Schwulenfeindliche Ärzte auf Katholikentag

Der Bund Katholischer Ärzte (BKÄ) hat auf dem Deutsche Katholikentag in Mannheim Psychoanalyse und homöopathische Behandlungen gegen Homosexualität angeboten. Erst nach Protesten distanzierten sich die Organisatoren des Kirchentreffens von der schwulenfeindlichen Propaganda.

Weiterlesen:

http://www.publikative.org/2012/05/22/schwulenfeindliche-arzte-auf-katholikentag/

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  1. #1 von Ezri am 22. Mai 2012 - 17:34

    Homophobie ist heilbar

  2. #2 von mein Name? am 22. Mai 2012 - 17:42

    wie mit homöopathie?

  3. #3 von AMB am 22. Mai 2012 - 18:05

    Zum Glück wollen die sie nur mit nutzlosen Wasserpillen “heilen” und nicht gleich kastrieren.

    Homöopathie + katholische Homophobie = Dummheit ²

  4. #4 von Sheldon Lee Cooper am 22. Mai 2012 - 18:09

    Sofort die Approbation entziehen, damit der Berufsstand nicht noch mehr Schaden nimmt.

  5. #5 von Ezri am 22. Mai 2012 - 19:20

    Volle Zustimmung, Sheldon Lee Cooper, diese Ärzte stellen eine Gefahr für die gesitige Gesundheit ihrer Patienten und anderen dar…

  6. #6 von Noch ein Fragender am 22. Mai 2012 - 20:28

    Interessant auf welchen Veranstaltungen sich solche Ärzte tummeln.

    Und die Organisatoren werfen sie nicht raus, sondern “distanzieren” sich.

  7. #7 von Barkai am 22. Mai 2012 - 20:36

    na gut schwulenfeindliche Ärzte wird man am ehesten auf dem katholikentag treffen, frauenfeindliche Ärzte vermutlich eher auf muslimsichen veranstaltungen (“zuviel sport ist für frauen ungesund”, AMB2 berichtete) und Ärzte, die exzessiv beschneiden werden sich vermutlich tendeziell unter den jüdischen am häufigsten finden. – Aber überrascht das jemanden?

  8. #8 von Sheldon Lee Cooper am 22. Mai 2012 - 23:41

    > und Ärzte, die exzessiv beschneiden werden sich vermutlich tendeziell
    > unter den jüdischen am häufigsten finden

    Glaub ich nicht. Vorhautbeschneidungen werden von medizinisch unkundigen Rabbinern durchgeführt, häufige Infektionen sind die Folge. Ärzte beschneiden doch wohl ausschließlich aus medizinisch sinnvollen Gründen unter höchsten hygienischen Anforderungen.

  9. #9 von AndreasA am 22. Mai 2012 - 23:55

    Das waren keine echten Christen! (Kein Wunder, dass der Papst so über den Relativismus herzieht)

  10. #10 von klafuenf am 23. Mai 2012 - 01:41

    Homöopathie + katholische Homophobie = Dummheit²

    Das passt ja zum aktuellen Stadtlogo: Mannheim²

  11. #11 von Skydaddy am 23. Mai 2012 - 09:56

    Wenn die wirklich glauben, dass Homöopathie wirkt, dann sollten sie sich am besten verdünnisieren!

  12. #12 von Yeti am 23. Mai 2012 - 16:59

    @sheldon:

    Ärzte beschneiden auch auf Wunsch (des zu beschneidenden)(*). Das mit der Hygiene stimmt aber wohl.
    (*) weiss ich, weil sich vor Jahren ein Bekannter (ein Depp) hat beschneiden lassen “weil man dann länger kann”. Dass ihm die Eichel verledert und er nix mehr merkt und es deswegen so lange dauert hat er erst hinterher gemerkt…

  13. #13 von Barkai am 23. Mai 2012 - 19:51

    @Sheldon,
    ein Mohel (hebr. für Ritualbeschneider) muss kein Rebbe/Rabbi sein, allerdings kann man beides gleichzeitig sein. (soll vor allem in der Orthodoxie vorkommen)
    allerdings, so Rabbi Rossoff von der Union for Reform Judaism: You may live in an area which is fortunate to have a “Reform mohel.” Most of these are doctors or nurses who have been trained in the rituals of the bris. (Quelle: http://urj.org/ask/questions/brit/)

    Hier ist ein Artikel über Ärzte, die als Mohelim arbeiten udn sich hauptsächlich an nicht-orthodoxe wenden: [http://www.jweekly.com/article/full/12930/doctors-make-house-calls-as-non-orthodox-mohelim/]

    der Verband für Reformjudentum spricht in der Abhandlung über bris auch von den “doctors of the Association of Reform and Liberal Mohalim” (Quelle: [http://www.reformjudaism.org.uk/a-to-z-of-reform-judaism/medical-ethics/circumcision.html])

