Bischof July: Sonntag ist überlebenswichtig, auch für Nichtchristen

 

Um Jugendlichen die Bedeutung des Sonntags als kirchlichen Wochenfeiertag näher zu bringen, hat das Evangelische Medienhaus in Stuttgart einen Kurzspielfilm produziert. Bei der Präsentation des Films am heutigen Mittwoch betonte der württembergische Bischof Frank Otfried July: “Nicht der Sonntag braucht uns – sondern wir brauchen den Sonntag.”

(…)

Eine Gesellschaft kann ohne einen arbeitsfreien Tag pro Woche nicht überleben. Deshalb müsse der Sonntag besser geschützt werden. Das sagte der württembergische Bischof Frank Otfried July am Mittwoch bei der Präsentation des Kurzspielfilms in Stuttgart . Laut einem Bericht des “Evangelischen Pressedienstes” (epd) erklärte July, der Sonntag komme auch Menschen zugute, die den christlichen Glauben nicht teilen. An der Einhaltung des Sonntags entscheide sich, ob der moderne Mensch frei bleibe oder sich total von ökonomischen Zwängen vereinnahmen lasse. “Nicht der Sonntag braucht uns – sondern wir brauchen den Sonntag”, so der Landesbischof.

Weiterlesen:

http://www.pro-medienmagazin.de/film.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=5439

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  1. #1 von Ezri am 24. Mai 2012 - 10:20

    Milliarden von Menschen arbeiten Sonntags, entweder sie haben an einem anderen Wochentag dann frei oder sie haben einige wenige Tage im Jahr frei…

  2. #2 von Flo am 24. Mai 2012 - 11:02

    Bingo. War wir brauchen, sind ausreichend freie Tage, ob das nun aber Sonntage oder Dienstage sind ist völlig belanglos.

  3. #3 von AMB am 24. Mai 2012 - 11:25

    Weltfremder Bischof!

    Wer sonntags arbeiten muss, hat dafür am nächsten Tag frei. Aber nein, es muss der Sonntag sein.

    Was wohl die Siebenten-Tags-Adventisten dazu sagen?

  4. #4 von Max Headroom am 24. Mai 2012 - 12:16

    Nein. Der Mensch kann auch ohne Sonntag überleben. Biologisch gesehen benötigt der Mensch nicht “einen gesamten Sondertag”, sondern könnte auhc mit mehreren “Freizeiten” gut auskommen. Besondere Freizeiten, um z.Bsp. familiäre Angelegenheiten auszuüben, stärken die Bindung. Einen “Sonntag” hingegen benötigt man afür nicht. Das könnte uach jeder zweite Freitag, der Mittwoch oder Montag und Donnerstag sein – je nach Vereinbarung.

  5. #5 von entdinglichung am 24. Mai 2012 - 13:21

    @AMB: eine (synkretistische) Religion, welche als Hauptinhalt den christlichen Sonntag, den jüdischen (und adventistischen) Sonnabend, den islamischen Freitag plus die bedeutenden Feiertage aller Religionen arbeitsfrei hält und dies zu ihrem Hauptinhalt macht ist durchaus unterstützenswert ;-)

  6. #6 von Violet Teki am 24. Mai 2012 - 13:56

    Ich wünsche Euch viel Freude in einer Familie, wo dann die Frau Dienstag und Mittwoch, der Mann Donnerstag und Montag frei hat und die Kinder Samstag und Sonntag zu Hause sind. Natürlich geht es nicht um den Sonntag, aber das zunehmde rund um die Uhr erreichbar sein und arbeiten, macht uns heute doch schon zu schaffen -siehe die ganzen psychischen Krankheiten, Stress, Burn-Out, …. und ich erkenne im Umfeld bei mir keine grossen Beschwerden über (meist christliche) Feiertage, verlängerte Wochenenden …
    Mir kommt manchmal hier vor, dass sind alles schon so richtige justament Standpunkte, nur weil es traditionell halt so ist.
    Wenn der Neue Atheist 7 Tage die Woche arbeiten will, kann er das tun, keiner braucht Sonntags zu Hause sitzen und sich mit Familie und Freunden langweilen, es gibt so viel zu tun, Spitäler, Rettung, Feuerwehr, … Dienstleistungen jeder Art .. und das Leben endet auch noch früher mit einem Herzinfarkt … und wenn danach nichts kommt, und alles keinen Sinn hat, dann ist doch besser, wenns früher aus ist ..:)

