Auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten in Charlotte wird ein umstrittener Punkt ins Wahlprogramm aufgenommen: Die Religion. Dafür brauchte es drei Abstimmungen (siehe Video). Auch für ein Zugeständnis an Israel.
(…)
Der Parteitagsvorsitzende Antonio Villaraigosa musste die Delegierten dafür drei Mal per Akklamation abstimmen lassen. Viele Demokraten buhten den Bürgermeister von Los Angeles dafür aus, die Änderungen trotz zahlreicher Gegenstimmen anzunehmen.
Anscheinend hatte sich US-Präsident Barack Obama persönlich in die Formulierung der inhaltlichen Plattform eingeschaltet. Obama habe dafür gesorgt, dass Gott im Programm der Demokraten erwähnt werde…
Weiterlesen:
http://www.n-tv.de/politik/US-Wahl/Gott-kehrt-ins-Programm-zurueck-article7147676.html


















































#1 von Argus7 am 6. September 2012 - 09:42
Obama muß wohl mit den Wölfen heulen, wenn er wiedergewählt werden will ! So ist das nun mal in den mehrheitlich religiotischen USA.
#2 von Noch ein Fragender am 6. September 2012 - 10:19
Ist das dieser Gott, der es in Texas nicht mehr regnen lässt?
#3 von parksünder am 6. September 2012 - 13:42
“Zwei-Drittel-Mehrheit dafür” – Hat der Vorstand was auf den Ohren? Ich hab mir das Video mehrmals angeschaut und kann keine eindeutige Mehrheit dafür oder dagegen erkennen.
Keine Handzeichen oder Stimmkarten zum Hochhalten? Auch bei einer so großen Halle dürfte so eine Zwei-Drittel-Mehrheit einigermaßen klar zu erkennen sein. Schiebung, ich bin für eine Urnenwahl – Geheime Abstimmung!
Außerdem ein geschickter Schachzug, sowohl Jerusalem als auch den Gottesbezug in einem Durchgang durchzuboxen.
#4 von Photon am 6. September 2012 - 14:02
Die Erwähnung von Gott an dieser Stelle ist der “harmloseste” Gottesbezug den ich jeh gehört habe. Der entsprechende Satz:
Das ist nun wirklich nichts worüber sich Nicht-Gläubige Sorgen machen brauchen. Es geht um angeborenes Potential, das halt “gottgegeben” genannt wird, nicht um Gott. Eigentlich recht geschickt von Obama: Er braucht in keinster Weise “religiösere” Politik machen, und kriegt trotzdem einen Sympathiebonus bei religiösen Wählern. Wobei, die religiösen Wähler die darauf reinfallen sind wirklich Idioten, da hab soger ich nichts dagegen sie Religioten zu nennen.
Wesentlich, wesentlich schwieriger ist was über Jerusalem gesagt wird. (Problematische Stelle hervorgehoben.)
Sorry, Obama, es liegt nicht an dir zu entscheiden, ob Israel seine Hauptstadt verlegt.