  14. #14 von Ezri am 23. Mai 2012 - 20:11

    Es gibt auch Ärzte die unbegründet beschneiden, einfach weil die Eltern das so wollen, weil in ihrer sozialen Einheit eben die meisten beschnitten sind. Sie USA.
    Bei einem Beschneidungsunfall in den USA kam es mal zu einem, aus meiner Sicht, recht grausamen Psychoexperiment.
    Bei einem eineigen Zwillingspaar ging die Beschneidung (in einem Krankenhaus ausgeführt) daneben. Weiteres auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/David_Reimer dazu gab es auch mal im TV eine Doku…

  15. #15 von Barkai am 23. Mai 2012 - 20:22

    @ezri,
    winnipeg, Manitoba liegt in Kanada!

  16. #16 von Ezri am 23. Mai 2012 - 21:05

    @ Barkai, stimmt ich hatte das nicht mehr so richtig in Erinnerung und dann nur noch rasch nach dem Wikipedia-Beitrag gesucht. :)

  17. #17 von Barkai am 23. Mai 2012 - 21:18

    Laut folgendem artikel lag der prozentuale Anteil der männlichen Neugeborenen, die ohne vorliegende med. diagnose/Notwendigkeit, “routinemäßig” in einem US-krankenhaus beschnitten wurden im Zeitraum 1988-’91 bei ca. 48,3%, im Zeitraum von 1997-2000 steig der Anteil auf 61,1%. [http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/mm6034a4.htm]
    Ich habe das Buch gerade leider nicht hier, aber ich meine mich zu entsinnen, dass Derrickson & Totora in “Human Anatomy & Physiology” (ich weiß die Auflage leider nicht mehr) erwähnten, dass routinebeschneidungen in US-Krankenhäusern oft am 2. oder 3. Lebenstag vorgenommen werden.

    Die Ärzte, die in den US Routinebeschneidungen an männlichen neugeborenen durchführen, beschneiden tatsächelich “unter höchsten hygienischen Anforderungen”, die komplikationsrate für Routinebeschneidungen durch harnwegsinfekte in den USA liegt deutlich niedriger als in israel, wo oft Mohelim beschneiden, die keine Ärzte sind. [http://www.ima.org.il/imaj/ar10may-13.pdf] und [http://www.ima.org.il/imaj/ar10may-02.pdf]
    Allerdings unterscheiden sich auch die jeweiligen beschneidungstechniken [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3253617/?tool=pubmed]

  18. #18 von pufaxx am 24. Mai 2012 - 00:13

    Die römern, die Spinner. Toktoktok.

  19. #19 von AMB am 25. Mai 2012 - 14:28

    Hier das vorläufige best of der kotnet-Kommentare:

    Nummer 10 vor 23 Stunden

    Ja, außer Homöopathie
    Also der BKÄ hat doch recht, außer die These über Homöopathie, da bin ich anderer Meinung. Die Homöopathie zählt für mich zu den nicht-wissenschaftlichen Methoden, die einen esoterischen Hintergrund besitzen – definitiv.

    Klosterschüler vor 23 Stunden

    Macht endlich Eure Hausaufgaben!
    Homosexualität ist eine (seelische?!) Behinderung, insoweit mag man dem BKÄ Recht geben. Aber wie das mit Behinderungen nunmal so ist: Sie sind NICHT therapierbar!

    Gandalf vor 23 Stunden

    @Klosterschüler: Sorry, aber dass sie nicht “heilbar” sind, ist mal ein medial hochgepushtes Dogma der Gaybewegung und sonst gar nichts. Es gibt weltweit einer ganzen Reihe von Ex-Gays, die bezeugen, dass Homosexualität sehr wohl heilbar ist, die Ex-Homos bezeugen dies.

    Gandalf vor 22 Stunden

    @karsten: Ich durfte vor Jahren mal eine Ex-Gay kennen lernen, er war viele Jahre in der Szene und schaffte den Ausstieg. Heute ist der glücklich verheiratet und hat einige Kinder. Er hat erzählt, wieviel Druck es in der Szene gibt, wenn jmd. aussteigen möchte und wie unglücklich die Gays in Wirklichkeit sind, daher auch der Name GAY. Daher sollte man bitte so tolerant sein und allen, die aussteigen wollen, dies auch ermöglichen.

