
Im Leben vieler Erwachsener spielt Religion eher eine Nebenrolle. Wenn ein Kind geboren wird, sind Eltern daher häufig unsicher, wie sie das Thema Glaube in ihrem Familienalltag verankern können – und ob sie ihren Nachwuchs überhaupt religiös erziehen sollen. “Religion kann dazu beitragen, Kinder fürs Leben stark zu machen”, ist die Karlsruher Religionspädagogin Susanne Betz überzeugt.
(…)
Kinder sollten die Chance bekommen, Religion überhaupt kennenzulernen, ist die Expertin überzeugt, dass. “Man kann sich später nicht für etwas entscheiden, mit dem man noch niemals Kontakt hatte”, gibt die Religionspädagogin zu bedenken. Wer also Religiosität an sich gar nicht kenne, dem falle es auch schwer, zwischen verschiedenen Religionen auszuwählen. “Sicher kann man auch ohne irgendeine Religion leben – aber der Glaube bedeutet für mich einen Zusatz an Lebensqualität”, betont Betz.
Weiterlesen:
http://www.welt.de/newsticker/news3/article106592018/Religioese-Erziehung.html


















































#1 von Nudelmops am 14. Juni 2012 - 18:16
Stimmt, der Glaube kann Kinder stark machen – so stark, dass sie im Nahen Osten auch schon mal Molotow-Cocktails gegen “Ungläubige” schleudern.
Und die deutschen Evangelikalen schicken ihre gehirngewaschenen Halbwüchsigen auch gerne mal in den Jemen oder ähnliche Gotteswahn-Staaten um dort zu missionieren, bevor sie dann zum Märtyrer werden…
#2 von ATHOM am 14. Juni 2012 - 18:22
Ha- noch so ein Blackout. So scharfsinnig wie das Gemurmel eines Wachkoma- Patienten.
Nur weiter so….
#3 von ATHOM am 14. Juni 2012 - 18:24
Ich habe mit meinem Kommentar natürlich nicht den Nudelmops gemeint.
Gruß
#4 von AMB am 14. Juni 2012 - 18:25
Warum sollte das nicht möglich sein? Es konvertieren immer wieder Erwachsene zum Islam, ohne ihn als Kinder kennengelernt zu haben.
Ohhhh, wer als Kind keiner Gerhirnwäsche zum Opfer gefallen ist, kann sich später nicht zwischen Religion auswählen. Ooohhh *schluchzt* Warum sollte ein zum Beispiel “deradmiral” so was wollen? Wie heißt es im Ferkelbuch: Wer Gott nicht kennt, der brauch ihn nicht.
Wenn man den Glaube nicht allzu ernst nimmt.
Ich habe mehr Lebensqualität als ein Mormone, Zeuge Jehova, Piusbruder, Salafist etc. Mann sollte sich das Leben nicht unnötig schwer machen.
#5 von ATHOM am 14. Juni 2012 - 18:28
Viele Menschen können sich ihre Religion gar nicht aussuchen. Können wir auch nur dank der Verfassung.
#6 von emporda am 14. Juni 2012 - 18:50
Aber klar. Man erzählt den Keinen wenn sie nach Gottes Willen auf Weisung des Heiligen Geistes alles umbringen müssen, das macht sie sehr stark
Gott (5.Moses) fordert für seine Gemeinde die Ausrottung von: falschen Propheten, Mördern, Homosexuellen, Hurenkindern, Hurenböcken, Mutterficker, Fremdgeher, Sodomisten, Schwiegertochterficker, Bisexuelle, Zuhälter, Vergewaltiger, Männer mit gequetschten Hoden oder nächtlichem Samenerguss, Blinde, Lahme, vergewaltigte Frauen, Kranke mit Krätze oder Flechte, Menschen die gesäuertes Brot oder Blutwurst essen, Entführer, Feiertagsarbeiter, Gotteslästerer, Zinsnehmer (Bankiers), Geldeintreiber, Betrüger, Kleinwüchsige, Zauberer, Totenbeschwörer, Wahrsager, Traumdeuter, Söhne die Vater und Mutter verfluchen, Männer die die Blöße der Schwester sehen, Rechtsbeuger, Kirchensteuer Verweigerer usw.
