Schlecht gelaunter Pfarrer verweigert Brautpaar die Kommunion

Für ein Halterner Brautpaar wurde der schönste Tag im Leben zum Alptraum. Pfarrer Heio Weishaupt brach die Trauungsmesse in der Sixtus-Kirche einfach ab. Die Hochzeit endete mit Tränen.

(…)

Doch schon der Einzug in die Kirche mit Pfarrer Heio Weishaupt, der zuvor mit dem Brautpaar zu Hause das Traugespräch geführt hatte, geriet „unfreundlich“. „Aber das Schlimmste kam noch“, berichtet ein Gottesdienstbesucher. Der Priester habe bewusst auf das Mikrofon verzichtet, die Gemeinde ihn kaum verstanden. Schon zu Beginn der Feier sei Weishaupt deutlich „ungehalten“ gewesen, habe die Gemeinde angeherrscht, das sie „nicht mitmachen würde“, weder Liturgie noch Liedtexte kenne.
Die Braut weinte

Nach dem Evangelium und der Predigt erfolgte der eigentliche Trauritus. Der Text für das Eheversprechen sei auf dem Altar so platziert gewesen, dass der Bräutigam ihn kaum habe lesen können. Nach dem Aufstecken der Ringe und vor der Eucharistiefeier verkündete der Pfarrer, dass er die Kommunion nicht austeilen könne, weil sie nicht in die Kirche gingen. Es gab weder Friedensgruß noch Abschlusssegen. „Der Pfarrer ließ das Brautpaar einfach stehen, ging mit den Messdienern zum Taufbecken, zog eine Runde durch die Kirche und war weg. Die Messdiener wussten gar nicht, wohin, so perplex waren die“, berichtet der Besucher. Die Hochzeitsgesellschaft sei wie „gelähmt“ gewesen, die Braut habe geweint.

Weiterlesen:

http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/pfarrer-verweigert-brautpaar-die-kommunion-id6720466.html

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  1. #1 von Flo am 2. Juni 2012 - 17:19

    Finde ich gut, jedes Mitglied, was die Kirche selbst verprellt durch schlechten Kundenservice, brauchen wir nicht mehr überzeugen :-)

  2. #2 von Deus Ex Machina am 2. Juni 2012 - 17:54

    “Die Braut, Grundschullehrerin mit Missio canonica, also der Befugnis, katholische Religion zu unterrichten, “….
    … wird sich jetzt vielleicht zweimal überlegen, was für ein Fach sie unterrichtet. Taktisch sehr unklug von dem Pfarrer, gerade solches (niederes Lehr)Personal so zu behandeln.
    Tut mir einerseits leid für die Eheleute, wegen dem versauten Tag, andererseits stimme ich Flo durchaus zu. Wer sich mit so einer Sekte einlässt, trägt das Risiko.

  3. #3 von Hinterfragerin am 2. Juni 2012 - 17:59

    @ Flo

    Ein bisserl Empathie wäre schon nett..das Brautpaar tut mir leid. An solch einem Tag ist man emotional ohnehin aufgewühlt, und wenn dann alles schiefgeht, was schiefgehen kann..
    Ich denke zudemnicht, dass dieses Erlebnis ihren Glauben in irgendeiner Weise beeinflussen wird.

    @ Topic

    Ich hoffe nur, sie können im Nachhinein irgendwann über das Erlebte lachen..

    Dahinter steckt wohl etwas, dass ich selbst bei Trauungen erlebt habe: Viele Brautpaare haben außer ihrer Kirchenmitgliedschaft keinen Bezug zur Kirche, die kirchliche Trauung hat für sie eher “Eventcharakter”.
    Und die Gäste wissen oft selbst dann, wenn das Brautpaar selbst durchaus gläubig ist, nichts mit den Gottesdiensten anzufangen: Meist handelt es sich um Mischungen anderskonfessioneller und/ oder gar nicht mehr kirchengebundener Personen, die tatsächlich die Liedtexte nicht kennen, die Abläufe nicht kennen u.a.m.

