Streit über Muslimstudie des Innenministeriums

Eine Studie des Innenministeriums über junge Muslime in Deutschland zeichnet ein bedenkliches Bild: Jeder vierte Befragte ohne deutschen Pass zwischen 14 und 32 Jahren verweigert demnach jede Integration. Unionspolitiker warnen vor Fanatismus, FDP und Opposition kritisieren die Umfrage.

Eine neue Studie über junge Muslime in Deutschland sorgt bereits vor ihrer Veröffentlichung für heftige Diskussionen. Aus dem Papier geht hervor, dass ein Viertel der Muslime zwischen 14 und 32 Jahren ohne deutschen Pass nicht bereit ist, sich zu integrieren. [..]

Die Gruppe integrationsunwilliger junger Muslime wird in der Erhebung klar charakterisiert: Ihre Mitglieder seien meist streng religiös, “mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz”, heißt es.

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  1. #1 von deradmiral am 1. März 2012 - 14:08

    Hoffentlich haben sie zur Charakterisierung der Religiosität die Admiralitätskala herangezogen.

    Religioten mit Gewaltbereitschaft haben 8 Admiral (schwerer Religiot). So eine hohe Religiosität sind wir einfach nicht mehr gewöhnt. Die meisten Deutschen haben 2-3 Admiral. Wenn jemand regelmäßig in die Kirche geht (5 Admiral), dann ist das schon außergewöhnlich.

  2. #2 von AndreasA am 1. März 2012 - 14:15

    Hat Herr Pfeifer die Studie erstellt?

  3. #3 von Bundesbedenkenträger am 2. März 2012 - 22:53

    Ein Link zum Thema:
    http://www.scilogs.de/chrono/blog/natur-des-glaubens/netzkulturen/2012-03-02/islam-studie-f-r-deutschland-bild-dir-deine-meinung

    Demnach beruht das Viertel der Muslime zwischen 14 und 32 ohne deutschen Paß auf 25 (sic!) Interviews.
    Gute Nacht

  4. #4 von Hal am 3. März 2012 - 00:45

    Der Geschichtsfälscher hat keine zeit – ich bin nicht überrascht.

  5. #5 von Skydaddy am 3. März 2012 - 10:15

    @AndreasA:

    Pfeiffer mit drei “f”!

  6. #6 von reinermoysich am 3. März 2012 - 17:30

    Für Integration ist Weltanschauungsneutralität notwendig!

    Muslimen ist es genauso wenig möglich, sich in Deutschland zu integrieren, wie es umgekehrt für Christen unmöglich wäre, wenn es hier zum Beispiel nur – und zusätzlich viele – islamische Feiertage gäbe.

    Schon 1965 verpflichtete das Bundesverfassungsgericht den deutschen Staat – ärgerlicherweise bisher ohne Realisierung – zur Weltanschauungsneutralität, da nur dann Deutschland eine “Heimstatt” für alle sein kann – wo es dann endlich möglich wäre, sich wohl zu fühlen, egal welche religiöse oder nichtreligiöse Weltanschauung man hat.

    Notwendig sind also nicht nur ausschließlich weltanschauungsneutrale Feiertage, sondern auch die Abschaffung sämtlicher der sehr vielen verbotenen Privilegien der christlichen Ideologie.
    Der mittelalterliche kriegerische Absolutheitsanspruch des Christentums muss unbedingt auf allen Ebenen abgeschafft werden! Dies fordern auch die Menschenrechte und die christliche Nächstenliebe, welche laut Bibel Voraussetzung dafür ist, sich berechtigterweise “Christ” nennen zu dürfen.

  7. #7 von AndreasA am 3. März 2012 - 17:50

    @Skydaddy

    Ja, ich habe noch beim schreiben überlegt, ob es nicht 3 sein müssten.

    Aber die Studie ist wohl besser als gedacht und daher taucht sein Name auch gar nicht auf.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,819018,00.html