Union will Kopten helfen: Ägypten-Reise geplant
Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte christliche Minderheiten weltweit künftig besser schützen, Innenminister de Maizière will sich um die Sicherheit der Kopten in Deutschland kümmern und der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder besucht noch in dieser Woche bedrängte Gläubige in Ägypten. Derweil hieß es aus der ägyptischen Botschaft, dem Staat am Nil liege es fern, Christen zu diskriminieren.
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http://www.pro-medienmagazin.de/politik.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=3543
Abtrünniger Bischof: “Das anglikanische Experiment ist gescheitert”
John Broadhurst war gemeinsam mit anderen Anglikanern am Neujahrstag zum Katholizismus übergetreten
London – “Das anglikanische Experiment ist gescheitert – die anglikanische Gemeinschaft zerfällt zusehends”: So lautet die Bilanz des ehemaligen anglikanischen Bischofs von Fulham, John Broadhurst, nach seiner Konversion von der anglikanischen zur katholischen Kirche im Gespräch mit Kathpress.
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Bischof von Keppler stoppte Nackt-Figuren
Rottenburgs gotischer Marktbrunnen gilt als schönste Brunnensäule Südwestdeutschlands. Nach einem Sturmschaden wurde sie 1911 durch eine Kopie ersetzt. Deren vorgesehene Gestaltung brachte den Bischof in Rage.
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Nicht jeder darf zum Papst
45 CSU-Bundestagsabgeordnete auf einmal – das ist dem 83-jährigen Papst Benedikt XVI. eindeutig zu viel. (…) Dass die Auswahl in der Landesgruppe für ‘Unmut’ gesorgt habe, wie eine Zeitung meldete, wollte niemand bestätigen.
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http://www.sueddeutsche.de/b5438E/3824878/Nicht-jeder-darf-zum-Papst.html


















































#1 von Jocker am 8. Januar 2011 - 20:36
*Union will Kopten helfen: Ägypten-Reise geplant
Stell mir gerade den zinnober vor wenn das umgekehrt ist ………..!
*Bischof von Keppler stoppte Nackt-Figuren
Ein verwandter von Martin Humer ? http://www.youtube.com/watch?v=36Rjbzizcf4
*Abtrünniger Bischof: „Das anglikanische Experiment ist gescheitert“
Das andere ist gerade am scheitern begriffen ……auch wenn es einige nicht einsehen wollen !
#2 von Max Headroom am 9. Januar 2011 - 02:39
Union will Kopten helfen: Ägypten-Reise geplant
Im Allgemeinem klingt es ja vernünftig, nur vertraue ich der Frau Merkel nicht so ganz, wenn es um die Praktizierung solcher Äußerungen geht. Als Christin ist es nur verständlich, dass sie bei einem Angriff auf Christen, mit ihren christlichen Werten solidarisch bei den Christen ist. Aber Menschenrechte werden auf der gesammten Welt und an jedem Tag missachtet. Auch im eigenem Land. Ihre aussenpolitisch hochbegabten Kollegen kann sie den Auftrag erteilen, mal im Ausland dafür zu sorgen, dass sie besser auf Menschenrechtsverletzer ausschau halten und sie bekämpfen müssen. Ein Schutzpanzer um Christen zu bauen, ist natürlich eine erste Reaktion. Aber die Taliban oder die Al Quaida wird sich davon nicht beeindruckt fühlen. Kaum zeigt der Panzer schwächen, besorgen sie sich neuen Sprengstoff im Supermarkt, schüren ein wenig Stimmung und rekrutieren damit neues Fleischmaterial zum Zerfetzen. Der Todeskreislauf beginnt von vorne.
Diese Attentäter haben Menschenleben vernichtet! Egal ob es nun Christen, Buddhisten oder südländische Ostiraker waren: diese Terroristen haben getötet. Religiösen Hass, dies schüren viele Religionen. Die einen stärker und offener, die anderen geschickter und leiser. Mal waren es die Juden, mal die Kreuzritterchristen. Die Macht des Glaubens lässt sich nur sehr schwer bändigen. Hass hingegen sehr schnell schüren. Insbesondere, wenn man die “einzige Wahrheit” auf seiner Seite hat.
Und weshalb? Das schlimmste, was einem koptischen Christen in Deutschland geschehen kann ist, dass sie ihre Kreuze nicht im Gerichtssaal oder einer anderen staatlichen Institution aufhängen oder hinstellen dürfen, sondern sie lieber zuhause oder in anderen Privatgebäuden zeigen dürfen. So wie Pastafaris, Buddhisten, Shintoisten und Darwinfischanbeter auch. Wenn sie “selbstbewusst und wie immer” ihr Weihnachtsfest feiern wollen, werden sie “selbstbewusst und wie immer” von mir nicht beachtet werden
.
Allerdings bezweifle ich, dass diese Menschen ein fröhliches Fest feiern … wissend das ihre Mitgläubige in anderen Ländern als unschuldige in einem Blutbad ihr Leben lassen mussten.
Das Leid, was jene Glieder und Fäuste auf dieser Welt angerichtet haben, ist wahrlich nicht einmal mehr vor Gott selbst verantwortbar. Dennoch befürworte ich die Anteilnahme.
Vielleicht rücken die etlichen tausend Splittergruppen mal näher aneinander? Gemeinsamkeit macht Stark … auch in der “Verkündung” der Menschenrechte. Religionen haben hierzu – dank ihrer Verbreitung – ein gewaltiges Potenzial. Nutzen, werden sie es wahrlich nur für eigene Zwecke … wie man es leider oft genug mitbekommt.
Meiner Meinung nach aber nicht. Es werden nicht “mehr” Christen weltweit verfolgt, sondern die sich verbreitenden Christen, welche in instabile oder gar feindselig eingestellte Systeme eindringen, machen Bekanntschaft mit der (barbarischen) “Gegenseite”. Wo sie durch das Menschenrecht beschützt werden, z.Bsp. in Europa, werden sie nicht mehr und nicht weniger verfolgt, als im Vatikan.
Abtrünniger Bischof: „Das anglikanische Experiment ist gescheitert“
Und in den anderen Kirchen? In wie weit hat der freie Meinungsdiskurs dazu geführt, dass demokratisch über die Zulassung von Frauen und Homosexuellen bestimmt wurde? Schonmal beim Oberhaupt der katholischen Kirchen nachgefragt?
Bischof von Keppler stoppte Nackt-Figuren
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Wie hat er sie gestoppt? Ist er ihnen hinterhergelaufen und hat sie am Schniedel gepackt und zurückgezogen?
Das hier der Zeigefinger der Moral mal wieder wirkte, obwohl der Künstler nachweisen konnte, dass die befürchtete Katastrophe (Kinder würden nackte Haut betrachten!) nun wahrlich nicht berechtigt war, ist verständlich. Bis heute haben viele Bibelumblätter die Befürchtung, dass weibliche Haut dem Heiligem Geist beim Wirken ablenken könnte, weshalb sie den beruflichen Moralfinger heben und Frauen nicht bestimmte Arbeiten verrichten lassen, zu welche sie sicherlich mindestens genauso gut geegnet sind, wie ihre männlichen Moralkollegen.
Nicht jeder darf zum Papst
Filterung geht schnell: man untersucht einfach die Vita des jeweiligen Politikers auf antikatholische Äußerungen. Dank der Vorratsdatenspeicherung dürfte dies schnell vonstatten gehen.