Jagd auf Komplizen im Vatikan

Nach der Festnahme des Kammerdieners von Papst Benedikt XVI. in der “Vatileaks”-Affäre um die Weitergabe vertraulicher Dokumente an die Medien wird im Vatikan offenbar fieberhaft nach weiteren undichten Stellen gesucht. “Jagd auf Komplizen im Vatikan”, titelte die italienische Zeitung “La Stampa”. Die Ermittler suchen demnach nach Beweisen, Komplizen und einer möglichen Beteiligung höherer Stellen im Kirchenstaat.

Weiterlesen:

http://www.welt.de/newsticker/news1/article106382904/Vatikan-sucht-nach-weiteren-undichten-Stellen.html

About these ads

, , ,

  1. #1 von doto am 27. Mai 2012 - 19:30

    Ganz klar das die weitersuchen, haben diese Verbrecher doch Angst das ihre Missetaten an die Öffentlichkeit gelangen. Diese Hurensöhne sollten alle an den Pranger gestellt werden so wie sie es selbst in früheren Zeiten mit unschuldigen Menschen getan haben. Verdammtes Verbrecherpack!

  2. #2 von pufaxx am 27. Mai 2012 - 22:12

    Na, ob die wohl wirklich so intensiv suchen werden?

    Wenn’s am Ende eine Riesen-Truppe ist, die am “Verrat” beteiligt war, hat man doch sicherlich ein Riesen-Interesse daran, es so aussehen zu lassen, als wäre das nur ein bzw. wären das nur wenige “verwirrte” Einzeltäter. Man will doch nach außen hin stabil wirken?

    Ich fürchte, die werden sich auf einige, wenige Sündenböcke einschießen und den Rest irgendwie kalt stellen, damit bloß nicht NOCH mehr Sauereien an die Öffentlichkeit kommen.

    Solche Strukturen bröckeln leider nur sehr langsam. Aber irgendwann kommt bestimmt so eine richtige Lawine.

  3. #3 von Argus7 am 28. Mai 2012 - 06:14

    Der päpstliche Kammerdiener bekommt doch hoffentlich einen hohen Verdienstorden und eine entsprechende Belohnung für seine gute Tat. Bei Aktenzeichen XY werden ja für Hinweise die zur Ergreifung von Verbrechern führen auch Belohungen ausgesetzt.

  4. #4 von van arnold am 28. Mai 2012 - 09:14

    Da wird hart durchgegriffen!
    Es geht ja auch nicht um Kinderficker, denen man mit Nächstenliebe begegnen muss.

  5. #5 von Hal am 28. Mai 2012 - 09:20

    Ist das wieder ein Bauernopfer? Denn die höheren Geweihten würden niemals etwas schlimmes tun, außer Kinderficken, Geldwäsche und so Sachen die Vertuschungswürdig sind. Verflucht sei Benito Mussolini der diesen faschistischen Scheissverein die Souveränität geschenkt hat.

  6. #6 von Wolfgang am 28. Mai 2012 - 10:14

    Der Verräter war Jesus! Oder war es sein Vater?? Suchet und ihr werdet finden!

  7. #7 von Barkai am 28. Mai 2012 - 15:22

    @pufaxx,
    ich fürchte, dass du da Recht haben könntest. Leute, die in der Hierachie unten stehen, kann man zwecks Mission in ein Gebiet schicken, wo die Infrastruktur schlecht, die sicherheitskräfte unzuverlässig sind und es noch besser vllt sogar strafen für mission gibt.
    Höhere dienstgrade gehen vermutlich irgendwo in ein abgelegenes Kloster oder kriegen ein Bistum am anderen Ende der Welt dessen Einwohner vermutlich mehrheitlich Analphabeten sind.