Papst: Jesus ist das größte Wunder des Universums

„Warum erkennen sie nicht das Licht der Wahrheit?“, so Benedikt XVI., „warum öffnen sie sich nicht der Güte Gottes, der unser Menschsein teilen wollte?“ Tatsächlich sei Jesus das Durchscheinen Gottes, „in ihm wohnt er in Fülle“. Während die Menschen andere Zeichen suchten, würden sie nicht merken, dass das wahre Zeichen Jesus sei, „der menschgewordene Gott: er ist das größte Wunder des Universums. Die ganze Liebe Gottes wird von einem menschlichen Herzen umfasst, von einem menschlichen Antlitz“.

Weiterlesen:

http://www.kath.net/detail.php?id=37288

About these ads

, ,

  1. #1 von Argus7 am 9. Juli 2012 - 08:10

    Hier redet einer, der befürchtet, dass er seinen Job verliert, wenn der von ihm verzapfte Schwindel auffliegt !

  2. #2 von Olaf am 9. Juli 2012 - 08:24

    Tja, der Jesus. Kommt nach Hause und wundert sich warum ihm keiner die Geschichten abnimmt.
    Aber das kennt jeder der aus dem Kindergarten nach Hause kommt und die tollsten Geschichten erzählen möchte was im Kindergarten so alles wirklich abgelaufen ist. Zuhause kennen einen die Leute eben von klein auf und wissen wann es faseln und wann es ernst ist.

    So ungefähr sehe ich auch den Herr Ratzinger … jemand der was ganz ganz ganz tolles erzählen will … ja, toll für ihn.

  3. #3 von Martin Schmidt am 9. Juli 2012 - 08:40

    Das größte Wunder des Universums ist, dass so viele Menschen das Märchen glauben.

  4. #4 von Rumpelstilzchen am 9. Juli 2012 - 09:05

    … da kann man sich nur wundern …
    @Martin Schmidt: Das wiederum ist kein Wunder, sondern nur ein Beweis für Dummheit.
    Gerade wir Deutschen sollten allen arbeitsscheuen Wanderpredigern gegenüber äußerst mißtrauisch sein, egal ob sie bloß erfunden sind oder tatsächlich existiert haben, ob sie nun in der Reichskanzlei oder im Vatikan sitzen.

  5. #5 von Wolfgang am 9. Juli 2012 - 09:35

    Wenn heute irgendwo ein Mensch herum läuft und schreit, “ich bin das Brot des Lebens” den fängt man ein.
    Bei Jesus war das Wunder, eine “Religion” Verzeihung, die Dummheit ward geboren und sie stirbt nicht aus.
    Oder wird etwa in der Kirche das hohe Lied der Intelligenz gesungen?

  6. #6 von Elvenpath am 9. Juli 2012 - 11:08

    Was für sinnfreies Geschwurbel.

  7. #7 von Deus Ex Machina am 9. Juli 2012 - 12:02

    “„Warum erkennen sie nicht das Licht der Wahrheit?” ”

    –> Hab ich doch: ein Kult, der nach 2000 Jahren immer noch im Namen eines allmächtigen Gottes missionieren gehen zu müssen glaubt, liegt an sich schon mal falsch. Warum erkennen aber Christen nicht diese einfache Wahrheit?

  8. #8 von M.G. am 9. Juli 2012 - 13:02

    Das Licht der Wahrheit ist ganz gut zu erkennen,denn das Universum besteht nicht nur aus Jesus,sonder dem ALL mit Stern,Planeten und Galaxien,die wohl Teufelswerk sein müssen,nach dem Papst. Was ist also die übrige Materie für ein Werk ?

  9. #9 von Noch ein Fragender am 9. Juli 2012 - 13:49

    Aufgrund dieser Verschlossenheit „konnte Jesus in Nazareth kein Wunder tun;

    Das zeigt, dass Jesu “Wunderheilungen” reine Placebo-Effekte waren und keine übernatürlichen Eingriffe.