  7. #7 von Quax am 24. Mai 2012 - 14:06

    @Violet Teki
    Wenn es der Kirche um die Menschen gehen würde, würde sie sich auch für den freien Samstag einsetzen oder eine Wochenhöchstarbeitszeit mit Mindestlohn.
    Langsam kommt es mir, als soll das Gezeter um den Sonntag uns auf die Abschaffung des arbeitsfreien Samstags vorbereiten.

  8. #8 von Mreins am 24. Mai 2012 - 14:15

    @VT
    Jemand der Menschen nicht zutraut sich und ihr Leben selbst organisieren zu können, wird sicher schon lange von einer unbekannten Macht ferngesteuert.
    Nimm dein Leben einfach mal selbst in die Hand. Du wirst sehen wie gut das geht.

  9. #9 von stephancologne am 24. Mai 2012 - 14:30

    @VT :

    Zum Glück gibt es das ja jetzt noch nicht, dass Partner unterschiedliche Ruhetage haben.
    Es gibt ja keine Partnerschaften zwischen Polizisten und Krankenschwestern, zwischen Soldat und Fabrikarbeiterin etc etc.
    Was für ein Glück, dass die Kirchen die Hand über Krankenhäuser und Altenwohnheime hat.
    Jeder weltliche, ja atheistische Arbeitgeber würde garantiert für Sonntagsarbeit sorgen, dass Streikrecht verbieten und nur tiefste Mindestlöhne zahlen.

    Bleib Du einfach in deiner kleinen Welt voll Sonnenschein.
    Da kennt man Dich und viel Schaden kannste da auch (nicht mehr) anrichten.

  10. #10 von AMB am 24. Mai 2012 - 14:43

    @Violet

    Wenn der Neue Atheist 7 Tage die Woche arbeiten will

    Wo steht, dass der Atheist 7 Tage die Woche arbeiten will? Ich brauch kein Christentum für einen freien Sonntag, dafür habe ich die Gewerkschaft.

    und wenn danach nichts kommt, und alles keinen Sinn hat, dann ist doch besser, wenns früher aus ist ..:)

    Für Christen ist es doch besser wenn es früher aus ist, so kommt man schneller ins “Paradies”. :mrgreen: Weil wir eben nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, macht es ja so bedeutend.

  11. #11 von Wolfgang am 24. Mai 2012 - 14:51

    Na klar ist der Sonntag überlebenswichtig, sonst erwacht man nicht am Montag!l Logisch.

  12. #12 von Deus Ex Machina am 24. Mai 2012 - 15:13

    “und wenn danach nichts kommt, und alles keinen Sinn hat, dann ist doch besser, wenns früher aus ist ..:)”

    –> Also ich habe prinzipiell Spass am Leben. Warum sollte ich wollen, dass es schnell aus ist, solange ich nicht unerträgliche Schmerzen o.ä. habe. Warum aber die Gläubigen so an ihrem Leben vor dem Tod hängen, DAS ist das große Rätsel. Der Quark, den du verzpfst, ergibt nicht mal ansatzweise Sinn.
    P.S.: Wann wollen wir uns denn mal treffen, um dieses kleine Experiment zu veranstalten?