Die überwiegende Mehrheit der Menschheit wird liebevoll ausgerottet, viel Spaß beim Morden.
#7 von deradmiral am 14. Juni 2012 - 19:49
Ich war tatsächlich immer Atheist, bis auf die einmonatige Mitgliedschaft in der Kirche des FSM. Ich bin ausgetreten, weil meine Kinder diese Religion so ernst nahmen, dass sie mich mit blasphemischen Äußerungen ärgern wollten.
Das hat mir die Augen geöffnet: Für Kinder ist die Kirche des FSM genauso ernst zu nehmen wie jede andere. Also dann lieber keine Religion bevor die reformierte Kirche des Reisnudelmonster gegen die orthodoxe Kirche des Dinkelspaghettimonster einen 13jährigen Krieg beginnt.
#8 von herr mister am 14. Juni 2012 - 20:16
“Religiöse Erziehung: Glaube an Gott kann Kinder einschüchtern und gefügig machen”
/fixed
#9 von Elvenpath am 14. Juni 2012 - 20:43
Mein Beitrag, den ich dazu auf http://www.welt.de gepostet habe:
So eine verquere Logik kann auch nur von religiös umnebelten Gehirnen kommen.
Die massive psychologische Beeinflussung einer religiösen Erziehung im Kindesalter ist nichts anderes als eine Gehirnwäsche. Die im kindlichen Hirn verankerten Verhaltensweisen und Denkmuster wirken ein ganzes Leben lang. Das weiß auch die Kirche. Deswegen ist ihnen viel daran gelegen an die Kinder zu kommen und dort ihren Unfug zu verbreiten. Die Kirchen wissen ganz genau: einem nicht religiös vorgeprägten Menschen ist eine absurde Wahnvorstellung im Erwachsenenalter meist nicht mehr zu vermitteln. Das funktionierrt bei Kinder viel, viel besser.
Eine religiöse Indoktrination ist deswegen schwerster Kindesmissbrauch. Von Wahlmöglichkeit im Erwachsenenalter zu sprechen ist blanker Hohn. Wie viele Menschen konvertieren denn von ihrer gelernten Religion in eine andere? Bestenfalls lösen sie sich von der Religion und meiden sie, um dann in Extremsituationen (Schicksalsschläge, Angssituationen) doch wieder in das vorgeprägte Denkmuster zu verfallen.
Eine religiöse Erziehung in der Kindheit raubt dem Kind die spätere freie Entwicklung.
Und nur wer so vorgeprägt ist, empfindet Religion als Zusatzqualität für das Leben. Wer frei davon aufgewachsen ist (und damit meine ich wirklich frei, was natürlich in einer Gesellschaft, die dauernd von einem Gott schwadroniert, schwer zu erreichen ist), für den ist Religion so überflüssig, wie ein Kropf
#10 von Hinterfragerin am 14. Juni 2012 - 20:49
“Kinder sollten die Chance bekommen, Religion überhaupt kennenzulernen, ist die Expertin überzeugt, dass. “Man kann sich später nicht für etwas entscheiden, mit dem man noch niemals Kontakt hatte”, gibt die Religionspädagogin zu bedenken.”
Gegen das “Kennenlernen” von “Religion überhaupt” habe ich gar nichts einzuwenden. Gerne sollen Kinder erfahren, was Menschen so alles glauben – oder nicht glauben. Sie sollen religiöse Weltbilder wie auch philosophische Denkrichtungen kennenlernen. Ja, Wissen ist Voraussetzung für eine informierte Entscheidung.
