Alexander Jentzsch starb mit 27 Jahren, sein Nachname ist Scientology-Kennern weltweit ein Begriff: Der Vater ist der internationale Sprecher der Organisation, die Mutter eine bekannte Aussteigerin. Die Sekte bestimmte Alexanders Leben, die Todesumstände geben Rätsel auf.
(…)
Scientology meint den Grund von Alexanders Tod bereits zu kennen. In einer Rundmail verkündet sein Patenonkel, ein langjähriger Scientologe, Alexander sei an einer Reaktion auf verschreibungspflichtige Medikamente gestorben. Er habe sie genommen, da er nach einem Verkehrsunfall unter Rückenschmerzen gelitten habe. Eine überraschende Mitteilung: Bei Scientology sind Medikamente generell verpönt.
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#1 von RBoeck am 7. September 2012 - 10:14
In jedem noramlen Fall, wäre es total verständlich, dass jemand durch eine Reaktion auf verschreibungspflichtige Medikamente sterben kann. Doch nicht, wenn es um Scientology geht … da springen gleich überall die Verschwörungstheoretiker und Anti-Scientology-Fanatiker auf und werden fast verrückt!
Hier wird der Tod eines Menschen genutzt, um bewusst Meinung zu machen. Das ist widerlich!
#2 von AMB am 7. September 2012 - 10:20
@RBöck
Scientology ist widerlich, sie sieht sich in ihrem Medikamenten-Hass bestätigt.