Gott im Hühnerstall

Ihren Hühnerstall hat die Landwirtin Mechthild Dücker (Basdahl bei Rotenburg/Wümme) zu einer Gebetskapelle umfunktioniert. Dort sucht die 41-jährige allein oder mit Freundinnen die Begegnung mit Gott.

Weiterlesen:

http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/huehnerstall-wird-zur-gebetskapelle-1.html

  1. #1 von Hal am 22. November 2011 - 10:34

    Gott – wirf Hirn vom Himmel.

  2. #2 von mir langt´s am 22. November 2011 - 11:11

    wer sagts denn, da passen sie ja gar nicht so schlecht hin ;)

  3. #3 von Max Headroom am 22. November 2011 - 11:28

    So what? Eine Verwandte in Italien hat in ihrer Garage einen großen Schrein zur Ehre der heiligen Madonna (“Mutter Gottes”) gebaut. Wer seinem Wettergott oder seine bevorzugte Gottesmutter/-vater anbeten soll, darf es doch hier im Land tun. Man wird weder für die Anbetung gelbgestreifter Wetterschlangen, noch für die Anbetung unsichtbarer Mütter verfolgt. Die jeweiligen “Ich-weiss-es-besser”-Institutionen kritisieren zwar die Falschanbetung und befürchten ein Ende der Welt, doch das sollte aufgrund der Inexistenz der handelnden Gottheiten nicht näher interessieren :) .

    (..) Landwirte sollten sich der Verantwortung vor Gott bewusst sein.

    Ich addiere ein winziges Adjektiv namens “christliche” vor dem Nomen “Landwirte” hinzu. Nicht an Gott glaubende Landwirte dürfen gerne den Idealismus dieser Gottheit ignorieren und nach anderen Maßstäben handeln. Es gibt genug Alternativen auf dieser Welt.

  4. #4 von Noch ein Fragender am 22. November 2011 - 11:42

    Die Veranstaltung stand unter dem Thema „Veränderungen bieten neue Chancen
    :-)

  5. #5 von Wolfgang am 22. November 2011 - 11:56

    Also ist noch das Problem, das das Christentum immer noch nicht aus dem Stall herausgefunden hat.
    “Die Schweine wurden zwar ausgetauscht, der Saustall bleibt jedoch der gleiche.”

  6. #6 von deradmiral am 22. November 2011 - 16:03

    Nun der heilige Geist wird ja als Taube dargestellt, daher besteht schon eine Hoffnung, dass der Vogel da mal vorbeischaut und ein Ei legt.

    “Schwanzfedern und ein Ei des Heiligen Geistes, der sich den ersten Christen als Taube gezeigt hatte. Das Ei gehörte um 1520 zur genau 18 970 Stück zählenden Reliquiensammlung Friedrichs des Weisen von Wittenberg”

  7. #7 von emporda am 22. November 2011 - 17:07

    Meine seelige Frau Mutter anno 1895 verstorben mit 99 Jahren als Fleischerstochter aus Berlin pflegte zu sagen: Du kannst alles haben was die Hühner legen, nur die Eier nicht.

    Wie sollte sich dies bitte zu einem hoch gebildetem Kardinal wie etwa einem Meisner aus dem allerheiligsten Dom zu Köln rumgesprochen haben, Der verzapft nur kondensierten Schwachsinn vom Leid und den geheiligten Waffen Gottes in den Händen der Christen, wann immer er den Mund aufmacht. Selbst der letzte Schweinebauer hört da nur noch “Scheiße”

  8. #8 von Ezri am 22. November 2011 - 17:09

    “Meine Oma fährt im Hühnestall Motorrad” *träller*

  9. #9 von mreins am 22. November 2011 - 17:16

  10. #10 von klafuenf.de am 22. November 2011 - 17:20

    Hühnergötter?

  11. #11 von emporda am 22. November 2011 - 17:26

    Ich habe einen wesentlichen Punk in mener Unwissenheit als Ungläubiger in den tiefen Abgünden des Christentums übersehen.

    Ab sofort hat der größte Vordenker aller Zeiten (GRÖVATZ) deutscher katholischer Christen entschieden, dass die bisherige Pornographie des wahren Christentums eine Verführung des Teufels ist, die man nur bekämpfen kann, wenn man die christlichen Gesellschafter-Anteile an dem schweinischen Verlag umgehend verkauft.

    Also ist man sofort von allen pornographischen Leiden befreit, Hunderte pädophile Priester besaufen sich zukünftig nur noch auf Kosten der Waisenkinder wie ein gewisser Mixta und die Tausenden Homos treiben es untereinander oder gehen ins Bordell – das befreit das zuständige Bistum weitere Alimente zahlen zu müssen.

    Die Frage die im Raum steht ist die, wem gehört das Bordell. Hat doch ein gewisser Jesus Christus vor fast 550 Jahren ein solches gekauft und dort von den Damen als Oberpimp oder Super-Zuhälter von den Damen eine Nutttensteuer kassiert.

    Der gute Meisner kann das sicher erklären, man muss nur die genaue Frage stellen.

  12. #12 von rolandw am 22. November 2011 - 17:42

    @emporda: Wenn Deine Mutter 1895 getorben bist, wie alt bist DU dann heute? Hast Du das ewige atheistische Leben?

  13. #13 von emporda am 22. November 2011 - 18:03

    @rolandw
    Meine Mutter wurde 1895 als Fleischerstocher in Berlin geboren, sie lebte in Hinterpommern mittig zwischen Stettin und Danzig und starb mit 99 Jahren, 11 Monaten und 3 Wochen in Hannover
    http://goerke.us/genealogy/Chronik-Goerke.pdf

    Ich bin ein genetischer Spätzünder jetzt mit 73. Mal sehen wie lange das spanische Gesundheitssystem mich überleben läßt – sicher länger als in Deutschland.

  14. #14 von Rumpelstilzchen am 27. November 2011 - 09:30

    Da Hühnervögel bekanntermaßen die dümmsten ihrer Ordnung sind, ist das genau der richtige Ort dafür.