In den Reigen der Kritik an einem für Mitte August im oberösterreichischen Mining geplanten Black-Metal-Festival (Castle Invasion) stimmt nun auch die Katholische Jugend ein. Die von den angekündigten Bands verbreiteten Inhalte seien “übelste christen- und religionsfeindliche Hetzpropaganda”, betonte der Vorsitzende der Katholischen Jugend Oberösterreich, Stefan Asböck, in einer Aussendung. In den Texten aber auch in den Aussagen der auftretenden Musiker in Interviews im Vorfeld komme eine “menschenverachtende, glaubensverachtende und zu Gewalt aufrufende Propaganda” zum Ausdruck, die “nichts mit Musikkultur zu tun” habe. Das Festival müsse daher verboten werden.
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#1 von Andreas Moser am 27. Juli 2012 - 17:49
Mein Vorschlag an die Katholische Jugend, wenn es nicht gefällt: Einfach nicht hingehen.
So wie ich nicht zum Gottesdienst gehe.
#2 von Flo am 27. Juli 2012 - 18:27
Mit “menschenverachtende, glaubensverachtende und zu Gewalt aufrufende Propaganda” haben ja alle Erfahrung, die öfters in der Bibel lesen.
#3 von Uwe am 27. Juli 2012 - 20:59
So is es Flo,
mit der Begründung könnte man z.B. ein Verbot des Weltkirchentages erwirken.
#4 von Marin am 27. Juli 2012 - 22:32
Immer dieser katholischen Spinner