Was bedeutet das Wort Glauben? Wenn Jesus sagt: Dein Glaube hat dich geheilt, dann ist mit dem Begriff “Glauben” nicht das Fürwahrhalten von Glaubenssätzen gemeint, sondern das Vertrauen, mit dem sich ein Mensch auf Jesus und seine Frohen Botschaft vom Reich Gottes einlässt. Ist Glauben also Vertrauen oder die Zustimmung zu einem Bekenntnis?
Ein gläubiger Mensch rettet sich während einer riesigen Überschwemmung auf das Dach seines Hauses. Die Fluten steigen und steigen. Eine Rettungsmannschaft kommt in einem Boot vorbei und bietet an, ihn mitzunehmen. “Nein, danke”, sagt er, “Gott wird mich retten.” Die Nacht bricht an, und das Wasser steigt weiter. Der Mann klettert auf den Schornstein. Wieder kommt ein Boot vorbei, und die Helfer rufen: “Steig ein!” – “Nein, danke”, erwidert der Mann nur. “Gott wird mich retten.” Schließlich kommt ein Hubschrauber. Die Besatzung sieht ihn im Scheinwerferlicht auf dem Schornstein sitzen, das Wasser bis zum Kinn. “Nehmen Sie die Strickleiter”, ruft einer der Männer. “Nein, danke”, antwortet der Mann, “Gott wird mich retten.”
Das Wasser steigt weiter, und der Mann ertrinkt. Als er in den Himmel kommt, beschwert er sich bei Gott: “Mein Leben lang habe ich treu an Dich geglaubt. Warum hast Du mich nicht gerettet?” Gott sieht ihn erstaunt an: “Ich habe dir zwei Boote und einen Hubschrauber geschickt. Worauf hast Du gewartet?”
Da hat dieser “gläubige Mensch” wohl etwas kräftig missverstanden: Offensichtlich bedeutet Glauben nicht, dass man seinen Verstand abschalten muss! Aber was bedeutet Glauben? Was macht einen gläubigen Menschen aus? In der Bibel gibt es viele Geschichten über Menschen, die glauben, die fest auf Gott vertrauen. Zum Beispiel Hiob.
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#1 von klafuenf am 12. August 2012 - 11:06
Sie glauben, wenn sie nur ordentlich schleimen (beten), dann kriegen sie mal einen hübschen Platz im Jenseits. Und sie glauben an die Mär von einer großen, schwierigen Prüfung und wenn man die endlich hinter sich hat, dann ist alles in Butter. Träumt weiter und geht mir bitte nicht auf den Wecker!
#2 von AMB am 12. August 2012 - 11:34
In der Originalüberschrift steht gläubige Menschen, aber es geht nur ums Christentum.
#3 von Hal am 12. August 2012 - 11:47
Ohne Menschen kann Gott nix, die undankbaren Gläubigen danken lieber ein Hirngespinst als den wahren Helfern. Seltsam ist das Vertrauen betont wird, soll es heißen das man in absentia eines Gottes seinen “Stellvertretern” zu trauen hat?
#4 von Wolfgang am 12. August 2012 - 13:07
Was ist schon ein Glaube: da gibt es Horoskope, Banker, Heiratsschwindler, Politiker, Ärzte, Wunderheiler, Werbefahrten und der Glaube an einen Gott. Alle haben eins gemeinsam: nur ein Glaube. Und der versetzt Berge von Menschen ….unter die Erde. Der wahre Glaube:
sterben müssen wir alle einmal und das ist gut so.
#5 von Eva Nowatschek am 12. August 2012 - 18:04
Was gläubige Menschen (Christen) ausmacht oder ausmachen sollte.
Wenn der Glaubens-Verein, als das ich, die kath.Kirche sehe,
ihre extremst vielen hauseigenen Pädokriminellen und Kinderfolterknechte,
die weltweit – massenhaft- wehrlose Kinder, die der kath.Kirche in deren Einrichtungen anvertraut waren,
zu lebenslangen Opfer gemacht haben, immer nur ihre eigenen schwerst Verbrecher zu schützen gewusst hat
und dieses grausame Treiben bis heute bei behalten hat, ist es für alle noch in diesem Verein befindlichen,
christliche Pflicht aus diesem Verein auszutreten, wenn sie nicht zu Unterstützer von diesem Verbrechersystems sein wollen..