    Gandalf vor 22 Stunden

    By the way: In der Heiligen Schrift wird das Thema sehr wohl angesprochen, u.a. Römerbrief und klar verurteilt. Es hat mit Nächstenliebe überhaupt nichts zu tun, wenn man jmd. die Wahrheit verweigert oder jmd. nicht sagt, dass gelebte Homosexualität Sünde ist.

    nova creatura vor 22 Stunden

    zwei “Arten”?
    Könnte es auch sein, dass es zwei Arten von Homosexualität gibt? Die eine quasi angeboren und relativ selten. Die andere ansozialisiert, weil es der feministischen Mami gefällt, wenn ihr Bübchen schwul ist?

    Gandalf vor 22 Stunden

    @Karsten78: Von einen? Es gibt etliche Bücher und Berichte, wo Ex-Gays vom Ausstieg berichten. Nur wird das in den Mainstreammedien verschwiegen, weil es eben das “Dogma” tangiert, dass Homosex. nicht heilbar ist. Es gab vor Jahren in der Erzdiözese Salzburg eine große Konferenz, wo es um das Thema ging, daraus ist ein spannendes Buch entstanden, siehe link. Man sollte hier schon ein wenig gesellschaftskritisch sein. Alleine der gesunde Hausverstand sagt schon, dass Homosexualität nicht normal und natürlich ist.

    Dismas vor 21 Stunden

    @Gandalf
    danke für Deine Postings hier gerade zu diesem Artikel, die ich vollkommen unterstütze.- Diese Redeverbote sind bezeichnend, warum soll so eine Störung, so etwas ist diese “Orientierung” zweifellos nicht heilbar sein. Für die HS-Ideologen ist die “Wahl der sexuellen Orinetierung” nur in eine Richtung möglich – das ist ebenfalls bezeichneng.

    Guiseppe vor 21 Stunden

    Homolobby-Glaube statt katholischer Glaube
    Das ZdK distanziert sich vom katholischen Glauben und huldigt den mächtigen Homolobbyisten. ZdK sollte ZdA heißen: Zentralkomitee der Angepaßten

    Elija-Paul vor 21 Stunden

    Kein Homosexuellenhaß!
    Ich kann in den meisten Kommentaren auf Kath.net keinen Haß gegen Homosexuelle erkennen. Jedoch teile ich die Sorge, daß Christen, welche homosexuelle Handlungen in Übereinstimmung mit der Heiligen Schrift und der Lehre der Kirche als Sünde erkennen, mundtot gemacht werden sollen. Es entsteht zunehmend ein Klima – nun sogar teilweise in unserer Kirche – nicht mehr die Sachen so sagen zu können, wie sie vor dem Gewissen stehen. Sehr schnell wird beschuldigt keine Nächstenliebe zu besitzen, zu diskriminieren usw. Niemand hilft es jedoch, wenn man homosexuelle Handlungen als quasi normal bezeichnet.

    Matthäus 5 vor 19 Stunden

    Heilbar? Aber ja!
    Liebe Mitchristen,
    auch ich kenne Menschen, die von ihrer Homosexualität geheilt wurden. Menschen, die homosexuell empfinden, können Hilfe u.a. bei Wüstenstrom oder der Offensive Junger Christen / Reichelsheim im Odenwald erhalten.
    Gottes Segen
    Matthäus 5

  20. #20 von Ezri am 25. Mai 2012 - 15:15

    Wie ekelhaft

  21. #21 von Klaus Brückner am 26. Mai 2012 - 15:59

    Unbegreiflich, unfassbar ! Im 21. Jahrhundert wird Homosexualität von den großen monotheistischen Religionen noch immer als Sünde, als Verbrechen
    stigmatisiert. Man muss es deshalb immer und immer wieder feststellen. Homosexualität ist in der Natur viel weiter verbreitet als man gemeinhin annehmen
    will. Es ist eine biologisch, genetische Veranlagung, für die betroffene Menschen nichts können und die im übrigen nicht heilbar ist. Warum auch ? Homo-sexualität ist weder eine Sünde, schon gar kein Verbrechen. Das eigentliche Verbrechen ist die Stigmatisierung dieser Menschen durch die christlichen Religionen. Hier werden völlig unschuldige Menschen diskriminiert und ins Unglück geschickt. Das nennt man praktische Nächstenliebe. In Wirklichkeit
    ist die Mißhandlung und Diskriminierung von Homosexuellen der religiöse Offenbarungseid. Die Verantwortlichen und Mächtigen der monotheistischen
    Kirchen sollten sich schämen.

    K.Brückner

  22. #22 von AMB am 26. Mai 2012 - 16:21

    Best of Teil 2:

    ElCid vor 22 Stunden

    Selbstverständlich….
    …ist Homosexualität eine sexuelle Fehlprägung und damit eine Art Störung. Schließlich ist die ostentative Verwechslung von Körperausgängen mit Körpereingangen nicht undingt körpergerecht und mit schwerwiegenden körperlichen Folgewirkungen verbunden. Das steht doch außer Zweifel, auch wenn es nicht mehr p.c. ist manche Wahrheiten heute auszusprechen.