    Aus Sicht des Pfarrers verstehe ich sogar, dass das nervig und ärgerlich ist – nur sollte er seine Einwände vielleicht vorher loswerden, in den Vorgesprächen – dann haben die Brautleute die Möglichkeit, sich nen anderen Pfarrer zu suchen.

    Letztlich sollten die Pfarrer aber doch die in einer pluralen Gesellschaft so wichtige Toleranz besitzen, jene, die nicht “mittun” zu akzeptieren – sie gehören ja dennoch zum Familien- und Freundeskreis des Brautpaares, und der ist eben heute meist religiös und weltanschaulich sehr gemischt. Solange keiner mit Absicht stört..

    Ich habe nun schon einige Male erlebt, dass die Pfarrer die Tatsache, mal ne voller Kirche zu haben, mit diversen Anders- und Ungläubigen im “Publikum”, genutzt haben, um Missionsarbeit zu leisten oder wider den Atheismus zu predigen. Fände ich als Brautpaar nun auch nicht so toll..ich habe echt schon einmal überlegt, ob ich die Kirche verlasse, oder mich weiterhin vom Pfarrer beschimpfen lasse.. Und Freunde haben mir ähnliches berichtet. Vielleicht wird das ein Trend?

  4. #4 von Hal am 2. Juni 2012 - 18:27

    Wer weiss den wie der Pfaffe das Vorgespräch erlebt hat, zwei Taufscheinchristen wollen sich den von Gott erteilten und von Ihn ausgeführten Segen ergattern ohne überhaupt zu glauben oder gute fromme Christen zu sein und sonntäglich ihren Arsch in die Kirchenbank zu drücken. Professionell ist es nicht sehr zufriedenstellend Traditionsverwalter zu agieren, wenn man jeden Sonntag Tapetenkleister magisch in Jesus verwandeln kann.

  5. #5 von Deus Ex Machina am 2. Juni 2012 - 18:32

    @Hal:
    Gut, mag sein, aber dann sollte er von vornherein ablehnen und nicht mittendrin die Show schmeißen. Wenn schon, denn schon…..

  6. #6 von FeileiX am 2. Juni 2012 - 18:39

    Wer ist auch so doof und lässt sich kirchlich trauen. Meine Eltern waren gemischtkonfessionell. Die Katholensekte weigerte sich überhaupt beide zu trauen und exkommunizierten meinen Vater (das Geld in Form von Kirchensteuer nahmen sie aber weiterhin – woher das Geld kommt, ist der Kirchensekte egal, Hauptsache Geld.). Zu dem Zeitpunkt war ich da schon auf der Welt – für die Katholensekte galt ich als Bastard, ein uneheliches Kind!!! Die Evangelen waren nicht viel besser. Die wollten zwar kirchlich trauen, sagten aber gleich, dass es auf ein Minimum reduziert wird, also ohne Orgelmusik usw.

    Da sind beide ausgetreten und haben ihre Hochzeit selbst gefeiert. Ganz feierlich in Brautkleid und Frack, mit der gesamten Verwandtschaft und einem weltlichen Redner. Musik gab es auch, und zwar keine dröge Krichenorgel, sondern Rock- und Discomusik der 70ger Jahre. Jimmy Hendrix, Funkadelic, S.O.S.-Band usw.

    Die einzige, der das nicht gefallen hat, war meine Großmutter. Was solls, die konnte auch mich nicht leiden, weil ich ein “uneheliches” Kind bin.

    Heute ist es noch besser als in den 70ger Jahren, da gibt es sehr schöne Hochzeiten mit sehr guten weltlichen Rednern, bei denen muss man wenigstens nicht auf seine kleinen Kinder aufpassen, die von so einem Krichenpopen möglicherweise noch betatscht werden.

