Mitt Romney vermeidet es, im Wahlkampf um die US-Präsidentschaft über seinen Glauben zu sprechen – weil Mormonen bei vielen Amerikanern als umstritten gelten. Dabei hat die Religionsgemeinschaft zahlreiche bekannte Anhänger, darunter Vampir-Mütter, Hotelmagnaten und Hollywood-Stars.
Bild 5 von 12:
Den Namen “Marriott” kennen viele Reisende – die Familie besitzt 3700 Hotels weltweit. Weniger bekannt ist, dass die Familienmitglieder Mormonen sind. In jedem Zimmer der Marriott-Hotels liegt nicht nur die Bibel, sondern auch das Buch Mormon.
Vor Jahren beantwortete er in einem Interview die Frage des Moderators nach der speziellen Kleidung, die Mormonen zur Erinnerung an ihre Verbindung mit Gott tragen: “Die heilige Unterwäsche schützt mich vor Unglück.”
Weiterlesen:
http://www.sueddeutsche.de/politik/beruehmte-mormonen-heilige-unterwaesche-1.1387351


















































#1 von deradmiral am 23. Juni 2012 - 11:56
Meine Unterhose schützt auch den kleinen Admiral vor einem Unglück mit dem Reißverschluss.
#2 von Yeti am 23. Juni 2012 - 12:07
@admiral: *grins*
Eine persönliche Frage sei gestattet: wie kommst Du eigentlich an den Spitznamen “Admiral” ist der selbstgewählt, und/oder gibt’s eine Geschichte dazu?
Evtl. erzähle ich auch meine …
#3 von AMB am 23. Juni 2012 - 12:34
@deradmiral
LOL
#4 von emporda am 23. Juni 2012 - 12:41
Die Amerikaner sollten Anders Breivik zum nächsten Präsidenten wählen – nach Änderung der Verfassung. Denn alle Irren im Geiste sind doch Amerikaner
Dann sind alle sicher wieder einen US-Präsidenten mit geistig-religösem Dachschaden zu haben und der nächste heilige Krieg wäre absolut sicher
#5 von Ezri am 23. Juni 2012 - 12:55
Ich hab einmal zwei Nächte in einem Marriott genächtigt, da war weder eine Bibel noch ein Buch Mormon im Zimmer. War wohl ein atheistisches Zimmer…
#6 von AMB am 23. Juni 2012 - 13:29
@emporda
Was du schon wieder für eine Scheiße schreibst!
#7 von emporda am 23. Juni 2012 - 13:54
@AMB
Also waren für Dich die Präsidenten Eisenhower, Nixon, Reagan, Bush Vater und Bush Sohn große Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Vergleiche einmal die “heiligen Kriege” in der Welt mit den Präsidentschaften wie Vietnam, Irak 1 und Irak 2, Afghanistan usw.
Ich habe 1 Jahrzehnt für einen Top US-Koncern der Petrochemie aus den Südstaaten gearbeitet, erzähl mir nichts über den Geisteszustand herrschender US-Kreise. Das ist wie Klu-Klux-Klan nur weniger auffällig im Hintergrund. Von den Vertretern dieser ultrakonservativen Kreise wurde die Firma von einst 1 Milliarde Umsatz (heute wären das 16 Milliarden) auf ein Billanzsumme von 65 Millionen geschrumpft, alles natürlich in bester christlicher Südstaatenmoral mit dem Segen der jeweiligen Kirche.
#8 von emporda am 23. Juni 2012 - 14:12
@AMB
Die US-Firma als Nr.200 in der Welt hatte damals eines der ersten US-Computerzentrum, das auch für uns in Brüssel zuständig war und nach heutigem Geld gut 200 Millionen im Jahr gekostet hat. Ein wichtiger Kunde war für uns ESSO Livorno in Italien, das für den US-Computer aber in Norwegen lag. Für die Exportlizenz nach Norwegen wurden jedes Jahr mehrere Hundertausend Dollar ausgegeben, vollkommen unsinnig da das EU-Produkt nach Livorno in Italien verschifft wurde.