) werden atheistische/ humanistische, deistische, verschiedene evangelische, katholische, jüdische, muslimische und anthroposophisch-christengemeinschaftliche Ansichten und “Lebensentwürfe” schlicht von ihren weltanschaulich sehr heterogenen Familienangehörigen & deren engen Freunden (von ihrer peer group mal abgesehen) hören, hoffentlich nachfragen, und sich irgendwann ihr eigenes Urteil bilden.
Die Vermittlung muss noch nicht einmal völlig neutral sei (was wohl ohnehin schwierig wäre) – abgesehen vom schulischen Kontext – solange sie nicht indoktrinierend ist. Meine Kinder (wenn sie dann mal da sind
So funktioniert das bei der Politik doch auch. Die Leute schaffen es wunderbar, sich irgendwann politisch zu verorten (wenn Politik sie interessiert), ohne dass man sie als Kinder bereits als Christdemokraten oder Liberale labelt und entsprechend einseitig sozialisiert.
““Sicher kann man auch ohne irgendeine Religion leben – aber der Glaube bedeutet für mich einen Zusatz an Lebensqualität”, betont Betz.”
Und ihre subjektive Wahrnehmung ist hier aus welchen Grund relevant?
“Der Glaube daran, dass jeder Mensch von Gott gewollt ist und bedingungslos geliebt wird, fördere das Selbstbewusstsein und präge ein positives, zuversichtliches Weltbild.”
Blöd, dass dieser Glaube kein Fundament in der Bibel hat..er stellt also letztlich eine Lüge dar. Ist es richtig, Kinder anzulügen, macht sie das tatsächlich “stark”? Und was macht man, wenn sie beginnen, kritische Fragen zu stellen? “Mama, wenn Gott jeden Menschen liebt und will, warum lässt er dann andere Kinder in Tsunamis ertrinken?”, “Mama, warum steht in der Bibel, dass Leute, die nicht glauben, in die Hölle kommen – an ihn glauben zu müssen, das ist doch eine Bedingung, oder?” Äh…
Und was ist mit den Kindern, denen beigebracht wird, dass Gott ein strafender Gott ist, der alle, die nicht so an ihn glauben, wie Mami und Papi, verdammen wird? Macht dies die Kinder auch stark?
Der Artikel wirft religiöse Bildung im Sinne von Religionskunde fröhlich mit religiöser Bildung im Sinne einer spezifischen Religion durcheinander..
“Man müsse seinen Kindern gegenüber authentisch bleiben und ihnen ehrlich sagen, woran man glaubt, erklärt der Professor für Religionspädagogik.”
Außer, wenn man den Artikel so liest, natürlich dann, wenn man nicht glaubt. Denn dann nimmt man dem Kind ja Lebensqualität und Stärke…
“Allerdings sollten Eltern darauf achten, dass ihr Kind auch etwas über die anderen Glaubensrichtungen erfährt. “Man sollte Kindern erklären, dass es Menschen gibt, die ganz anders beten und glauben”, sagt Albert Biesinger. Kinderbücher, die verschiedene Glaubensrichtungen wie Christentum, Judentum und Islam darstellen, seien dabei hilfreich. Wichtig sei, dass man Toleranz vermittle und nicht auf dem Standpunkt bestehe: Nur wir haben recht. Susanne Betz empfiehlt, Kindern die verschiedenen Religionen anhand von Beispielen zu veranschaulichen, die etwas mit ihrer Lebenswelt zu tun haben.”
Interessant: Darüber, dass es auch Menschen gibt, die nicht glauben, soll man ihnen offensichtlich nichts erzählen..
“Auch vor jedem gemeinsamen Essen könne man innehalten, um Gott zu danken und sich an die Menschen zu erinnern, die hungern müssen”
Diesen Satz muss man einfach mal zu Ende denken…Autsch.
“Man kann seinen Kindern abends eine Geschichte vorlesen, beispielsweise aus der Bibel, und anschließend gemeinsam mit ihnen über deren Bedeutung sprechen”
Ja, zum Beispiel die Geschichte von Noah, wie ich gelesen habe “die schönste Geschichte aus der Bibel für Kinder”..meine Güte.
