei dementen Alten. Religiotie ist ein „partieller Schaden oder Störung&quot; des Gehirns, ein Begriff des Psychologen Franz Buggle. 

Eine Gottvorstellung als wahnhafte Psychose wandelt sich langsam zur Pseudo-Realität im Unterbewusstsein. Gläubige die mit Gott sprechen sind geistig schwer gestört, die schizophrene Psychose schmeichelt ihrer kranken Psyche. Gegen den Wahn gepart mit Autoritätsproblemen und Narzissmus helfen nur Psychopharmaka, Neuroleptika oder gar die Gummizelle. Defizite im ventralen (orbitofrontalen) Kortex im Gehirn führen zu Risikobereitschaft, asozialem Verhalten mit Missachtung ethischer und moralischer Regeln, typisch für die RKK Priester. 
	
Appelle an die Vernunft von Religioten aktivieren das Netzwerk des Cortico-Hippocampus ohne Einfluss auf das emotional limbische System. Im evolutionär ältesten Stammhirn ist jede Art der Gehirnwäsche dauerhaft verankert und dominiert später erlerntes Wissen gespeichert im logischen Netzwerk. Für den Neurobiologen Joseph LeDoux vergisst das limbische Gedächtnis nichts, nachdem es emotional geprägt wird. 

Religiosität ist ein paranoider Wahn des limbischen Netzwerks mit Hoffnung, Liebe, Hass und dem Glauben an Visionen. Diese Begriffe hat man als „Kirchensprech“ neu  definiert, damit der Betrug nicht so offensichtlich wird. Änderungen im emotional limbischen System verändern unser deklaratives Gedächtnis nur kurzfristig, der paranoide Wahn der religiösen Gehirnwäsche bleibt dominant präsent.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hal<br />
Religiosität ist kein genetisches Problem, sondern ein Problem der Kultur und der Bildung</p>
<p>Religiotie (religiöse Idiotie) als Resultat intensiver Indoktrination im frühesten Kindesalter ist geistige Indoktrination. Gläubige erleiden geringe kognitive Leistung und Realitätsverweigerung als Folge. Im Unterschied zur Intelligenzminderung durch pathologische Gehirnschäden wie Alzheimer bedingt die Religiotie nicht zwangsläufig einen reduzierten Intelligenzquotienten. Ähnlich dem autistischen Syndrom einer „Inselbegabung&#8221; gibt es auch eine „Inselverarmung&#8221; durch pathologische Gehirnschäden wie beispielsweise bei dementen Alten. Religiotie ist ein „partieller Schaden oder Störung&#8221; des Gehirns, ein Begriff des Psychologen Franz Buggle. </p>
<p>Eine Gottvorstellung als wahnhafte Psychose wandelt sich langsam zur Pseudo-Realität im Unterbewusstsein. Gläubige die mit Gott sprechen sind geistig schwer gestört, die schizophrene Psychose schmeichelt ihrer kranken Psyche. Gegen den Wahn gepart mit Autoritätsproblemen und Narzissmus helfen nur Psychopharmaka, Neuroleptika oder gar die Gummizelle. Defizite im ventralen (orbitofrontalen) Kortex im Gehirn führen zu Risikobereitschaft, asozialem Verhalten mit Missachtung ethischer und moralischer Regeln, typisch für die RKK Priester. </p>
<p>Appelle an die Vernunft von Religioten aktivieren das Netzwerk des Cortico-Hippocampus ohne Einfluss auf das emotional limbische System. Im evolutionär ältesten Stammhirn ist jede Art der Gehirnwäsche dauerhaft verankert und dominiert später erlerntes Wissen gespeichert im logischen Netzwerk. Für den Neurobiologen Joseph LeDoux vergisst das limbische Gedächtnis nichts, nachdem es emotional geprägt wird. </p>
<p>Religiosität ist ein paranoider Wahn des limbischen Netzwerks mit Hoffnung, Liebe, Hass und dem Glauben an Visionen. Diese Begriffe hat man als „Kirchensprech“ neu  definiert, damit der Betrug nicht so offensichtlich wird. Änderungen im emotional limbischen System verändern unser deklaratives Gedächtnis nur kurzfristig, der paranoide Wahn der religiösen Gehirnwäsche bleibt dominant präsent.</p>
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		<title>Von: Hal</title>
		<link>http://blasphemieblog2.wordpress.com/2012/09/09/mormonentum-nordeuropa-ist-ein-schwieriges-missionsgebiet/comment-page-1/#comment-87523</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 18:33:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es mag auch sein, wenn Religiosität genetisch veranlagt ist (es deutet in die Richtung) und es eine Segregation in Europa gegeben hat. Die sehr Religiösen einer nicht offiziellen Glaubensrichtung sind in bedeutend größeren relativen Zahlen nach Amerika ausgewandert und somit mag die genetische Prädisponierung für kollektiven Aberglauben unter den Nachfahren europäischer Migranten verstärkt in den Staaten auftreten, wohingegen Europa relativ &quot;verarmt&quot; an stark Gläubigen ist.

