Polnischer Fußballstar: Christus hilft im Alltag

Jakub Blaszczykowski betet und liest täglich in der Bibel

(…)

Über seinen Glauben sagte er im vergangenen September: „Ich persönlich glaube und bin überzeugt, dass Christus im Alltag hilft.“ Weder Prestige noch Geld machten „so glücklich wie ein Leben mit Gott“.

Weiterlesen:

http://www.kath.net/detail.php?id=36987

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  1. #1 von Elvenpath am 18. Juni 2012 - 11:36

    Hat der polnischen Nationalmannschaft aber nicht wirklich geholfen. ^^

  2. #2 von AMB am 18. Juni 2012 - 11:50

    Schon erbärmlich, dass immer ein Gotteswahnsinniger für “Erlebnisse” herhalten muss, damit die Gläubige, die nicht solche “Erfahrungen” gemacht haben, nicht das große Zweifeln bekommen.

  3. #3 von Martin Schmidt am 18. Juni 2012 - 13:30

    “Weder Prestige noch Geld machten „so glücklich wie ein Leben mit Gott“”
    Sagt´s und nimmts trotzdem. Wie all diese Schwätzer.

  4. #4 von Martin Schmidt am 18. Juni 2012 - 13:42

    Die Kirche macht das selbe wie die Lebensmittelindustrie:
    Sie nutzt die Beliebtheit und die “Vorbildfunktion” von Fussballstars um Kinder frühzeitig mit ihrem ungesundem Produkt anzufixen
    damit sie auf lange Sicht einen treuen, gehorsamen, blindgläubigen und vor allem geldbringenden Kunden gewinnt.

  5. #5 von Freddy am 18. Juni 2012 - 14:38

    “Sie nutzt die Beliebtheit und die “Vorbildfunktion” von Fussballstars um Kinder frühzeitig mit ihrem ungesundem Produkt anzufixen
    damit sie auf lange Sicht einen treuen, gehorsamen, blindgläubigen und vor allem geldbringenden Kunden gewinnt.”

    Was soll das denn für eine unsinnige Verschwörungstheorie sein? Damit unterstellst du den Kirchen ja, sie würden Leute wie den o.g. Fußballer aktiv für Propaganda-Kampagnen benutzen. Dabei hat Blaszczykowski hier lediglich eine private Meinungsäußerung getätigt. Oder siehst du da dunkle vatikanische Zirkel am Werk? ^^

  6. #6 von Martin Schmidt am 18. Juni 2012 - 14:49

    Tja, Freddy, Scharz-Weiß-Denken liegt dir halt.

  7. #7 von Ezri am 18. Juni 2012 - 15:03

    Klar nutzt die Kirche die Vorbildfuntkion dieses Fußballspielers, sonst würd bei kathnet doch gar nicht veröffentlicht werden…

  8. #8 von Freddy am 18. Juni 2012 - 15:05

    … während du WIRKLICH verstanden hast, was da hinter verschlossenen Türen abgeht, hm? ^^

  9. #9 von Martin Schmidt am 18. Juni 2012 - 15:08

    Mit jemandem, der mit dem kindischen Totschlagargument “Verschwörungstheorie” kommt,
    damit er anderer Leute Äußerungen abwerten oder ins Lächerliche ziehen kann, zu diskutieren,
    ist Zeitverschwendung. Geh spielen… oder beten. Ist eh das gleiche. :-)

  10. #10 von Wolfgang am 18. Juni 2012 - 15:12

    Hallo, hier spricht die Bibel:

    1. Mose 5 3

    Und Adam war 130 Jahre alt und zeugte einen Sohn, ihm gleich und nach seinem Bilde und nannte ihn Seth; und lebte danach 800 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, das sein ganzes Alter ward 930 Jahre uns starb.

    Bitte alles über 1. Mose 5 weiterlesen und dann mal nachdenken!!! Wo waren die gebärfähigen Frauen?? Man liest keinen einzigen weiblichen Namen!

    So zieht sich die Phantasie des absolut Unmöglichen durch die gesamte Bibel. Wer jene Worte als “Gottesworte” billigt, dem ist nicht mehr zu helfen. Wer für diese Märchen noch sein Geld opfert, dem kann man nur bestätigen, der “heilige Geist” schwebt immer noch unerkannt durch die Welt.