    Warum sollte die Heilung von derartigen Fehlprägungen nicht möglich sein? Wenn es diese Möglichkeit gibt, sollte auch darüber informiert werden. Befreit u.U. von schwerer Sünde.

    willibald reichert vor 18 Stunden

    ElCid
    Eine Minderheit, die man prozentual an den fünf Fingern
    abzählen kann, schreibt den weit über neunzig Prozent
    anders sexuell Orientierten vor, daß ein Ausschei-
    dungsorgan gleichzeitig ein Geschlechtsorgan sein
    soll. Die Politiker, die ja nun wirklich keine anderen Sorgen haben, verordnen dann weltweit, daß man
    am besten schon im Pampersalter unabhängig von
    den körperlichen Gegebenheiten sein Geschlecht
    selber wählt Wie bei totalitären Ideologien gilt: Eine
    Rückkehr zu dem von unserem Schöpfer vorgege-
    benen Fakten ist ausgeschlossen und jede Kritik
    der Homos ausgeschlossen. Das nenne ich eine
    Meinungsdiktatur unter dem Deckmantel der Demo-
    kratie! Warum nehmen wir das alles so hin?

  23. #23 von Hinterfragerin am 26. Mai 2012 - 17:07

    @ AMB

    Ob “Gandalf” weiß, dass er als Erkennungsbildchen ein engagiertes Mitglied der “Gaybewegung” gewählt hat?

    Was ich nicht verstehe: Wenn diese Leute glauben, Homosexualität sei krankhaft, wie können sie ihr Ausleben zugleich für eine Sünde halten? Das passt doch alles nicht zusammen.

  24. #24 von AMB am 26. Mai 2012 - 17:18

    @HF

    Das mit Gandalf ist gut. Mit Logik haben es Religioten nicht so.

  25. #25 von Klaus Brückner am 28. Mai 2012 - 12:24

    An el Cid !

    Offensichtlich sind Sie völlig uneinsichtig und unbelehrbar. Was heißt denn Fehlprägung, Störung. Sie sollten sich besser informieren! Homosexualität ist
    eine in der Natur sehr weit verbreitete Ausprägung und Neigung. Man schätzt, daß 20% der Menschen und eine ähnliche große Anzahl von anderen Säugetieren mit dieser Veranlagung ausgestattet sind. Diese Veranlagung ist weder eine Sünde noch ist sie krankhaft, schon gar nicht ist sie heilbar. Sie sollten den Menschen keine Märchen erzählen. Auch Homosexuelle haben das Recht ihre Veranlagung mit Gleichgesinnten auszuleben. In einem demokratischen und zum Glück säkularem Rechtsstaat sollte das für jeden normalen Bürger eine Selbstverständlichkeit sein.Sie selbst können für sich solche Regeln aus der Steinzeit etablieren, mehr aber auch nicht! Was im 21. Jahrhundert zum Glück nicht mehr geht, dass sogenannte Gläubige, die zwar bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit Toleranz einfordern, ihre eigenen kruden Positionen aber der Gesellschaft aufzwingen wollen um völlig unschuldige Menschen, die für ihre Veranlagung nichts können, zu stigmatisieren und zu Unmenschen erklären. Nicht Homosexuelle verhalten sich unanständig und unmoralisch sondern die selbsternannten Moralapostel der monotheistischen Religionen wie el Cid. Es wird Zeit, daß die Diskriminierung und ständigen Beleidigungen von Homosexuellen endlich zum Straftatbestand erklärt wird. Besonders unanständig finde ich außerdem, daß man sich im Internet unter einer Deckadresse zu Wort meldet und zu feige ist, mit Ross und Reiter zu seiner Meinung zu stehen. Um el Cid gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen, ich selbst bin nicht homosexuell. Dafür kann ich nichts, es ist reiner Zufall, daß ich veranlagt bin wie die Mehrheit der Menschen. Lieber el Cid, wenn es Ihrer Gott gibt, was ich nicht glaube, dann ist er für die, wie Sie es nennen, Fehlprägung verantwortlich. Klären Sie doch bitte mit Ihrem großen Zampano ab, warum es zu dieser Fehlorientierung kommt und warum er die Störung nicht selbst von Anfang an verhindert hat?

    Klaus Brückner

  26. #26 von Hinterfragerin am 28. Mai 2012 - 13:19

    Zu Thema passend:

  27. #27 von Hinterfragerin am 28. Mai 2012 - 13:52

    @ AMB

    Ich wollte “Gandalf” sogar schon einmal danach fragen. Aus mir unerfindlichen Gründen wurde mein Kommentar nicht freigeschaltet :-) .