#11 von holey spirit am 14. Juni 2012 - 20:54
ad Elvenpath
Sehr gut. Kurz und bündig auf den Punkt gebracht. Danke.
#12 von Max Headroom am 14. Juni 2012 - 21:38
Dazu gibt eine(r) der anwesenden Experten der Gemeinde (zumeist Pfarrer, Priester oder MitgemeindistIn) passende Ratschläge. Schon seit vielen Jahren haben Religionen Möglichkeiten genutzt, ihre Tradition an die nächste Generation weiterzugeben
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Banal. So wie andere Ideologien und Weltanschauungen auch. Ob Kommunismus, Rechtsextremismus oder ein anderes -ismus … auch sie haben Menschen “fürs Leben” stark gemacht. Kommt immer darauf an, was man unter “Leben” meint
.
Andere Sektenführer haben ähnliche Methoden, ihre Schäfchen gefügig zu machen. Erstens hat Gott keine “bedingungslose Liebe” offenbart.An eine Bedingungslosigkeit glauben nur gewisse Menschen. Eine Pauschale Aussage über diese Gottheit ist weit hergeholt. Andere sind ja hingegen fest davon überzeugt, dass “Falschgläubige” und andere “Nichtangepasste” von ihren Gott/Göttern gehasst werden und (zumeist die dazu passende Gruppe) das Recht besitze, diese Menschen zu verfolgen und zu töten. Auch das Christentum, welche ganz ganz fest überzeugt war, dass “Hexen” – ganz in ihrem Glauben – gut durchgebraten am besten zur Gesellschaft passen. Gott hatte anscheinend nicht interveniert, als man zu dieser “Einsicht” gelang. Zweitens hat der “christliche” Gott, also das Wesen was angeblich Jeezy hervorgebracht haben soll, seine Bedingungen ganz klar dem Moses vermittelt, unter dem man ein “gottgefälliges Leben” führen sollte. Veränderungen an diesen Regeln waren anscheinend nicht gewollt – auch Jesus betonte dies. Und ein Brechen der Regeln führe zur “Erzürnung” (=das Ende der Bedingungslosigkeit) dieser Entität – so wurde es übermittelt. Heutige Apologeten führen hingegen eine intensive Kommunikation mit ihrer Gottheit und vermitteln uns – weil es eben im Zeitgeist nicht passt – dass all ihre “Wahrheiten” von damals – von der AT-Richtlinien, über die Hexenverbrennungen bis hin zum “Judenproblem” – heute überhaupt nicht mehr gelten und Gott sich in ein kuscheliges Plüschtier verwandelt hat. Ganz ganz sicher
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Wie man an den “seelischen” Differenzen in Form von Gewaltausübungen – sichtbar am radikalem Islam, den superultraorthodoxen Juden und den (WBC-)Evangelikalen im Christentum – erkennen kann. Sie verstehen es, sich der Vernunft und dem Humanismus zu entziehen. Hervorragender Widerstand, der sichtbar zum Wohl der Welt beiträgt.
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Es kommt eben darauf an, welche Religion man vermittelt bekommt. Vor nicht allzulanger Zeit führte man noch blutige Kriege – mit dem Segen Gottes. Auch da war die “seelischen Widerstandskraft” gegenwärtig. Widerstand gegen die andere Form der “seelischen Kraft” war besonders bei den religiösen Menschen ausgeprägt. Noch heute
Aber unsere Gesellschaft verpflichtet nicht zu einem “Kulturchristsein”, um als vollwertiges Mitglied zu gelten. Wer sein Kind areligiös (für den Autor wohl eher “unchristlich”) erzieht, kann weiterhin so gut wie alle kulturelle Vorteile genießen, sofern man sich an das Grundgesetz hält und zumindest Interesse an der Kultur zeigt
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Bekommen sie ja auch. Oder wird etwa in der Schule die Vermittlung der “Hintergründe dieser Bräuche” verboten?