    Der Papst will das nicht wahrhaben, sondern ersinnt sich eine andere Erklärung:

    “Die Wunder nämlich stellten nicht die Macht zur Schau, sondern seien „Zeichen der Liebe“, zu denen es dort komme, wo Jesus auf den Glauben des Menschen treffe. !

    Merkwürdig, dass es bei so vielen kranken Glaubenden nicht zu diesem “Zeichen der Liebe” kommt. Haben sie vielleicht Krankheiten, die nicht mit Placebo-Effekten geheilt werden können? Am mangelnden Glauben wird es doch beim seligen Johannes Paul II nicht gelegen haben.

  10. #10 von Hal am 9. Juli 2012 - 14:00

    Gäbe es einen allwissenden Gott und hätte Ratze einen direkten Draht zu diesen, dann gibt es mehrere Möglichkeiten:
    - Ratze ist unfähig die Botschaften auch nur halbwegs überzeugend zu vermitteln.
    - Ratze gibt die empfangenen Botschaften korrekt wieder, welches aber die Allwissenheit des Gottes in Frage stellt und es zulässt diese Gottheit als kindlich-naiv zu bezeichnen.
    - Gott verarscht Ratze ;)
    -usw.

  11. #11 von M.G. am 9. Juli 2012 - 15:46

    Endweder hat der Papst eine Vergiftungserscheinung,Fieberwahn oder Mangelerscheinunge und hat Nahtoderlebnisse. Er sollte mehr auf seine Gesundheit achten,denn so greslich kann doch bei dem Kirchenreichtum sein Leben gar nicht sein,dass er schon gehen will.

  12. #12 von Wolfgang Brosche am 9. Juli 2012 - 16:04

    Denen ist nicht zu helfen – aber sie können gemeingefährlich werden.
    In Sachen beschneidung hatte ich auf The European eine Auseinandersetzung mit einem Herrn, der mir weismachen wollte, die Kreuzigung Jesu sein kein Sohnesmord, sondern ein Wunder des herrn,e in beweis für seine Liebe und Vergebung gewesen.
    Da hört sich doch alles auf – diese Religioten verkaufen uns Mord und Totschlag als Liebesbeweise – da ist das Geschwurbel Benedikts fast noch harmlos.
    Aber wer das glaubt, der läßt sich eben auch einreden, die oder jene Menschengruppe sei böse und müsse vernichtet werden.
    Ganz eindutig liegt in solchen Denkstrukturen das Übel des Totalitarismus.

  13. #13 von M.G. am 9. Juli 2012 - 16:10

    Wolfgang Brosche am 9. Juli 2012 – 16:04

    Na dem Papst sollen ohnehin alle im Katholizismus “dran glauben”,aber ich fin,das Leben ist eh schon viel zu kurz,als das wir bei Zeiten schon “dran glauben” sollen. ;-)

