“Wer betet, wird sicher gerettet, wer nicht betet, geht sicher verloren”, zitierte Benedikt XVI. in seiner Ansprache den Tagesheiligen Alfons Maria de Liguori. Der Gründer der Redemptoristen, der zu den populärsten Heiligen des 18. Jahrhunderts gehört, hatte das tägliche persönliche Gebet und die Teilnahme an den Sakramenten als vorrangigen Weg zu einer persönlichen Gottesbegegnung bezeichnet.
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#1 von AMB am 1. August 2012 - 17:58
Hier lacht der Atheist!
#2 von pufaxx am 1. August 2012 - 18:10
Wenn “verloren gehen” heißt, nach dem Tod nicht in alle Ewigkeit mit solchen widerwärtigen Personen wie Ratzefummel abhängen zu müssen und dabei auch noch mit der Arschgeige, die das zu verantworten hat, per “Du” zu sein – Meine Fresse! Danke Dir, Ratzi, für den Tipp. So mache ich das.
#3 von stephancologne am 1. August 2012 - 18:12
Hier lacht der Atheist sogar sehr spöttisch !
Wir sind dann auch heute das erste mal auf unseren “Atheist”-Aufkleber angesprochen worden….hier, wo auf 8 von 10 Autos ein Fisch klebt
#4 von AMB am 1. August 2012 - 18:16
@Stephan
Wo?
#5 von Ezri am 1. August 2012 - 18:20
Wie schaut Euer Aufkleber aus, Stephan? Mich hat bisher nur einer gefragt, was das A wohl heißen mag…
#6 von pufaxx am 1. August 2012 - 18:21
@AMB: “Cologne”, nehme ich an. Die Hauptstadt von “Eau de”.
#7 von stephancologne am 1. August 2012 - 18:27
stephancologne stimmt nicht ganz, Cologne bis Anfang des Jahres. Wohnen jetzt im Bergischen. Da wo Willibert Pauels wohnt
@Ezri :
Der ist vom Denkladen. Rotes “A”, der Rest in weisser Schrift auf schwarzem Hintergrund.
#8 von pufaxx am 1. August 2012 - 18:34
Pauels? Der Clown, der sich in seiner Freizeit als Diakon betätigt? Oder andersrum? (Na, man muss nicht immer jeden verstehen …)
#9 von pufaxx am 1. August 2012 - 18:59
[Hey, der Denkladen hat ja inzwischen auf xtcModified umgesattelt?]
#10 von klafuenf am 1. August 2012 - 19:40
Wo verloren?
In der Badewanne?
Beim Rudelbums?
Im Watschikan?
Beim Pissen?
Immer diese schlampige Ausdrucksweise.
#11 von holey spirit am 1. August 2012 - 19:45
“Wer in der Moschee betet, dem gehen sicher die Ohren verloren”
#12 von Barkai am 1. August 2012 - 19:52
@holey
und die vorhaut
#13 von Hinterfragerin am 1. August 2012 - 20:05
Hatte nicht einer unserer katholischen Kommentatoren hier letztens geschrieben (und einen Artikel dazu verlinkt), dass sogar Atheisten des Heiles teilhaftig werden könnten? Tja, der Papst ist da anderer Meinung.
Aber wenigstens wissen wir, woran wir sind: Man kann noch so ein guter Mensch sein, wenn man nicht betet, ist man sicher verloren. Und man kann anscheinend ein übler Menschenfeind sein, wenn man nur betet, dann ist man sicher gerettet…
#14 von Andreas P am 1. August 2012 - 20:24
In diesem Punkt ist die katholische Kirche zwar etwas höflicher geworden, aber lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig.
Ein noch so menschenfreundlicher Atheist, der seinen Mitmenschen zeitlebens ein Segen war, landet in der Hölle, jeder Kriegsverbrecher und Massenmörder dagegen im Himmel. Mehr als ein inbrünstiges Auweh Maria ist nicht nötig. (Oder eine Zwangstaufe mit anschließendem Tothauen, zwecks Vorbeugung erneuten Sündigwerdens – bei dieser Metaphysik ist das konsequente christliche Nächstenliebe.)
Gibt Christen, die das anders sehen, klar, sogar Katholiken, aber da können sie sich weder auf die katholische Tradition noch auf die Bibel (NT) berufen.
#15 von pufaxx am 1. August 2012 - 20:49
@Hinterfragerin: Tja, was soll man davon halten … Meiner Meinung nach das übliche Schöngerede, damit die eigene Überzeugung nicht ganz so verächtlich rüberkommt, wie sie in Wirklichkeit ist. Frag nur mal irgendeinen Christen nach den 10 Geboten.
Wetten, die meisten sagen, dass “Du sollst nicht töten” an erster Stelle kommt?
Wetten, die meisten, die wissen, dass das NICHT so ist, werden Teilbereiche dieses Werkes (die ja angeblich Grundlage unserer Rechtstaatlichkeit sein sollen) wie sowas hier “Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.” bewusst verschweigen?
Die Basis mag ja in großen Teilen ganz okay sein. Aber der Fisch stinkt nicht nur vom Kopf her. Die gesamte Substanz ist mittlerweile völlig verfault und überholt.
#16 von Randifan am 1. August 2012 - 21:52
Gebete zu Zeus, Odin und Schiva dürften genauso viel Wert sein, wie die zum christliche Führergott? Oder sieht der Papst es anders?
#17 von Wolfgang am 2. August 2012 - 08:25
Das einzige “Gebet”, das Hilfe versprechen könnte, ist: Möge er hart werden!
#18 von Argus7 am 2. August 2012 - 10:15
Ätsch ! Ich kann nicht verloren gehen. Ich besitze das neueste Navi !
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#19 von M.G. am 2. August 2012 - 10:30
Papst: “Wer nicht betet, geht sicher verloren”
Das glaub ich nicht,denn wenn man eine rechtswidrige Tat begeht,wird man zumindest von der Polizei und Justiz gefundenj,selbst wenn man beten würde,nicht gefunden zu werden und als Atheist ohne gebet wird amn auch gefunden.
#20 von Ezri am 2. August 2012 - 10:48
Mein Mann kann Karten lesen und traut sich, Passanten nach dem Weg zu fragen, ich kann also auch nicht verloren gehen
#21 von Noch ein Fragender am 2. August 2012 - 12:00
Zum Tagesheiligen Alfons Maria de Liguori:
…oder des grossen und ansonsten recht freundlichen Morallehrer, dem Heiligen Alfons Maria von Liguori , Gründer der Barmherzigen Brüder, der Frauen als Motten bezeichnete, die sich ins Fell der Männer hineinfressen, um sie zu verderben, ….
http://alt.ikvu.de/html/archiv/ikvu/frauenordination/echo-priesterinnenweihe.html
#22 von M.G. am 2. August 2012 - 12:43
Ezri am 2. August 2012 – 10:48
Die Behörden wollen ja auch immer auf den neuesten Stand des Aufendhaltsortes der Bürger bleiben,auch da ist ein Verlorengehen ohne Gebet nicht möglich.