Glaubensverkündigung sei keine Option, sondern eine Pflicht, die sich aus dem Auftrag Jesu ergebe. Zur Mission seien alle Mitglieder der Kirche aufgerufen. Der katholische Weltmissionssonntag wird in diesem Jahr am 21. Oktober begangen.
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Glaubensverkündigung sei keine Option, sondern eine Pflicht, die sich aus dem Auftrag Jesu ergebe. Zur Mission seien alle Mitglieder der Kirche aufgerufen. Der katholische Weltmissionssonntag wird in diesem Jahr am 21. Oktober begangen.
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#1 von AMB am 26. Januar 2012 - 08:10
Auf auf ihr Kaholiken…
#2 von Deus Ex Machina am 26. Januar 2012 - 08:12
Die üblichen Durchhalteparolen, bevor ein Regime komplett zusammenkracht.
#3 von Lebrac am 26. Januar 2012 - 08:45
Wollt ihr die totale Missionierung???
Ja, wir wollen sie!
#4 von Wolfgang am 26. Januar 2012 - 10:02
Unter dem Wort “Missionieren”wird mir immer ganz schlecht. Missionieren kennt man auch unter dem Wort Hinrichtung.
#5 von Skydaddy am 26. Januar 2012 - 10:30
Übersetzt bedeutet das: Jeder Katholik muss sich lächerlich machen!
Denn wenn man das Gerede des Papstes ernst nimmt, müsste man ja früher oder später auf Dogmen zu sprechen kommen wie die 1950 (!) verkündete leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel.
Den Katholiken ist zu raten, sich zur Vorbereitung Heinz-Werner Kubitzas (“Der Jesuswahn“) Buch “Verführte Jugend. Eine Kritik am Jugendkatechismus Youcat Vernünftige Antworten auf katholische Fragen” durchzulesen.
Zu letzterem gibt es übrigens auch “Hörproben” auf athventskalender.de.
#6 von Hal am 26. Januar 2012 - 10:34
Benedikt XVI. erwähnte in dem Zusammenhang auch die geplante Bischofssynode zur Neuevangelisierung. Dieses Treffen tagt vom 7. bis 28. Oktober im Vatikan. Weiter verwies der Papst auf das von ihm ausgerufene «Jahr des Glaubens», das am 11. Oktober beginnt und an den Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren erinnern soll.
Alte
jungfreulicheMänner die sich darüber beklagen das die alten Methoden und”Inhalte” nicht mehr wirkungsvoll sind und sich überlegen wie sich das am besten verschleiern lässt; mit neuen Schlagwörtern, mehr Weihrauch, moderne Internetpräsenz, aber auf keinen Fall dürfen mittelalterliche und blutverkrustete Dogmen fallen gelassen werden. Alter Wein in neuen Flaschen oder alte Flaschen in neuen Wein.#7 von Noch ein Fragender am 26. Januar 2012 - 10:58
Benedikt XVI. erwähnte in dem Zusammenhang auch die geplante Bischofssynode zur Neuevangelisierung. Dieses Treffen tagt vom 7. bis 28. Oktober im Vatikan. Weiter verwies der Papst auf das von ihm ausgerufene «Jahr des Glaubens», das am 11. Oktober beginnt und an den Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren erinnern soll.
Neuevangelisierung aus vollen Rohren.
Einen ersten Rohrkrepierer gibt es auch schon: Youcat
siehe Kubitza: Verführte Jugend: Eine Kritik am Jugendkatechismus Youcat. Vernünftige Antworten auf katholische Fragen
#8 von Noch ein Fragender am 26. Januar 2012 - 11:09
#5 Skydaddy (Athventskalender)
Wenn ich den Athventskalender als Podcast auf iTunes laden will, bekomme ich nur die Folgen 16 – 24. Und die Reimbibel kommt überhaupt nicht.
#9 von klafuenf.de am 26. Januar 2012 - 12:22
Papst Stefan: Jeder Diskordianer muss missionieren
Glaubensverkündigung sei keine Option, sondern eine Pflicht, die sich aus dem Auftrag Eris ergebe. Zur Mission seien alle Mit- und ohne Glieder aufgerufen. Die diskordianische Mission findet ständig statt.
#10 von Ezri am 26. Januar 2012 - 12:37
Ich schraub schon mal die Klinke ab…
#11 von deradmiral am 26. Januar 2012 - 12:57
Missionstätigkeit qualifiziert für 7 Admiral. Die meisten Mitglieder der katholischen Kirche sind bei 2-3 Admiral. Ich glaube nicht, dass er dafür die Basis findet und ich glaube auch nicht, dass er das glaubt.
