Schweiz – Die Heilsarmee habe gegen das Diskriminierungsverbot verstossen, kritisiert der VPOD. Das christliche Hilfswerk sieht das anders.
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Die Heilsarmee argumentierte, sie toleriere keine «aussereheliche und gleichgeschlechtliche Verbindungen von Führungskräften mit Mitarbeitenden».
Weiterlesen:
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Lesbe-entlassen-Gewerkschaft-ist-empoert-ueber-die-Heilsarmee/story/18365595
Heilsarmee, Schweiz, VPOD
Dieser Eintrag wurde erstellt am 29. Mai 2012, 11:51 und wurde abgelegt unter Christentum. Du kannst die Antworten auf diesen Beitrag über RSS 2.0 verfolgen.
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#1 von Ezri am 29. Mai 2012 - 11:55
Sexualität ist Privatsache, aber nicht bei Religioten… gruselig
#2 von Skydaddy am 29. Mai 2012 - 12:01
Die einzige sexuelle Abweichung, die man dort akzeptiert, ist ein Uniformfetisch.
#3 von Alien am 29. Mai 2012 - 12:12
“Die Heilsarmee argumentierte, sie toleriere keine «aussereheliche und gleichgeschlechtliche Verbindungen von Führungskräften mit Mitarbeitenden».”
Wo ist das Argument? Ich finde keines!
#4 von Max Headroom am 29. Mai 2012 - 13:47
Da hat sie nochmals Glück gehabt! Vor nicht allzuferner Zeit wäre sie bei lebendigem Leibe dafür verbrannt worden. Mit etwas Glück wäre sie nur ertrunken oder vor Schmerzen umgekommen.
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Heute werden diese gottgesegneten Handlungen nicht mehr ausgeübt. Man deklariert das privateste, das Sexleben, als “Mission” – und wer den Regeln der Kirche nicht gehorcht, gehört eben aus einem kirchlichen Betrieb rausgeworfen.
Ein Unternehmen sollte eine Frau kündigen dürfen, weil sie eine Jüdin, Urlaub in der USA oder weil sie wiederverheiratet ist. Das wäre fein! Soviel Einfluss auf die Privatssphäre kann doch nur gut für die freiheitliche Gesellschaft sein! Gott will es ja so und macht es bei den Gotteshäusern vor
#5 von entdinglichung am 29. Mai 2012 - 13:53
aus http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-Heilsarmee-feuert-Lesbe–und-geraet-in-die-Kritik/story/10457151
Das Behindertenheim wird mit Steuergeldern alimentiert. Zum einen zahlt die Bildungsdirektion des Kantons Zürich Subventionen, zum anderen erhält das Heim bei ausserkantonalen Kindern Beiträge der jeweiligen Kantone. Die Bildungsdirektion von Regierungsrätin Regine Aeppli (SP) goutiert das Vorgehen der Heilsarmee nicht, hat aber gemäss der Leiterin Zentralbereich Kinder- und Jugendhilfe keine rechtliche Möglichkeit, dagegen vorzugehen.
#6 von verquer am 29. Mai 2012 - 15:39
Wir diskriminieren nicht. Wir behandeln homosexuelle Menschen auf Grund Ihrer Homosexualitaet nur schlechter. Das ist keine Diskriminierung. Das ist Gottes Wille, so wie wir diesen sehen. Rein zufaellig sind wir da einer Meinung mit dem Schoepfer des Universums.