Michael Rinder hat 20 Jahre lang den gefürchteten Geheimdienst der Church of Scientology geleitet. 2007 stieg er aus – weil er nicht mehr mit den totalitären Methoden des Sektenführers zurechtkam. Von seiner eigenen Familie wird er seitdem verachtet. In seinem ersten Interview erklärt er, weshalb eine offene Revolte bei Scientology nur noch eine Frage der Zeit ist.
Seite 1: “Er hat mich geschlagen, er hat mich Klos putzen lassen”
Seite 2: “Ich musste auf dem nackten Fußboden schlafen”
Seite 3: “Ich muss mich schützen”
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http://www.sueddeutsche.de/leben/scientology-aussteiger-ueber-sektenfuehrer-er-hat-mich-geschlagen-er-hat-mich-klos-putzen-lassen-1.1257769
















































#1 von AMB am 15. Januar 2012 - 17:16
Rinder kritisiert die Methoden von Miscavige, er ist aber immer noch ein überzeugter Scientologe.
#2 von motzmotz am 15. Januar 2012 - 17:38
@AMB und das finde ich fast noch schlimmer: er glaubt an diesen Blödsinn mit den Aliens allem Anschein nach auch noch.. Kein Mitleid, aber danke für die Info. Obwohl, dass Miscavige ein Schwein sein muss, sieht man ja schon an den Methoden der Sientology Church… Er will sich hier wohl als “Reformator” aufspeilen, wie abstrus.
#3 von AMB am 15. Januar 2012 - 17:48
Ich finde es komisch, dass sich Rinder von einem 1.60 kleinen Mann mehrfach schlagen lässt.