  14. #14 von joduleckmi am 9. Juli 2012 - 18:37

    Da sich der Mensch seine “Götter” irgendwann selbst geschaffen hat, versucht er (sofern gläubig) sich stets aufs neue eine Brücke zu bauen, um mit diesen in Kommunikation zu treten. Außer der eigenen Fantasie gibt es jedoch keinen Weg, um dieser Ratlosigkeit zu entfliehen. Beispielsweise beim Christentum, durch die Annahme, Gott sei in Jesus “handgreiflich” auf diese Erde gekommen und habe uns den “Vater-Gott” anschaulich gemacht. Diese Gottesvorstellung mag gemäß den Weltbildern der Steinzeit bis ins Altertum, eine gewisse logische Grundlage besessen haben, nach Galileo und Kopernikus hat sich das Weltbild jedoch drastisch verändert. Schon der Gedanke, dieser “Universums-Schöpfer” habe der Spezies Homo-Sapiens (welch sarkastische Bezeichnung für eine dem Religiotie-Virus verfallene Spezies) sienen Sohn geschickt und barbarisch geopfert (wem eigentlich, ist er doch angeblich “DER ALLMÄCHTIGE”) um die Vergebung unserer Sünden zu bewirken, ist an Dummheit unübertrefflich. Also das Idealbild einen “liebenden Vaters”. Schn beim Gedanken daran überfällt mich jedesmal kaum unterdrückbarer Brechreiz.
    Ein Teil der Menschheit hat über zahlreiche Generationen das Alte Testament als “Wort Gottes für die Juden” (mehr oder weniger freiwillig) bestätigt, das später durch selbst-autorisierte „Männer des Glaubens“ zum Neuen Testament ergänzt , und es dann(leider wieder nur durch Indoktrination und Gewalt!) als “autorisiertes” Wort Gottes verbreitet und anerkannt.
    Damit wird (wie schon im Mittelalter durch die Kirche) unterstellt, die Erde und ihre menschlichen Bewohner seien der zentrale und ursprüngliche Anlass für die “Schöpfung des Universums”.
    Einwände dagegen endeten meist auf dem Scheiterhaufen. Der Rest dieses Universums sei dann völlig unbedeutend, oder wie soll ich das ausdrücken… Kollateralschaden!”.
    Doch das bis heute erlangte (und sicher noch nicht endgültigee) Wissen um die Ausmaße des Universums mit seinen Milliarden, aus weiteren Milliarden Sonnensystemen bestehenden Galaxien, sollte in sich schon Anlass genug sein, die Existenz eines sich um jedes einzelne auf unserm Planeten lebenden menschliche Wesen, kümmernden Gottes zu bezweifeln. Dazu auch noch zu behaupten, er würde dessen Verhalten und Einhaltung angenommener „göttlicher Gesetze“ überwachen und Verstöße ahnden (wenn auch erst nach dessen Tode) zeugt, in aller Bescheidenheit gesagt von intergalaktischer Überheblichkeit und Größenwahn, sowohl der „Verkünder/Stellvertreter“ als auch der Gläubigen.
    Die Erde und mit Ihr die Menschen sind nun einfach nicht bedeutender als ein Sandkorn in der Wüste oder ein Tropfen im Ozean. An dieser Tatsache ist einfach nicht zu rütteln.
    Folgerichtig gibt es also nur den Gott, oder die Götter, die einem eingetrichtert wurden und von denen sich jeder für sich ein Bild macht. Dass daraus weltumspannende Religionen wurden, leider fast nie zu irgendeinem Nutzen für diese Welt, ist Fakt der Geschichte.

  15. #15 von derandersdenker am 9. Juli 2012 - 21:05

    Ich glaube auch, dass Menschen sich einen Gott geschaffen haben, um Dinge zu erklären, die sie nicht anders erklären können. Descartes (französischer Philosoph) bewies Gott, den er nicht so nannte, mit der Existenz der Universums. Irgendwann kommen wir Menschen einfach an einen Punkt, wo wir keine Erklärung mehr haben für manche Dinge in unserem Leben. Der Glaube an Gott hat sich bis heute in verschiedenen Religionen gehalten. Und manche Menschen brauchen auch etwas an das sie sich halten können. Vielleicht muss man ihnen das einfach lassen und auch die alten theologischen Weißheiten, die die Religionshäupter so von sich geben, akzpetieren ( so lange sie keine die Demokratie oder unsere Freiheit beeinträchtigende Forderungen äußern). [http://derandersdenker.wordpress.com/2012/05/16/wird-religion-uberbewertet-2/]

  16. #16 von Noch ein Fragender am 9. Juli 2012 - 21:41

    @ #15 derandersdenker

    Irgendwann kommen wir Menschen einfach an einen Punkt, wo wir keine Erklärung mehr haben für manche Dinge in unserem Leben.

    Da hast du völlig recht.

    Ich empfände es aber für einen gewaltigen intellektuellen Fortschritt, wenn sich die Erkenntnis durchsetzen würde, dass in dieser Situation des (Noch?)Nichtwissens mit “Gott” gar nichts erklärt ist.

