Etwas 3500 muslimische Sportler nehmen an den Olympischen Spielen teil. Die Olympiade überschneidet sich jedoch mit dem islamischen Fastenmonat. Wie sind diese beiden Ereignisse zu vereinbaren?
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Etwas 3500 muslimische Sportler nehmen an den Olympischen Spielen teil. Die Olympiade überschneidet sich jedoch mit dem islamischen Fastenmonat. Wie sind diese beiden Ereignisse zu vereinbaren?
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#1 von Argus7 am 22. Juli 2012 - 12:18
Allahu akbar ! Allah ist groß, er wird’s schon richten !
#2 von Ezri am 22. Juli 2012 - 12:21
Das sind dann alles Hobbysportler, denn wenn sie für ihren Sport bezahlt werden würden, dürften sie tagsüber gar nicht antreten.
#3 von AMB am 22. Juli 2012 - 12:47
Das ist alles eine Prüfung Alllas. Während alle anderen Sportler sich bestens auf die Wettkämpfe vorbereiten können, müssen die Moslems leiden.
#4 von Ezri am 22. Juli 2012 - 16:25
Ich kann leider nicht zeichnen, aber ich stell mir gerade folgende Karikatur vor: Flieger landet in Saudi-Arabien, die ersten Sportler ggf. sogar mit Goldmedaille steht in der Tür des Fliegers und will die Treppe runter. Unten steht vor Freude johlendes Volk in wehenden Gewändern, aber statt Fähnchen haben sie wurfbereit Steine in der Hand. Der Sportler in der Tür zögert und hält sich schützend einen Arm vors Gesicht…
#5 von Barkai am 23. Juli 2012 - 12:02
bezeichent der Begriff “Olympidae” nicht die (4-jaehrige) Zeit zwischen den olympischen Spielen?
Aber soweit ich weiss, duerfen Reisende den Ramadan brechen (schlecht fuer in London wohnhafte Muslime, aber gut fuer den Rest). Kampfsportler, Speerwerfer, Fechter etc. duerfen auch den Ramadan brechen, weil sie ja offensichtlich kaempferische Taetigkeiten ausfuehren.
Wenn die muslimsichen Athleten dann auch noch das Trainingszenter ausserhalb von lodnon haben, dann reisen sie innerhalb GBs noch einmal.
(Die Chinesen sind bsplw in Yorkshire untergebracht und spazieren hier gerne in ihren offiziellen outfits rum, auch wenn sie gar nicht vom Training kommen.)