  13. #13 von Violet Teki am 24. Mai 2012 - 15:50

    Ich bin jedenfalls auch als Selbständiger froh, wenn zwei Tage die Woche Ruhe ist und ich auch für anderes als Arbeit Zeit habe. Und ich bin froh, dass an einem Tag die Läden dicht sind, schon als Selbstbeschränkung. Mittlerweile kann man ja selbst sonn- und feiertags online kaufen bis die Kreditkarte glüht. Ich weiss nciht, wozu die Menschen jeden Tag arbeiten müssen (vor allem jetzt im Handel). Obs der Sonntag ist oder nicht ist mir egal, aber es soltle zumindest für einen Grossteil der Menschen der gleiche Tag sein. Ich find das nicht so berauschend in Slowakei, Tschechien, Ungarn, dass jeden Tag die Läden offen haben.
    Am Leben zu hängen, muss wohl ein Grundprinzip des Körperlichen Seins sein, sonst würde sich jedes Tier, jeder Mensch ja sobald er halbwegs denken kann, umbringen wollen. Ich sehe halt einen Sinn im Leben und selbst wenn man an Inkarnation glaubt, macht es Sinn zu leben, sonst bräuchte ich nicht inkarnieren.
    Selbstmörder gibts wohl unter Atheisten und Gläubigen gleichermassen.
    Das mit dem Paradies und Hölle ist ja Amtskirchenlehre, die mE nicht stimmt, aber wenn es wem hilft, warum nicht.

    @Deus: wie schon gesagt, ich lebe gerne und sehe Sinn darin, Nahtodforschung und Bewusstseinsforschung gibt es genug und viele Menschen, die dafür situationsbedingt zur Verfügung stehen. Wenn Du ernsthaft an Forschung in dieser Richtung interessiert bist, gibt es zahllose Möglichkeiten.

    Und es gibt auch zahllose Möglichkeiten, samstags und sonntags zu arbeiten … wenn man es so toll findet.

    Unabhängig davon gibt es ja doch noch eine Mehrheit, die sonntags zur Kirche geht oder es zumindest gut fände. Soviel Toleranz müsste man ja aufbringen. Sonst weiss ich nciht, wie sich Atheisten ein Zusammenleben vorstellen … alles tanzt nach eurer Pfeife? Oder wie?

  14. #14 von AMB am 24. Mai 2012 - 15:55

    @Violet

    sonst bräuchte ich nicht inkarnieren.

    LOL

    Das mit dem Paradies und Hölle ist ja Amtskirchenlehre

    Diese biblischen Lehren gabs schon lange vor der “Amtskirche”!

  15. #15 von Yeti am 24. Mai 2012 - 16:04

    @VT: Mit welcher Begründung sollte der freie Tag für den Grossteil der Gesellschaft der gleiche sein?

  16. #16 von Violet Teki am 24. Mai 2012 - 16:07

    @stephancologne: dann frag diese Menschen mal, ob sie glücklich sind :) ausser wenn Sie vielleicht kurz vor der Trennung leben und froh sind, wenn sie sich nicht sehen müssen. Das ist schon ziemlich dummes Gerede, auch dein Satz von der Welt im Sonnenschein. Ich glaub die Vorstellung von einer besseren Welt, liegt nicht im atheistischen, rationalen Weltbild. Anders als Du, gestehe ich Dir (und anderen) ja gerne zu, so zu leben udn zu denken wie es dir gefällt, solange es anderen nciht schadet, oder vorschreibt, wie man leben soll. Umgekehrt scheint diese Einstellung oder ein allgemeines Nachdenken, was uns Menschen dienlich ist, nicht sehr verbreitet zu sein.
    Mich würden man so die Grundsätze für eine bessere Welt aus Deiner Sicht interessieren. Arbeit, Party, Konsumrausch? Das haben wir ja seit dem 2. Weltkrieg prachtvoll umgesetzt, der Glücklichkeitsindex der Menschen scheint sich dadurch aber nur sehr bedingt gehoben zu haben. Am BIP ist er meines Erachtens nciht wirklich meßbar.