Soweit ich weiss, besteht noch immer ein Unterschied zwischen dem “kennen der Bräuche” (weil gelernt) und ein “befolgen der Bräuche” (weil gläubig/religiös erzogen).
Nimmt man gerne. Aber wie erklärt man den Kindern, dass andere davon überzeugt sind, sie hätten “mehr” recht als andere? Und wie soll ein Kind antworten, wenn das andere Kind mit der Behauptung ankommt, man lande in der Hölle, werde gehasst, würde im Fegefeuer braten oder ähnlichen “sie sollen nicht mit uns spielen” Sätzen? Man kann ihnen “einbleuen”, dass der Gott (oder die Götter?) ganz ganz sicher anders denken und ganz lieb sind. Aber danach? Wenn sie größer werden und anfangen zu hinterfragen?
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Die bekannten Religionen haben sich schon seit urzeiten darauf spezialisiert, “maßgeschneiderte” Erlösungen/Nachtodwelten zu liefern. Und sie alle wollen auf Teufel komm raus “recht” haben. Ich wünsche diesen Eltern viel Glück und Erfolg bei ihrer toleranten Erziehung, die sich wohl sehr von den vorherigen Generationen verändert hat. Und die waren ja nicht minder überzeugt, das richtige zu tun
Das ist ja auch überhaupt kein Problem. Solche “Wissensvermittlung” passiert immer und überall. Interessanter wird es, wenn Kinder nachfragen, weshalb Gott bei ihnen dies verbietet, bei uns es aber erlaubt. Weshalb die einen eine “Beschneidung” benötigten – aus religiösen Gründen – und man selbst nicht. Weshalb Gott eben so tolerant ist – und weshalb woanders nicht. Ein privates Gespräch mit Gott würde sehr dabei helfen, Gott besser zu verstehen. Bekanntlich zieht er/sie/es aber vor, andere Wege zu gehen
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Wer bis dahin ohne Religiosität auskam, der benötigte wohl auch keine Religiösität. Warum also ein Auswählen aus heiterem Himmel?
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Wer hingegen keine Religiösität kannte, und diese ominöse “Religiösität” nicht gelernt hat, der wird IMO allerdings auch kein allzugroßes Problem haben, die unzähligen Religionen überhaupt mal kennen zu lernen. Die Türen stehen offen, Bücher kann man überall kaufen und das Internet erlaubt es, zwischen den Anbietern auszusuchen und sogar Gotteshäuser in der Nähe aufzuspüren. Zur “Religiösität” gelangt man auch ohne expliziten Unterricht seit der Krabbelzeit. Es wird – wenn überhaupt – nur Probleme geben, die strengen Regeln der einzelnen Religionen einzuhalten. Die einen verlangen Schweinefleischverzicht, die anderen dafür ein Tanzverbot, andere wollen das Sexualleben vorschreiben, andere verlangen ein Nudelsieb als Kopfbedeckung o.ä.
Man soll ja nciht von sich auf andere schließen
. Der Zusatz an Lebensqualität – dank des religiösen Glaubens – genießen wir, weil wir die Freiheit dazu besitzen und sogar (unreligiöse) Freiheiten besitzen. Zu Zeiten, wo diese Freiheit nicht so gegeben und verteidigt wurde, sah die Lebensqualität noch ganz anders aus. Und in manchen Teilen der Welt nimmt die Lebensqualität der “unreligiösen” Menschen rapide ab, sobald sie über ihren Nichtglauben sprechen müssen.
Danach folgt ein Ratschlag zur christlichen Erziehung der Kinder im Alltag. Hilft ungemein bei der freihen Entscheidung und unterscheidet sich vom vorherigen “Kinder sollten Religion(en!) kennenlernen” dadurch, dass keine Geschichten z.Bsp. aus dem Hinduismus oder dem Buddhismus, mitsamt ihren Ritualen, gelehrt werden. Die eigene Religion ist eben besser
.
#13 von Elvenpath am 14. Juni 2012 - 22:33
Ihr solltet lieber bei den Quellen posten, statt hier.