    Wer an Gott, Gespenster, Engel und anderen Firlefanz glaubt, sollte sich vertrauensvoll an den Sektenbeauftragen oder einen Psychologen wenden. Wenn der Wahn noch nicht soweit fortgeschritten ist, ist das heilbar.

  7. #7 von Hinterfragerin am 2. Juni 2012 - 18:44

    @ Hal

    Aber sollte die Kirche dann nicht Nägel mit Köpfen machen und all die “Taufscheinchristen” rauswerfen bzw. ihnen das Sakrament der Ehe schlicht verwehren – man erwartet ja bereits Ehevorbereitungskurse, wer da nicht auf Linie ist, den könnte man doch schlicht nicht trauen?

    Das Problem ist, dass die Kirche in diesem Falle einräumen müsste, ihren gesellschaftlichen Einfluss in den stark säkularisierten Gesellschaften (West-)Europas in sehr viel höherem Maße verloren zu haben, als sie dies aktuell zugibt.

    Man braucht all die sich ihren Glauben selbst zusammenzimmernden und am Sonntag lieber ausschlafenden “Taufscheinchristen”, die (atheistischen oder agnostischen) Kulturchristen oder letztlich eher deistischen Kirchenmitglieder aber in den Statistiken, will man weiterhin als prägende Kraft wahrgenommen und gehört werden.

    Wenn man diese Leute aber als (gläubige) Katholiken zählt, dann sollte man sie auch ernstnehmen und sich eben auch in die Rolle als “Traditionsverwalter” fügen..

  8. #8 von Hal am 2. Juni 2012 - 18:55

    @DeM

    Es mag sein das Ihn der Heilige Geist dazu beraten hat, es könnte auch sein das er nur ein Armleuchter ohne situationsbewusstsein ist. Glaubst du wirklich das ein Pfaffe auf eine volle Kirche mirnichtsdirnichts verzichten würde? Sind ja auch nur Menschen, obwohl sie sich manchmal anders gebärden.

  9. #9 von Flo am 2. Juni 2012 - 19:47

    @Hinterfragerin: Zunächst mal ist die Chance, dass die beiden tiefgläubig sind, ziemlich gering – sonst hätte der Pfarrer ja nicht behauptet, sie würden nicht in die Kirche gehen. Ich tippe also mal auf Traditionschristen, die es halt schon immer so kannten. Da kann etwas Aufschüttelung nicht schaden. Und ich habe auch nichts gegen ihren Glauben an sich – jeder darf imho privat soviel Unsinn glauben, wie er will – nur gegen den Verein, dem sie mit ihrer Mitgliedschaft zu mehr Einfluß verhelfen. Und dem gönne ich es, dass sie auf die Art ihre Mitglieder vergraulen.

  10. #10 von Hal am 2. Juni 2012 - 19:51

    @HF

    Bei den Katholen wäre es viellleicht einfacher, aber ist es nicht nur Konfirmationsunterricht 2.0? Die sogenannten Protest-tanten sind schwerer in die Ecke zu treiben, die leben unehelich und lassen Ihren Nachwuchs taufen.

    Den deutschen Staatskirchen ist etwas heilig, Rauswurf passiver Mitglieder widerspricht dieser Doktrin.

  11. #11 von dichterdenkerchaoten am 2. Juni 2012 - 21:13

    Finde es tbh unnötig, dass so ein Pfaffe oder Standesbeamter nötig ist, um ein privates Versprechen zu bezeugen. Immerhin ist das in vielen Fällen ein Fremder, den man normalerweise gar nicht zur Feier einladen würde.

  12. #12 von Flo am 2. Juni 2012 - 21:41

    Für ein privates Versprechen ist es auch völlig unnötig. Nur, wenn du den rechtlichen Status einer Ehe willst, mußt du wohl oder übel jemanden bemühen, der dafür zuständig ist. Der Pfaffe hingegen ist dafür zuständig, dass… äh… keine Ahnung.