Nun kann wer sagen,aber die kath.Kirche leistet ja auch Gutes.und vergewaltigt und foltert wehrlose Kinder nur nebenbei.
Wenn es in der kath.Kirche nicht nur das absolut Böse und Perverse gibt, warum setzen die sich dann nicht gegen das Böse durch
und stellen sich schützend vor die Kinder, die noch zu Kindopfern, der kath.Kirche werden können und schützen die Jenigen,
die bereits zu den unzähligen, ehemaligen Kindopfern, der kath.Kirche gehören ?
Oder will wer unter Euch, wem schützen,,der wehrlose Kinder,zur grausamen Treibjagt seiner hauseigenen Pädokriminellen
und KInderfolterknechte freigibt,,in dem er diese Verbrecher stets vor strafrechtlicher Verfolgung, nicht nur zu schützen weiß,
sondern sie auch schütz, damit diese Verbrecher sich wieder wehrlose Kinder krallen können, was die mit absoluter Sicherheit
auch tun, um Kinder, die immer noch, der kath.Kirche anvertraut sind, zu einem der unzähligen KIndopfer, der kath.Kirche zu machen.
Nur weil sich diese schwerst Verbrecher unter einem selbstgebauten Heiligenschein verstecken und so,
von der sie schützenden Justiz sicher sind.
Katholische Kirche: Begriff „Kinderficker-Sekte“ nach rechtskräftigen Gerichtsurteil in Deutschland zulässig – auch für Österreich, da EU rechtlich bindend!
Katholische Kirche: Begriff „Kinderficker-Sekte“ zulässig!
Freitag, 17. Februar 2012
Deutsche Katholiken sind entrüstet. Gemäss einem Beschluss des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten darf die katholische Kirche öffentlich als „Kinderficker-Sekte“ bezeichnet werden. Hintergrund für das Urteil war eine Klage gegen eine Website, die in einem Artikel über den Kölner Kardinal Joachim Meisner die katholische Kirche als “Kinderficker-Sekte“ bezeichnete. Offensichtlich zu Recht.
anklicken zum Weiterlesen:
http://www.seite3.ch/Katholische+Kirche+Begriff+Kinderficker+Sekte+zulaessig+/529818/detail.html
Eva Nowatschek
nowatschek.snap@gmail.com
SNAP-Austria
http://www.snapnetwork.org/
SNAP Austria die Stimme
der Opfer sexueller
Gewalt durch Geistliche
Statements from SNAP Leaders
from 4 Nations – SNAP Statement
Präsidentin der Opferoffensive
#6 von ichbindaswortistich am 12. August 2012 - 18:17
Ein kleines Kind in Afrika: »Gott, ich habe solchen Hunger, bitte schick etwas zu essen!«
Etwas später: »Gott, ich bin erst sechs und habe bereits Syphilis und AIDS. Bitte schick etwas Medizin!«
Schließlich stirbt das Kind. Als es Gott gegenübertritt und ihn fragt, warum er ihm nicht geholfen habe, erwidert dieser: »Es gibt doch eine Überfülle an Nahrung und Medizin auf der Erde. Worauf hast Du gewartet?«
Es wäre noch halbwegs erträglich, wenn Religion einfach nur überflüssig wäre. Leider ist sie aber auch gefährlich und schädlich – tödlich.
Die größte Respektlosigkeit besteht darin, sich von jemandem, der oder die einem geholfen hat, abzuwenden, um statt dessen einem imaginären Wesen zu danken.
#7 von Noch ein Fragender am 12. August 2012 - 23:27
“Glauben” nicht das Fürwahrhalten von Glaubenssätzen gemeint, sondern das Vertrauen, mit dem sich ein Mensch auf Jesus und seine Frohen Botschaft vom Reich Gottes einlässt.
Unredliche Apologetik: Ohne Fürwahrhalten des Glaubenssatzes von der Existenz des jesuanischen Gottes kann ich mich auch nicht vertrauensvoll auf Jesu Frohe Botschaft vom Reich dieses Gottes einlassen.
Unsinniges Vertrauen: Jeder kann nachprüfen, dass Jesu Ankündigung des nahe bevorstehenden Reiches Gottes nicht eingetroffen ist.
Dass seit 2000 Jahren die Christen statt dessen nun das Wiederkommen Christi immer wieder aufs Neue ankündigen (Luther allein dreimal zu seinen Lebzeiten) macht das Ganze auch nicht glaubwürdiger.