#14 von Ezri am 14. Juni 2012 - 23:24
“Man kann sich später nicht für etwas entscheiden, mit dem man noch niemals Kontakt hatte”, gibt die Religionspädagogin zu bedenken. Wer also Religiosität an sich gar nicht kenne, dem falle es auch schwer, zwischen verschiedenen Religionen auszuwählen. “Sicher kann man auch ohne irgendeine Religion leben – aber der Glaube bedeutet für mich einen Zusatz an Lebensqualität”, betont Betz.
“Man kann sich später nicht für etwas entscheiden, mit dem man noch niemals Kontakt hatte”, gibt der Junky zu bedenken. Wer also Drogen an sich gar nicht kenne, dem falle es auch schwer, zwischen verschiedenen Drogen auszuwählen. “Sicher kann man auch ohne irgendeine Droge leben – aber Heroin bedeutet für mich einen Zusatz an Lebensqualität”, betont der Junky.
#15 von Argus7 am 15. Juni 2012 - 07:06
Wer Kinder mit Religionsgefasel belügt, macht sie nicht stark, sondern abhängig. Abhängig von professionellen (oftmals auch kinderfickenden) Seelenklempnern, die gemeinhin auch Pfarrer, Bischof, Kardinal oder Papst genannt werden.
#16 von AMB am 15. Juni 2012 - 07:22
@Elvenpath
Dein “Vorschlag” gefällt mir gar nicht! AMB2 lebt von fleißigen Kommentatoren. AMB1 44.000 Kommentare und AMB2 72.700 Kommentare!
#17 von Wolfgang am 15. Juni 2012 - 08:40
Die Betonung liegt auf “kann”. Kann auch daneben gehen, wie ich bei meinen drei Söhnen erkennen kann, alle sind aus der RKK ausgetreten. Der Mensch also “kann” und ein “Gott” kann gar nichts dagegen machen. Gott schäm dich!
#18 von Martin Schmidt am 15. Juni 2012 - 09:24
“Man kann sich später nicht für etwas entscheiden, mit dem man noch niemals Kontakt hatte”
Gibt man Kindern im Kindergarten bereits Drogen, Alkohol und Zigaretten?
Nein? Richtig und das aus gutem Grund!
#19 von Nudelmops am 15. Juni 2012 - 13:56
@Ezri
Geniale Vergleichsargumentation und passt wie die Tomatensoße auf die Spaghetti!
#20 von emporda am 15. Juni 2012 - 14:44
@Elvenpath No.9
Das hast Du schön gesagt mit allen Konsequnzen, welche die ewige absolute Wahrheit der RKK daraus gewinnen möchte. Deswegen geht es einzig darum unsere Kinder (die ich mit 73 nicht mehr habe) vor diesen Lügner zu schützen. Es wird in den unbedarften Gehirnen eine Wahnvorstellung als real erzeugt und ein ganzes Leben lang wissentlich ausgeschlachtet
Eine Gottvorstellung als wahnhafte Psychose wandelt sich durch Manipulation zur pseudo Realität im Unterbewusstsein. Gläubige die mit Gott sprechen sind geistig schwer gestört, die schizophrene Psychose schmeichelt ihrer kranken Psyche. Als Wahn mit Autoritätsproblemen und Narzissmus helfen oft nur noch Psychopharmaka, Neuroleptika oder gar die Gummizelle. Defizite im ventralen (orbitofrontalen) Kortex im Gehirn führt zu Risikobereitschaft, asozialem Verhalten mit Missachtung ethischer und moralischer Regeln typisch für RKK Priester.
Es wäre ein Geschenk der Befreiung dafür zu sorgen, dass religiöse “Wahrheiten” als psychotische Prägung nur noch versucht werden darf, wenn die Opfer mindestens 16 – 18 Jahre alt sind und den Schwachsinn der religiösen Zombielehre von wandelnden Toten und ewig Lebenden selber als Unfug durchschauen können