  13. #13 von Hinterfragerin am 3. Juni 2012 - 14:56

    @ Flo

    “Zunächst mal ist die Chance, dass die beiden tiefgläubig sind, ziemlich gering – sonst hätte der Pfarrer ja nicht behauptet, sie würden nicht in die Kirche gehen.”

    Naja, die Frau scheint ja zumindest katholische Religionslehre studiert zu haben. Ich kannte zwar einige Leute, die das einfach deshalb gemacht haben, weil dieses Fach die Einstellungschancen erhöht, aber es spricht zumindest nicht für Glaubensferne..

    “Ich tippe also mal auf Traditionschristen, die es halt schon immer so kannten. Da kann etwas Aufschüttelung nicht schaden. Und ich habe auch nichts gegen ihren Glauben an sich – jeder darf imho privat soviel Unsinn glauben, wie er will – nur gegen den Verein, dem sie mit ihrer Mitgliedschaft zu mehr Einfluß verhelfen. Und dem gönne ich es, dass sie auf die Art ihre Mitglieder vergraulen.”

    Da stimme ich Dir sogar weitgehend zu, auch wenn ich es eben schade für die beiden finde, dass es an dem Tag passieren musste…

    @ Hal

    “Bei den Katholen wäre es viellleicht einfacher, aber ist es nicht nur Konfirmationsunterricht 2.0? Die sogenannten Protest-tanten sind schwerer in die Ecke zu treiben, die leben unehelich und lassen Ihren Nachwuchs taufen.

    Den deutschen Staatskirchen ist etwas heilig, Rauswurf passiver Mitglieder widerspricht dieser Doktrin.”

    Ich habe unterschiedlichstes über diesen “Ehevorbereitungsunterricht” gehört. Und ja, Rauswurf würde ja bedeuten, dass man kein Geld mehr bekäme..

    Solange man zahlt sollte man allerdings auch Service erwarten können :-) .

    @ FeileiX

    Ich gestehe, ich war so doof und habe kirchlich geheiratet..und meinen armen damals schon zwischen sehr kirchenkritischen (agnostisch-deistischen, aber damals noch offiziell katholischen) Mann auch noch mehr oder weniger dazu überredet. Obwohl ich auch damals schon mehr Deistin als Christin war, wünschte ich mir den Segen einer “höheren Macht”…und ja, es war halt auch das, was die Familie erwartete, was man halt “so macht”..

    Und es war auch kein Problem kirchlich zu heiraten, obwohl wir gemischtkonfessionell waren. Da hat sich in den letzten 30 Jahren denke ich viel geändert – ich habe auch schon katholische Trauungen erlebt, bei denen das Kind mitgetauft wurde und Taufen/ Trauungen bei denen die Patin oder die Trauzeugin konfessionlos waren.

    Ich würde es natürlich heute nicht mehr tun, und mein Mann zieht mich immer wieder gerne damit auf, seit ich unter die “militanten Atheisten” gegangen bin :-) . Heute würde ich mir wohl entweder nen humanistischen “Zelebranten” suchen oder selbst etwas organisieren, denn etwas Pathos und Rituale mag ich leider immer noch :-) .

    Ich bin aber deshalb vielleicht nicht ganz so schnell mit der Verurteilung jener, die sich solch eine Eheschließung wünschen. Und: Ich habe ehrlich gesagt mehr Respekt vor denen, die kirchlich heiraten, weil sie wirklich gläubig sind, als vor denen, die die Kirche nur als eine Art “Eventmanagementagentur” mit Zugang zu schönen “Locations” ansehen..Letzteres empfinde ich als verlogen, und im Nachhinein muss ich mir an die eigene Nase fassen und auch meine Gründe als zumindest teilweise verlogen erkennen – wenn´s nur um die “höhere Macht” gegangen wäre, hätte es ein “freier Theologe” auch getan (inzwischen habe ich auch eine Reihe von solchen Hochzeiten erlebt).