Niemand der US-Kollegen hat sich getraut dem US-Vizepräsidenten zuständg für das Computerwesen über den Computer-Schwachsinn aufzuklären, es wäre das Ende seine beruflichen Karriere in der Firma gewesen. Insubordination war das schlimmste denkbare Fehlverhalten. Also hat man Jahr für Jahr lustig Hunderttausende Dollar sinnlos für ungenutzte Exportlizensen verschwendet, mehr als damals ein Einfamilienhaus im Nobelviertel Waterloo südlich Brüssel von gekostet hätte.
Es gab diverse ähnlich gelagerte Fälle, die alle auf Unwissen und krasser Unbildung basierten. Glaube mir, als normal und logisch denkender Mensch mit einer akademischen Ausbildung kann man das nur begrenzt ertragen, dann platzt einem der Kragen
#9 von deradmiral am 23. Juni 2012 - 14:22
@yeti
Der Spitzname ergab sich aus meinem Lebenslauf, welchen ich für die Uni Paderborn 2006 angefertigt habe und der aber leider nicht veröffentlicht wurde.
Siehe hier:
http://archive.cone.informatik.uni-freiburg.de/people/schindel/stuff/cv-version-2.html
#10 von emporda am 23. Juni 2012 - 15:04
@AMB
Ein Beispiel, das meinen Glauben in die US-Bildung von Wissenschaftlern zerstört hat
Der US-Konzern als mein Arbeitgeber hat etwa 60.000 Tonnen/Jahr flüssiger Chemikalen an 132 Raffinerien in Europa verkauft. Das Zeug war mit 0,1 Gramm tödlicher Dosis hochgiftig, vergaste schnell, war brennbar explosiv und chemisch instabil. Bei einer Vergiftung gab es keine Hilfe durch Merdikamente, der Tod war binnen 4 Tagen unausweichlich. Es hat einige Todesfälle gegeben
Die US-Firma berechnete ihre Lieferung an Europa auf Pseudo-Gewichtsbasis nach der Dichte gespindelt im Vakuum. Wir in Europa verkauften nach gewogenen Kesselwagen und Flüssigkeitscontainer ex Tanklager in spezifischem Gewicht. Das ist geringer als die Dichte, da es vom Auftrieb der Luft (Gewicht, Temperatur, Feuchtigkeit und Höhe über NN) und dem spezifischen Gewicht der Eichkörper der Brückenwagen abhängig ist.
Der Unterschied war bei einer Dichte von 1,6 kg/Liter etwa 0,0012 zum spezischen Gewicht, was insgesamt zu einem jährlichen Buchverlust von 10 Millionen US$ der Firma führte (heute 150 Millionen). Etwa alle 2 Jahre hatte ich eine US-Expertenkommision zur Untersuchung, die zig Länder in Europa mit Raffinerien bereiste, Wiegeprotokolle und Tankvermessungen der Eichbehörden prüfte, in teuren ****Hotels wohnte und in Luxusrestaurants auf Firmenkosten fraß um am Ende den schwarzen Mann im Schrank nicht finden konnte.
Es war nicht Bestandteil der Bildung dieser US-Ingenieure, dass Dichte und spezifischen Gewicht unterschiedliche physikalische Werte sind und letzteres nur eine relative Größe darstellt. Dieser Fakt war den Leuten nicht zu vermitteln, die Dichtetabelle der US-Firma war ein unantastbares Heiligtum wie die Bibel
#11 von AMB am 23. Juni 2012 - 16:33
@emporda
Deine Kommentare haben nicht mit dem Artikel zu tun!
#12 von deradmiral am 23. Juni 2012 - 16:38
Und was noch schlimmer ist, er wiederholt sich.
#13 von Barkai am 23. Juni 2012 - 19:26
sind (traditionell gekleidete) Schotten also ein notorisch vom Unglück verfolgtes Volk?
@admiral (#1)
mit Kilt (Schottenrock) ließen sich solche Unglücke auch vermeiden.
#14 von Skydaddy am 25. Juni 2012 - 09:11
Der kleine Admiral verlässt seine schützende Unterhose nur, wenn der große Admiral befiehlt:
“Alle Mann auf Gefechtsstation!”
“Sehrohr ausfahren!”
“Klar zum Anblasen!”