    Die Redner der “Butterfahrten” ähneln gewaltig den Predigern auf der Kanzel. Das Publikum hängt an den Lippen seiner Verkünder und glaubt alles. Wie gesagt, ich kenne “Butterfahrten” und ich kenne auch “Kanzelreden”, teuflisch gut.

  11. #11 von Hal am 18. Juni 2012 - 16:07

    @Martin SchmidtDie Kirche macht das selbe wie die Lebensmittelindustrie:
    Sie nutzt die Beliebtheit und die “Vorbildfunktion” von Fussballstars um Kinder frühzeitig mit ihrem ungesundem Produkt anzufixen
    damit sie auf lange Sicht einen treuen, gehorsamen, blindgläubigen und vor allem geldbringenden Kunden gewinnt.

    Du wirfst den Katholen Missionsarbeit vor? ;) Es ist ein integraler Teil des Christentums, welches aber nicht bedeutet das der Vorwurf unberechtigt ist. Freddy muss sich nur vorstellen können, dass das Christentum nicht Wahr ist, dann wird aus Missionsarbeit sehr schnell Volksverdummung basierend auf Wahnvorstellungen und einen Märchenbuch. Wenn Freddy den alleinigen Gottheits-anschruch des Bibelgottes ernst nimmt, muss er die Aktivitäten der SalaFisten als Volksverdummung ansehen, den er weiss das der Islam nicht Wahr ist – oder?

    Komischerweise hält Freddy den Vorwurf für eine Verschwörungstheorie ;)

  12. #12 von Martin Schmidt am 18. Juni 2012 - 16:19

    Naja, was heißt “vorwerfen”? Auf Missionsarbeit fallen ja meiner Ansicht nach nur solche Leute rein die, äquivalent gesehen, Milchschnitte wegen der Extraportion Milch
    und Lachgummi wegen der Vitamine kaufen. Beides aus naivem Glauben, aber eben freiwillig. Eine Grundbildung in logischem Denken und eine Extrapotion Hinterfragen
    kann vor beidem schützen.
    OK, doch ein Vorwurf, denn genau aus diesem Grund macht man sich ja schon im Kindesalter an die Kunden ran. ;-)

  13. #13 von van arnold am 18. Juni 2012 - 16:21

    @Martin Schmidt: Bingo! Alles gesagt ! Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen !

  14. #14 von AMB am 18. Juni 2012 - 16:25

    @Freddy

    Dabei hat Blaszczykowski hier lediglich eine private Meinungsäußerung getätigt.

    Komisch, ist irgendwie nicht privat geblieben.

  15. #15 von Mreins am 18. Juni 2012 - 18:20

    “Christus hilft im Alltag”

    Das war schon zu Lebzeiten so.
    Hier ein historisches Dokument:

    http://s14.directupload.net/images/120618/iyzoytmj.jpg

  16. #16 von Argus7 am 18. Juni 2012 - 20:01

    Na, ja, wer an den religiotischen Selbstbetrug glaubt und den Gottglauben als Gipel der Glückseligkeit bezeichnet, muß irgendwo – vermutlich im Kopf – ein riesiges Defizit aufweisen.

  17. #17 von emporda am 19. Juni 2012 - 06:06

    Wenn man als Fussballer zu oft Kopfball spiielt, kommt die Grütze im Kopf arg durcheinandern und man wird schnell Ga-Ga

  18. #18 von AMB am 19. Juni 2012 - 07:31

    @emporda

    Bei den heutigen modernen Bällen ist das nicht mehr so.

  19. #19 von Matthias am 19. Juni 2012 - 12:48

    Interessant finde ich ja, wie er die Möglichkeit der Lebensführung auf zwei Dinge beschränkt. 1. Ein Leben mit Gott. 2. Ein Leben mit Prestige und Geld.
    In Betracht zieht er weder, dass gläubig sein und Prestige/Geld besitzen sich nicht ausschließen müssen, noch, dass gottlos leben nicht zwangsläufig in Geld scheffeln endet. Aber für jemanden, welcher die Moral einzig bei der Religion (und da natürlich nur bei seiner eigenen) verortet, scheinen andere Möglichkeiten der Lebensführung wohl nicht zu existieren.