  14. #14 von Barkai am 3. Juni 2012 - 16:53

    ich finde, dass der priester seine kritik schon in den Vorgesprächen zum Ausdruck hätte bringen sollen und ggf. anmerken können, dass er die kommunion nciht aussteilen könne, weil er nicht wisse, wen die Strafe der exkommunizierung ereilt hat.

    Auf der anderen seite: die Frau sit eine expertin im Bereich des katholizismus, die muss doch von der strengen hierachie wissen und dass der priester der Dometscher zwischen gott und den Laien ist. Gut, dass der priester jetzt so extrem reagiert hätte sie so im Detail nicht erahnen können, aber eine Vorahnung aufgrund der hierachie mit der Betonung auf gehorsam hätte sie doch beschlecihen können, doer?! Zumal der korrekte kath. Trauritus doch auch noch vorsieht, dass due Braut verspricht Untertan ihres mannes zu sein oder zu werden und dass bis der tod die beiden scheidet. also, da weiß ich jetzt nicht, warum “der abglanz des Mannes” plötzlich in Tränen ausbricht, wenn ein ein ihr Übergeordneter sie mal grob anfährt.

  15. #15 von Michael West am 3. Juni 2012 - 17:05

    Wie man auch anhand der Kommentare sieht, kann man von verschiedenen Standpunkten aus einen Vorfall wahrnehmen. Wer was wie wahrnimmt, hängt davon ab, wo er steht. Aber keiner sieht wirklich alles!
    Laut HALTERNER ZEITUNG hat der besagte Pfarrer zu dem Vorfall Stellung genommen und sich bereits bei dem Brautpaar schriftlich entschuldigt.

    http://www.halternerzeitung.de/lokales/haltern/Pfarrer-Weishaupt-brach-Brautmesse-ab;art900,1664950

  16. #16 von FrischeKick am 3. Juni 2012 - 17:46

    Also ich finde dies überhaupt nicht korrekt.
    Ich kann mit den katholischen Ansichten überhaupt nichts anfangen, da ich selber protestantisch bin.

    Es wird viel zu viel geredet und verherrlicht, SchnickSchnack in der Kirche aufgehängt etc.
    Wenn sich jemand entscheidet in der Kirche zu heiraten, ist das jedem sein Wunsch.
    Mit der Konfirmation bzw. Firmung darf man sich ja kirchlich trauen.

    Und der Priester sollte sich ja bewusst sein, dass nicht alle “fromme Christen wie er” sind und so ein Theater abziehen!

  17. #17 von Hinterfragerin am 3. Juni 2012 - 22:01

    @ Michael West

    Ich gebe Ihnen dahingehend recht, dass wir von hier aus wohl kaum ergründen können, welche Darstellung der Realität eher entspricht oder ob die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegen könnte.

  18. #18 von Barkai am 3. Juni 2012 - 22:27

    @Miachel west,
    vielen Dank für den Link.

    Zwar kann man als außenstehender nicht wissen, was genau passiert ist, aber wenn die Darstellung des Priester (eher) der Wahrheit entsprechen sollte, dann war’s ja korrekt. Die beiden wurden krichlich verheiratet und ob da nun die Oblaten, bei denen viele leute überhaupt nicht wissen, was das bedeuten soll, ausgegeben werden, kann dann ja egal sein. wer gerne eine echte jesusoblate haben will, kann in die nächste sogenannte hl. messe gehen, die in den filialen der RKK von einem geweihten priester abgehalten werden, und sich da seinen jesuskeks abholen, wenn ihm da so viel dran liegen sollte.

  19. #19 von Ezri am 3. Juni 2012 - 23:44

    Fürs Brautpaar wars vermutlich eher nicht die Traumhochzeit. Professionell war das Verhalten vom Pastor wohl nicht, aber kaum zu glauben, auch Sektenangehörige sind nur Menschen und funktionieren nicht immer so, wie es ihre Sektenleitung sich wohl wünscht.