Das oben benannte ist reine Spekulation, vermutlich kann diese Schwierigkeit der Mormonen bei ihrer Missionierung einer besseren Schulbildung zugeschrieben werden. Wer mit Hirn und Bildung wird den Mormonen oder Scientologen auf den Leim gehen? Beide Religionen sind nachweislich von Betrügern gegründet und beide nutzen Meme und Methoden der Christen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag auch sein, wenn Religiosität genetisch veranlagt ist (es deutet in die Richtung) und es eine Segregation in Europa gegeben hat. Die sehr Religiösen einer nicht offiziellen Glaubensrichtung sind in bedeutend größeren relativen Zahlen nach Amerika ausgewandert und somit mag die genetische Prädisponierung für kollektiven Aberglauben unter den Nachfahren europäischer Migranten verstärkt in den Staaten auftreten, wohingegen Europa relativ &#8220;verarmt&#8221; an stark Gläubigen ist.</p>
<p>Das oben benannte ist reine Spekulation, vermutlich kann diese Schwierigkeit der Mormonen bei ihrer Missionierung einer besseren Schulbildung zugeschrieben werden. Wer mit Hirn und Bildung wird den Mormonen oder Scientologen auf den Leim gehen? Beide Religionen sind nachweislich von Betrügern gegründet und beide nutzen Meme und Methoden der Christen.</p>
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	<item>
		<title>Von: AMB</title>
		<link>http://blasphemieblog2.wordpress.com/2012/09/09/mormonentum-nordeuropa-ist-ein-schwieriges-missionsgebiet/comment-page-1/#comment-87504</link>
		<dc:creator><![CDATA[AMB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 14:58:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;„Wir wachsen sehr stark in Afrika und auf den Philippinen, auch in Mexiko und Brasilien.“ Nur Nordeuropa sei ein „sehr schwieriges Gebiet“.&lt;/blockquote&gt;

Weil aufgeklärt, gelle? Ein Mormone sagte mal, er müsse (Deutschland) mindestens 4000 Menschen ansprechen, bis einer glaubt, Jesus habe in Amerika gepredigt. Ich finde diese Quote trotzdem erstaunlich. 

Das Mormonentum vermehrt sich durch Geschlechtsverkehr, nicht durch Argumente!

&lt;blockquote&gt;Die Einhaltung der „Gesundheitsvorgaben“ – kein Kaffee, Alkohol oder Nikotin – sei eine der wichtigen Regeln.&lt;/blockquote&gt;

So wirkt die Religion als vorbildhaft, dennoch kein Grund zum Beitritt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Wir wachsen sehr stark in Afrika und auf den Philippinen, auch in Mexiko und Brasilien.“ Nur Nordeuropa sei ein „sehr schwieriges Gebiet“.</p></blockquote>
<p>Weil aufgeklärt, gelle? Ein Mormone sagte mal, er müsse (Deutschland) mindestens 4000 Menschen ansprechen, bis einer glaubt, Jesus habe in Amerika gepredigt. Ich finde diese Quote trotzdem erstaunlich. </p>
<p>Das Mormonentum vermehrt sich durch Geschlechtsverkehr, nicht durch Argumente!</p>
<blockquote><p>Die Einhaltung der „Gesundheitsvorgaben“ – kein Kaffee, Alkohol oder Nikotin – sei eine der wichtigen Regeln.</p></blockquote>
<p>So wirkt die Religion als vorbildhaft, dennoch kein Grund zum Beitritt.</p>
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