  17. #17 von Violet Teki am 24. Mai 2012 - 16:12

    @Yeti: damit Zeit für eine Partnerschaft bleibt, ein gewisser Lebensrhythmus tut uns nciht schlecht. Ich sehe das nicht sakrosankt, eine Vielzahl an Menschen arbeitet ja ohnehin schon ohne geregelten Lebensrhythmus, samstags, sonntags, nachts, in Schichten. Frag mal nen 55-jährigen Schichtarbeiter ob er das so toll findet. Wenn es Dich glücklich macht, die Möglichkeit so zu arbeiten hast du ja. Und ich gebe zu, es kann auch angenehm sein, mal an “ruhigen” Tagen zu arbeiten, aber in ständigem Wechsel nur um dem Wirtschaftswachstum zu dienen in krankmachenden Schichten, ich weiss nicht – aber es gibt ja sicher irgendwelche Pillen, die man dann schlucken kann, damit man es vergisst, wie krankmachend es ist.

  18. #18 von deradmiral am 24. Mai 2012 - 16:36

    @Violet Teki
    Der Sonntag ist keine Erfindung der Christen. Er wurde aus der römischen Kultur übernommen, z.B. Mithras- und Sonnenkult (daher Sonntag). Die Juden hatten ja den Sabbat. Dafür gibt es sogar ein Gebot. Christliche Konvention ist es das Sabbatgebot zu ignorieren.

    Was Du da aufbaust ist ein Strohmann. Atheisten sind nicht unbedingt Hedonisten. Jeder Mensch braucht geregelte Schlafrythmen. Ob man wirklich alle sieben Tage einen Tag frei haben muss, weiß ich nicht. Natürlich ist das jedenfalls nicht. Oder nehmen sich Füchse, Igel oder Amseln auch einen Tag frei?

    Vielleicht solltest Du mal versuchen zu hinterfragen, ob dass was Du als “normal” empfindest, einfach nur tradierte kulturelle Verhaltensmuster sind, die mittlerweile nur noch rationalisiert werden.

    Oder anders gefragt: Wäre das Leben nicht lebenswerter, wenn jeder dritte Tag frei wäre? Ich wäre jedenfalls für ein Experiment in dieser Richtung zu haben.

  19. #19 von emporda am 24. Mai 2012 - 16:44

    Ich lebe hier in einem Urlaubsland, Spanien hat bei 44 Millonen Einwohnern etwa 58 Millionen Touristen.

    Am Sonntag haben fast alle Supermärkte und vergleichbare Läden geöffnet. Dazu hunderte Tankstellen, Restaurants und fast so viele Campingplätze – jeder mit Dutzenden Angestellten. Es wäre das wirtschaftliche Todesurteil der gesamten Gegend, wäre es anders. Die Menschen, die am Sonntag arbeiten, haben ihre geregelte Wochenarbeitszeit und entsprechend an anderen Tagen frei.

    Es liegt wohl eher an der Rückständigkeit der Kirchen, die eine Gesellschaftsordnung aus dem frühesten Mittelalter 1:1 in die Neuzeit übertragen wollen und unfähig sind, ihre überflüssige Dogmatik als nutzlosen Schrott in die Tonne zu treten

  20. #20 von Wolfgang am 24. Mai 2012 - 16:57

    Die Kirchen haben doch nur einen einzigen “Geschäftstag” in der Woche: Sonntag! Was da alles in die Kollekte reinkommt, versteht sich,
    das der Boss da oben nichts davon abbekommt. Sehet, das ist erlebtes Christentum! Also lasst diese entsetzliche Scheinheiligkeit!

  21. #21 von Elvenpath am 24. Mai 2012 - 17:01

    Ich finde, man sollte den Mittwoch auch noch frei haben.
    Sehr interessant ist der Gedanke, dass man einen (oder 2) beliebige freie Tage pro Woche haben könnte. Frei wählbar beim Arbeitgeber. Das würde auch viele Partnerschaften erleichtern und auf dem Arbeitsmarkt die Flexibilität fördern.
    Auch würde vieles entzerrt. Und man hätte trotzdem seine Ruhetage, an denen man sogar Sachen machen kann, die man an Sonntagen gemeinhin nicht machen kann.