Das Ziel dieser Botschaft ist vielmehr, dass ein Missionar, der in der Öffentlichkeit den Unfug der katholischen Kirche verbreitet, als Vorbild angesehen wird. Wer diesem nicht folgt, der soll deswegen wenigstens ein schlechtes Gewissen haben. Und vom schlechten Gewissen lebt ja die katholische Kirche.
Die Kernpositionen des katholischen Glaubens sind sowieso unbekannt und die katholische Kirche sieht auch geflissentlich darüber hinweg, dass noch nicht einmal an den Katechismus geglaubt wird. In diesem Zusammenhang:
#12 von Desperadox am 26. Januar 2012 - 15:28
Katholen,Islamisten,Zeugen Jehovas usw,kommt alles auf`s gleiche raus.
#13 von Andreas A. am 26. Januar 2012 - 18:48
Dann sollen die Katholen doch bei den Evangelen mit dem missionieren anfangen.
Bei denen sitzt das Religionsvirus fest im Hirn und es wird lustig, wenn sich diese beiden Sekten um die Gläubigen streiten.
#14 von Max Headroom am 26. Januar 2012 - 19:13
@Andreas A
. Bin gespannt, wann sie die großen abrahamitischen Religionen endgültig verkatholisiert haben werden
,
Gute Idee!
Da der “Auftrag Jesu” nicht bei den Protestanten, den Juden und den Muslimen gefruchtet hat, sollten die Gläubigen nicht den Kopf hängen lassen und es tagtäglich weiter versuchen
#15 von emporda am 27. Januar 2012 - 03:13
Der Fundamentalismus hat psychopathologische Elemente wie das Auserwähltsyndrom und das Missionierungssyndrom. Ersteres ist ein nützlicher Wahn, der Fanatiker sieht sich selber im psychisch kranken Narzissmus als etwas Besonderes, ohne dabei zwangsläufig mit Gewalt andere zu vernichten wie etwa ein Anders Breivik in Oslo. Missionierung hat diverse Motive wie Machtbedürfnis, Narzissmus, Identitätsneurosen, Geschäftemacherei und Sicherheitsbedürfnis in beliebiger Kombination. Der Fundamentalismus mutiert zum psychopathologischen Wahn, wer sich auserwählt wähnt und sich selber mit Missionierung beauftragt.
Martin Luthers Schriften von 1526 n.C. sind krasser Fanatismus gewürzt mit Hexenjagd:
„Es ist ein überaus gerechtes Gesetz, dass die Zauberinnen getötet werden, denn sie richten viel Schaden an, was bisweilen ignoriert wird, sie können nämlich Milch, Butter und alles aus einem Haus stehlen… Schaden fügen sie nämlich an Körpern und Seelen zu, sie verabreichen Tränke und Beschwörungen, um Hass hervorzurufen, Liebe, Unwetter, alle Verwüstungen im Haus, auf dem Acker, über eine Entfernung von einer Meile und mehr machen sie mit ihren Zauberpfeilen Hinkende, dass niemand heilen kann ….“
#16 von van arnold am 27. Januar 2012 - 16:12
@ Skydaddy
und wenn ich Deine Empfehlungen bzw. Ratschläge ergänzen darf. “Ministrantenficker” (googeln) lesen! Kostet fast nichts.Danach ist man (Mann,Frau,Fam. etc.) genügend motiviert, das Kirchenaustritt-Formular auszufüllen – und abzuschicken !
#17 von van arnold am 27. Januar 2012 - 16:38
Von wegen zum ‘Kirchenaustritt’ motivieren. Hier in diesem Blog. Nein, ich wollte kein ‘Bier nach München’ tragen.
#18 von Wolfgang am 27. Januar 2012 - 16:52
Sie haben 2000 Jahre Zeit gehabt, erfolglos. Atheisten erfreuen sich immer mehr dieser Welt, die nur durch erbärmliches Gejammere und Kirchengebimmel gestört wird.
#19 von van arnold am 27. Januar 2012 - 17:54
Der Ratze war seines Vorgängers wichtigster Einflüsterer und damals schon der ‘Schutzpatron der Kinderficker’.
Ich bin eigentlich sehr zuversichtlich, dass es mit dieser Sekte weiter bergab geht, denn noch nie gab es diese Fülle an Informationen, z.B. über den sexuellen Missbrauch. Kein anderes Thema wurde und wird emotionaler diskutiert.