Islamunterricht: Verfassungsbruch auf Zeit?

Einen “Verfassungsbruch auf Zeit” stelle die Einführung des islamischen Religionsunterrichts in Nordrhein-Westfalen dar. Der Grundsatz der Trennung von Kirche und Staat werde unterwandert. Das meint der Journalist Gernot Facius in einem Leitartikel in der Zeitung “Die Welt”. Auch andere Blätter äußern sich kritisch zum Vorstoß der rot-grünen Regierung in Nordrhein-Westfalen.

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http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=5669

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  1. #1 von AMB am 6. August 2012 - 17:09

    Und was ist der christliche Religionsunterricht? Verfassungsbruch für die Ewigkeit?

    Das haben Christen von der schwachen Trennung von Staat und Religion.

  2. #2 von deradmiral am 6. August 2012 - 17:39

  3. #3 von SmilingJoe am 6. August 2012 - 18:43

    “Der Grundsatz der Trennung von Kirche und Staat werde unterwandert.”

    Da ist das plötzlich störend. Aber dass vor allem die katholische Kirche den Staat in so vielen Bereichen unterwandert, mitlenkt und zu seinen Vorteilen ausnutzt, das geht schon klar…

  4. #4 von pufaxx am 6. August 2012 - 19:09

    “Kuck mal, wer da spricht!”

  5. #5 von Lebrac am 6. August 2012 - 19:35

    So lange Merkel, Gabriel und der komische Grüne (mir ist sein Name gerade nicht geläufig), politisch die Mehrheit widerspiegeln, wird aus der Trennung von Kirche und Staat wohl nix werden.

  6. #6 von barkai am 7. August 2012 - 09:50

    @Lebrac,
    Beck? Özdemir?

  7. #7 von M.G. am 7. August 2012 - 11:13

    Wenn die Verfassung nicht gebrochen werden soll,dann gehört gar kein Religionsuntericht,egal ob Christ oder Muslim,in die Schule sondern in die außerschulische Zeit,wie zu DDR-Zeit,was ich besser find.