  22. #22 von Ezri am 24. Mai 2012 - 17:40

    Sehe ich genauso, Elvenpath. Gleitzeit ist ja auch ein Schritt in Richtung Entzerrung. :)

  23. #23 von Barkai am 24. Mai 2012 - 20:20

    @Violet
    aber es gibt ja sicher irgendwelche Pillen, die man dann schlucken kann, damit man es vergisst, wie krankmachend es ist.
    soweit ich weiß, nimmt keiner meiner eltern Pillen, um zu vergessen, dass sie in schichten arbeiten. Das dürfte auch für den großteil ihrer Kollegen gelten (ich glaube, nicht, dass bsplw. die mehrheit der Belegschaft in einem Spital Tabletten braucht, damit sie arbeiten können).
    Aber wenn du dir erleichterung für Menschen in ihrer Situation wünscht, dann sei bitte konsequent und suche nachts oder am WE kein spital auf, ja?

  24. #24 von Deus Ex Machina am 24. Mai 2012 - 20:27

    @ VT:

    Nanana, du willst doch wohl jetzt nicht anderen die Beweislast deiner Thesen aufbürden? Wer gackert, muss auch legen, und du hast da sehr viel in dem Zusammenhang gegackert. Komm schon, ich kenne außerdem niemanden, der momentan für unser Experiment noch in Frage käm. Gib mir deine Adresse!

  25. #25 von Hässliche Wahrheit am 24. Mai 2012 - 23:25

    @Violet Teki

    Kurze Frage. Was wäre denn wenn alle am Sonntag freihätten? Ich bin mir ziemlich sicher das dir das auch nicht gefallen würde. Schließlich willst du am Sonntag elektrischen Strom für den Toaster und fließend Wasser für den Kaffee. Du willst auch am Sonntag sicher medizinisch behandelt werden und sicher sein das im Falle eines Brandes jemand zum Löschen kommt. Und mit ziemlicher Sicherheit willst du auch Sonntags dein Auto volltanken und ins Restaurant gehen. Das muss auch alles von Menschen erledigt werden. Du schiebst hier Verkäufer in Supermärkten als Argument vor und vergisst dass das nur die Spitze des Eisberges ist.

  26. #26 von Argus7 am 25. Mai 2012 - 01:33

    Manche Freizeitsportler leisten am Sonntag mehr, als während den einzelnen Wochentagen. Die müßten eigentlich am Montag zusätzlichen einen freien Ruhetag bekommen. Am besten haben es aber die Rentner: Für die ist jeder Tag ein Sonntag. Am meisten aber bedaure ich die armen Christen, bei denen ist an jedem Sonntag Kirchenstreß angesagt.

  27. #27 von Elvenpath am 25. Mai 2012 - 04:04

    Eine Regel, die gedacht war, um einen Gott zu betüddeln, war zufällig in anderer Weise nützlich. So what?
    Wenn ein Irrer aus Versehen ein nützliches Werk tut, ist er doch nicht weniger irre.

  28. #28 von Argus7 am 26. Mai 2012 - 09:43

    Seht mal, was ich in der Bibel gefunden habe !!! Nachzulesen unter 4. Mose, Kap. 15, 32 bis 36

    Strafe für Sabatschändung

    Als nun die Israeliten in der Wüste waren, fanden sie einen Mann, der Holz auflas an einem Sabbattag.
    Und die ihn dabei gefunden hatten, wie er Holz auflas, brachten ihn zu Mose und Aaron und vor die Gemeinde.
    Und sie legten ihn gefangen, denn es war nicht klar bestimmt, was man mit ihm tun sollte.
    Der Herr aber sprach zu Mose: “Der Mann soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen draußen vor dem Lager.
    Da führte die ganze Gemeinde ihn hinaus vor das Lager und steinigte ihn, so daß er starb, wie der Herr dem Mose geboten hatte.

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