Christen warnen vor Pornosucht

Der evangelikale Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder, Jugendliche und Erwachsene vor Sucht fördernden Inhalten im Internet zu schützen und Menschen aus der Sexsucht zu helfen.

(…)

Zur Pornographie selber: Wir sagen, dass man hier zwei Welten unterscheiden muss. Das ist die Welt der von Gott geschaffenen Sexualität. Dem gegenüber steht die Welt der Pornographie, die eine billige Kopie ist. Sie lässt die Leute einfach leer. Das ist unsere Erfahrung in der Begleitung von vielen, vielen Menschen. Sexualität hat etwas mit einem Partner zu tun, es geht um Gemeinsamkeit, um Hingabe, während Pornographie immer nur auf einen selbst gerichtet ist und den anderen nicht schätzt. Pornographie spielt sich ja meistens zwischen mir selber und dem PC-Bildschirm oder dem Smartphone ab. Da geht es um eine einseitige sexuelle Beziehung, die von der anderen Seite keine Antwort bekommt. (…)

Weiterlesen:

http://www.kath.net/detail.php?id=36924

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  1. #1 von AMB am 14. Juni 2012 - 18:11

    die von der anderen Seite keine Antwort bekommt.

    Betende Christen kennen das auch :mrgreen:

  2. #2 von emporda am 14. Juni 2012 - 18:55

    Das haben die Päpste, Kardinäle und Bischöfe aber total falsch verstanden

    Beim Konzil von Konstanz (1414-1418 n.C.) unter Bischof Rupert gehören über 700 Huren zur Tross der Kirchenmänner, nach Ulrich von Richental leben sie in eigenen Hurenhäusern mit bis zu 30 Bewohnerinnen oder lagern in Ställen. Dem Bischof brachten die Nutten in der Stadt Bordellsteuern bis zu 2.000 Gulden jährlich, die RKK hat Jahrhunderte als Zuhälter fungiert und Bordelle ausgebeutet. Wie auch heute gilt die religiöse Moral nicht fürs gemeine Volk, die Bischöfe saufen und huren sich durch Vatikanbordelle und missbrauchen Kinder.

    Im Jahr 1367 n.C. verfügt Papst Urban V (Guillaume Grimoard) alle Kleriker haben bei Strafandrohung ihre Konkubinen zu entlassen, kaum einer hält sich daran. Papst Klemens VI kauft urkundlich im Namen Jesus Christi ein Bordell von einer Arztwitwe. Papst Sixtus IV (Francesco della Rovere) wie auch Alexander VI (Rodrigo Borgia), Pius III (Francesco Todeschini Piccolomini), Julius II (Giuliano della Rovere) oder Leo X (Giovanni de Medici) betreiben das Vatikan-Bordell des allerliebsten Jesulein. Ein „Capitaneus Prostibuli de Ponte Sixto“ mit den Vollmachten eines göttlichen Zuhälters kassiert je Nutte 2 Carlini/Monat für die spezielle christliche Nächstenliebe.

    Papst Alexander VI hat mit seiner Mätresse Vanozza de Cattanei 4 Kinder und die besonders geile Pimpernutte Giulia Farnese von nur 14 Jahren. Der Papst ernennt als Liebeslohn deren Bruder zum Kardinal, der wird später sogar zum Papst Paul III (1534-1549 n.C.) gewählt. Kardinal Cornaro betreibt Unzucht mit der Kurtisane Doralice, die Kurtisane Saltarella und Isabella de Luna rühmen sich mit 5 Kardinälen „gespeist“ zu haben.

    Rom hat bei 53.000 Einwohnern etwa 6.800 Huren, wie Reiseberichte von Michel de Montaigne, Arnold Buchell, Bartholomäus Sastrow, Thomas Coryate, Richard Lassels und Philipp Eduard Fugger schildern. Papst Pius IV (Giovanni Angelo de Medici) verbannt 1566 n.C. die Huren aus dem Vatikan, im nahen Park werden selbst heute schwule Priester mit nackten Arsch beim Sex gefasst. Man spricht in den Büros ringsum oft darüber, bei der Polzeit gibt es nie einen Aktenvermerk.

  3. #3 von holey spirit am 14. Juni 2012 - 20:33

    Hardcore-Kinderficker-Pornographie gibts hier zu sehen:
    http://blasphemieblog2.wordpress.com/2012/06/10/k-tv-ex-bischof-mixa-ob-es-sich-lohnt-ein-christ-zu-sein/
    Man beachte Minute 29:00.
    An Obszönität nur sehr schwer zu überbieten.

  4. #4 von Max Headroom am 14. Juni 2012 - 22:16

    Dem gegenüber steht die Welt der Pornographie, die eine billige Kopie ist. (..) Sexualität hat etwas mit einem Partner zu tun, es geht um Gemeinsamkeit, um Hingabe, während Pornographie immer nur auf einen selbst gerichtet ist und den anderen nicht schätzt. Pornographie spielt sich ja meistens zwischen mir selber und dem PC-Bildschirm oder dem Smartphone ab. Da geht es um eine einseitige sexuelle Beziehung, die von der anderen Seite keine Antwort bekommt.

