Titanic-Magazin legt nach: Der Papst bleibt sauber

Der Streit zwischen der “Titanic” und dem Papst geht in eine neue Runde. Zum zweiten Mal in Folge zeigt die Satirezeitschrift den Pontifex auf dem Titelbild – und erneut mit einer befleckten Soutane. 

Hamburg/Berlin – “Wir danken dem Heiligen Vater für sein Interesse an unserem Magazin und bitten erneut um den päpstlichen Segen”, erklärte “Titanic”-Chefredakteur Leo Fischer.

Weiterlesen:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/titanic-titelbild-papst-mit-kussmuendern-auf-der-soutane-a-846689.html

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  1. #1 von Ezri am 27. Juli 2012 - 19:18

    Jedenfalls sind die bunten Kinderhandabdrücke in der richtigen Höhe…

  2. #2 von nrk am 27. Juli 2012 - 19:33

    schade ich hatte mehr erwartet.

    mal gucken was vom vatikan und seinen anhängern kommt

  3. #3 von Wolfgang T. am 27. Juli 2012 - 20:49

    Titanic-Magazin kämpft für Religionsfreiheit

    Markus Kompa berichtet bei heise viel besser über das Titanic-Magazin
    http://www.heise.de/tp/blogs/6/152478

  4. #4 von Wolfgang am 28. Juli 2012 - 12:47

    Der PAPST das Ergebnis einer befleckten Empfängnis. Unbefleckt wäre er nicht da….

  5. #5 von Friedensgrenze am 28. Juli 2012 - 12:49

    Die neue Titanic find ich gut !

    Vor allem haben mir die abgedruckten christlichen Kommentare zur Fanta-Titanic gefallen.

  6. #6 von Ezri am 28. Juli 2012 - 12:57

    Hallo Wofgang T., ist es Markus Kompa nicht in den Sinn gekommen, daß die bunten Handabdrücke von missbrauchten Messdienern stammen könnten? Also symbolisch dargestellt?

  7. #7 von Wolfgang am 29. Juli 2012 - 07:28

    Respekt vor dem Papst war einmal. Aber nur, weil man gezwungen wurde, ehrfürchtig vor jener Person zu knien. Blasphemie ist heute kein juristisches Delikt mehr, die Gerichte befassen sich nicht mehr mit solchen Klagen, kurzum, das Christentum befindet sich auf dem
    absteigenden Ast, auch ein Gott kann nicht mehr helfen. Amen.

  8. #8 von heinrich am 29. Juli 2012 - 13:11

    Die Englische Königin Elisabeth II hat gezeigt bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in London dass sie Humor hat. Sie hat bei den Menschen bestimmt viel Sympatie eingesammelt.
    Der Papst soll sich da ein Beispiel nehmen.