Studie in NRW: Je religiöser desto schwulenfeindlicher

Eine vom NRW-Integrationsministerium vorgestellte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass 20 Prozent der Menschen im Land Vorurteile gegen Homosexuelle hegen.

(…)

Wer keine Schwulen mag, hat in der Regel auch Probleme mit Juden, Muslimen, Obdachlosen oder Menschen mit Behinderungen. Überdurchschnittlich homophob sind Ältere, wenig Gebildete, Männer und Menschen mit Migrationshintergrund. Je religiöser sich die Befragten einschätzten, desto stärker neigen sie im Durchschnitt zu homophoben Einstellungen. Unter Muslimen, aber auch orthodoxe Christen und Mitgliedern von Freikirchen gibt es besonders hohe Homophobie-Werte.

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http://www.queer.de/detail.php?article_id=16537

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  1. #1 von Argus7 am 21. Mai 2012 - 10:54

    Je religiöser desto schwulenfeindlicher. Je religiöser dest bescheuerter. Je religiöser desto bekloppter. Je religiöser desto…!

    Na, ja, krank sind Religioten irgendwie alle. Das soll keine Beschimpfung sein, sondern lediglich die Feststellung von nicht zu widerlegenden Tatsachen.

  2. #2 von Ezri am 21. Mai 2012 - 12:13

    Ekelhaft

  3. #3 von Skydaddy am 21. Mai 2012 - 12:32

    Man müsste wirklich mal so eine Weltraum-Arche für Telefondesinfizierer bauen…

  4. #4 von Noch ein Fragender am 21. Mai 2012 - 18:39

    Unter Muslimen, aber auch orthodoxe Christen und Mitgliedern von Freikirchen gibt es besonders hohe Homophobie-Werte.

    Woran das wohl liegt??

    Aber die Ewig-Gestrigen werden langsam abgehängt:

    Eine große Mehrheit spricht sich demnach inzwischen für die Öffnung der Ehe aus. In Nordrhein-Westfalen stimmen dem 74 Prozent zu, in ganz Deutschland sind es sogar 77 Prozent.