  17. #17 von Christian Mai am 10. Juli 2012 - 06:08

    Wegen der Sünden ihrer Propheten,
    wegen der Verfehlung ihrer Priester, die in ihrer Mitte vergossen haben
    das Blut von Gerechten,
    wankten sie blind durch die Gassen,
    besudelt mit Blut, sodass man nicht berühren mochte ihre Kleider.

    Fort, unrein!, rief man ihnen zu.
    Fort, fort! Rührt mich nicht an! Da flohen sie, da wankten sie.
    Unter den Völkern sagte man:
    Sie durften nicht länger bleiben.
    Der Herr selbst hat sie zerstreut,
    schaut sie nicht mehr an. Keine Ehrfurcht zollte man den Priestern,
    Greise fanden keine Gnade.

    Klagelieder 4, 13 ff

  18. #18 von M.G. am 10. Juli 2012 - 08:51

    Die letzten Versuche des Papstes seine Schafe zu behalten.

  19. #19 von mirlangts am 10. Juli 2012 - 10:59

    Das größte Wunder scheint mir die Tatsache, dass dieser “Mensch” und seine “Organisation” noch immer weltweit solches Ansehen genießt. das Buch:

    “Der Heilige Vater” von Gerhard Feldbauer, ISBN 978-3-89438-415-9
    €14,90 papyrossa-Verlag oder Denkladen.de sollte zur Pflichtlektüre für Politiker aller Länder werden.
    Auf 209 Seiten, werden Zahlen-Daten-Fakten über die kaum vorstellbaren Intrigen, Verbrechen, Kollaborationen mit Faschistenregimen, Geheimdiensten und Mafia aufgeführt.

    Genau betrachtet wären die Päpste des letzten Jahrhunderts, spez. Pius X. bis Pius XII, Johannes Paul II und Ratzefatz eigentlich alle Fälle für den internationalen Gerichtshof in Den Haag.

    Ausnahmen sind gerade mal Johannes XXIII und Johannes Paul I (der bereits nach 1 Monat Amtszeit eiligst gestorben wurde), Sie zeigten echte Menschlichkeit und werden nun von ihren “Nachfolgern” nach Kräften diskreditiert.

    Doch unsere Volks(?)Vertreter fressen diesen “unfehlbaren Gottesvertretern” gehorsam unde reichlich “würdelos” aus der Hand.

    Gibt es irgendwo auf der Welt einen faschistischen Staatsstreich, die RKK wäre mit absoluter Sicherheit die erste Institution, die ihrer Tradition getreu folgend, die neuen “Führer” ihres Segens versichern, sie anerkennen und unterstützen würde. Darauf ginge ich jede Wette ein, denn die RKK hat es im letzten Jahrhundert stets aufs neue bewiesen. Moussolini, Hitler, Franco, Pavelic, Pinochet, Berlusconi etc. sind eindeutige Zeugen dieser Einstellung der “Una Sancta”. Stets auf ihre Macht und Vorteil bedacht!

    Weitere Details einfach im Buch nachlesen. Quellenangaben sind auch reichlich enthalten.

    Vieleicht sollten wir eine Sammlung veranstalten und unseren frömmelnden Volks(?)vertretern je ein Exemplar schenken?

  20. #20 von M.G. am 10. Juli 2012 - 14:45

    mirlangts am 10. Juli 2012 – 10:59

    Wenn der Papst doch mal Jesus als größtes Wunder hinnehmen würde,müsste er den ganzen Kirchenrecihtum verkaufen und die Armut in der Welt ganz leicht lindern können.
    Denn so reich,wie die Kirchen in sich in jeder Gemeinde geschmückt und bemessen sind,war Jesus nach biblischer Überlieferung nicht. ;-)

  21. #21 von mirlangts am 10. Juli 2012 - 17:22

    Glaubte man der Überlieferung, kündigte Jesus das Reich Gottes an……

    doch was kam?…

    DIE KIRCHE! :( :( :(

  22. #22 von Lebrac am 11. Juli 2012 - 18:55

    Baron Ratzhausen und seine wahren Geschichten.