Ein interner Prüfbericht über die Duisburger Moschee offenbart heftige Kontroversen in der Moscheegemeinde. Laut mehrerer Medienberichte wirft das Prüfdokument der Moschee und der nordhrein-westfälischen Staatssekretärin Zülfiye Kaykin Missmanagement vor.
[...] In dem Prüfbericht aus dem Dezember 2009 ist laut „Spiegel“ unter anderem von der Einrichtung einer „inoffiziellen Kasse“ die Rede, deren Einnahmen demnach teils für heimliche Zusatzzahlungen an Mitarbeiter verwendet worden seien. Zudem seien Projekte, mitfinanziert von der Europäischen Union, als durchgeführt dargestellt worden, auch wenn dies nicht der Fall gewesen sei. (domradio)
Die Ditib-Zentrale hatte am Freitagnachmittag mit einer Pressemitteilung auf Fragen des SPIEGEL reagiert. Darin heißt es, das Papier sei “kein Untersuchungsbericht” und fasse lediglich Beschuldigungen zusammen, die sich später als “unbegründet” erwiesen hätten. Zu den einzelnen Vorwürfen äußerte sich die Ditib nicht. (SPIEGEL-Vorabmeldung)


















































#1 von Sheldon Lee Cooper am 23. Oktober 2011 - 15:22
Hat sich etwa noch nicht weit genug herumgesprochen, dass Religon für privilegierte “Free Business” ist?