Gegen das Totschweigen: Domspatzen gründen Missbrauchs-Archiv

Die Mauer des Schweigens in der Diözese Regensburg will eine Gruppe ehemaliger Domspatzen nun durchbrechen. Vergangenes Wochenende trafen sie sich im Altmühltal und brachten ein Archiv auf den Weg, in dem sie möglichst viele Fälle sexuellen Missbrauchs dokumentieren und veröffentlichen wollen. Dem eben nach Rom beförderten Gerhard Ludwig Müller bescheinigen sie: „Er hat es nicht mehr verdient, als ‘Seelsorger’ bezeichnet zu werden.“

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http://www.regensburg-digital.de/domspatzen-grunden-missbrauchs-archiv/04072012/

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  1. #1 von Mreins am 9. Juli 2012 - 22:28

    Wie sagte der Obervertuscher gerade kürzlich zu anderen Kapellknaben in Castel Gandolfo:

    „Nemo propheta in patria – Niemand ist Prophet in seinem eigenen Land“

    Das gilt vor Allem dann wenn man im eigenen Land “Dreck am Stecken” hat.
    Da muss man so einen “Propheten” schon mal nach Rom Müllern wenn wieder Ruhe im Spatzenhirn sein soll.

  2. #2 von M.G. am 10. Juli 2012 - 08:42

    Gelernt ist gelernt.
    Die Domspatzen sind ja auch zum singen da ob nun in der Öffendlichkeit oder sogar bei Polizei und Justiz,aber nicht zum Schweigen und zum Missbrauch.