    Zur “Fleischbeschau” werden noch immer zwei Seiten benötigt. Nachfrage und Angebot. Anscheinend ist diese “billige Kopie” – wo Menschen ihre Haut für Geld zur Schau stellen – recht teuer. Der Markt ist nicht klein, und das christliche Amerika, wo die prüde Welt gerne hochgehalten wird, zählen zur Spitze der Pornohersteller wie auch -konsumenten. Solange alles im humanem und gesetzeskonformen Rahmen verläuft, hat “Fleischbeschau” – ob auf dem Smartphone, am PC-Bildschirm oder im aufgeklapptem Magazin – IMO keine negative Komponente.

    Wir erleben, dass Pornographie Sexualität auf eine Technik reduziert und fertige Muster vorgibt, wie Sexualität zu funktionieren hat.

    Dann soll er sich keine Hardcore-Pornos reinziehen und sich lieber “prickelnde erotischen Filme” anschauen. “Neuneinhalb Wochen” soll den Bauchnabel in ein neues Licht gerückt haben :P . Niemand schreibt vor, nackte Haut nur in Form von “Rein-Raus”-DVDs zu konsumieren. Das selbe gilt auch für “Freundschaften” per Mausklick, die für mich genausowenig “intensive und tiefe” Freundshaften sind, wie die im “Real Life”. Und dennoch gibt es sie. Man muss nur aufpassen, dass man eine Grenze nicht überschreitet und z.Bsp. das “Real Life” immer mehr in den Hintergrund rückt, weil die stark reduzierte Klick-Freundschaft leichter konsumiert werden kann. IMO alles nur eine Sache der Erziehung ;) .

  5. #5 von Ezri am 14. Juni 2012 - 23:25

    Pornos können nicht süchtig machen, die sind qualitativ einfach zu schlecht

  6. #6 von Argus7 am 15. Juni 2012 - 07:19

    Religioten schämen sich offenbar, dass sie nackt zur Welt kommen. Na, ja, das hat mit der Story von der Erbsünde zu tun. Das öffentliche Lamentieren über die Pornosucht hindert diese Leute aber nicht daran, den Mißbrauch von Kindern zu dulden und diese Vorgänge zu vertuschen. Man erkennt diese Heuchler daran, dass sie öffentlich vor einer Pornosucht warnen. Diese Haltung soll nach außen signalisieren , dass man mit diesen Schweinereien absolut rein gar nichts zu tun habe. Was sich aber hinter dieser Fassade abspielt, ist leider alles andere als stubenrein.

  7. #7 von deradmiral am 15. Juni 2012 - 07:50

    Dabei ist Porno etwas völlig Natürliches…
    http://www.aetmej.se/?attachment_id=482

    Hier in meiner Gegend gab es einen Vorfall, wo Jugendliche Schafe sexuell misshandelten. Die Tiere Waren so verstört, dass sie hinterher eingeschläfert werden mussten… Also dann doch lieber Pornos.

  8. #8 von Wolfgang am 15. Juni 2012 - 08:35

    Die Brüder in ihren Kutten wollen aber alles verbieten, was noch Spaß macht. Diese Scheinheiligkeit ist zum Kotzen.

  9. #9 von Elvenpath am 15. Juni 2012 - 11:03

    Dazu zwei Zitate.
    Aussage einer Bekannten von mir: “Bis ich den Richtigen treffen, habe ich auch gerne Sex mit dem Falschen.”
    Woody Allen: “Selbstbefriedigung ist Sex mit einem Menschen, den man sehr, sehr gerne hat.”

  10. #10 von sputnic am 15. Juni 2012 - 15:27

    Die projizieren eben gerne ihre Unfähigkeit, Fiktionen zu erkennen, auf andere

  11. #11 von Mreins am 15. Juni 2012 - 17:19

    “Das ist die Welt der von Gott geschaffenen Sexualität.”

    –> http://s7.directupload.net/images/120615/gbcesgtu.jpg

  12. #12 von R. Kinck am 17. Juni 2012 - 12:05

    „Wir erleben, dass Pornographie Sexualität auf eine Technik reduziert und fertige Muster vorgibt, wie Sexualität zu funktionieren hat.“
    Das trifft doch wohle eher auf das katholische Sexualverständnis zu. Missionarsstellung, nur zum Zwecke der Fortpflanzung, am besten noch bekleidet und bei ausgeschaltetem Licht klingt für mich sehr nach einer „Sexualität auf eine Technik reduziert und fertige Muster vorgibt, wie Sexualität zu funktionieren hat.“

  13. #13 von Wolfgang am 17. Juni 2012 - 12:28

    Es gibt noch viele, die noch nicht einmal richtig mit Messer und Gabel umgehen können, von einem gedeckten Tisch ganz zu schweigen.