TV-Tipp: Der Geheimdienst von Scientology

Wer es verpasst hat, kann jetzt die sehenswerte Doku auf arte sehen:

Seit 15:15 bis 16:45 

Wozu braucht eine Glaubensgemeinschaft einen Geheimdienst? Dieser Frage gehen Frank Nordhausen und Markus Thöß in ihrem Dokumentarfilm über die mysteriöseste Abteilung der Scientology-Organisation nach. Sie haben ein Jahr lang mit der Kamera in Europa und den USA recherchiert. Ihr Dokumentarfilm ist der weltweit erste ausführliche Film über O.S.A. – das Office of Special Affairs.

Ihr Office of Special Affairs ist der älteste und größte private Geheimdienst der Welt, kommandiert von Scientology-Führer David Miscavige in Los Angeles. Die Sekte selbst bezeichnet O.S.A. als ihr Presse- und Rechtsamt, das Informationen über Aussteiger und Kritiker lediglich auf legalem Wege beschaffe. Wer sind die Menschen, die für dieses “Amt” arbeiten? Was sind ihre Ziele? Welche Methoden wenden sie an? Darauf gibt der spannende Dokumentarfilm Antworten. Bei ihren Recherchen stießen Frank Nordhausen und Markus Thöß schließlich sogar auf Verbindungen zur hohen Politik – bis ins Außenministerium in Washington DC.

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Tony Blair: Glaube verhindert Desaster

Der 2007 zur katholischen Kirche konvertierte Tony Blair sagte im Interview: „Ich denke, dass eine Welt ohne Glauben eine Welt auf dem Weg in die Tragödie und ins Desaster wäre. Ich glaube dies wirklich.“

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http://www.kath.net/detail.php?id=36618

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Kardinal Kasper: Jammern kann gottlos sein

Der emeritierte Kurienkardinal Kardinal Walter Kasper hat ein verbreitetes Wehklagen über die Lage der Kirche kritisiert. “Das Jammern hilft nicht weiter, ist auch nicht anziehend, manches Jammern ist geradezu gottlos.” Das sagte Kasper am Freitag beim Katholikentag in Mannheim. Er rief dazu auf, die krisenhaften Phänomene in der Kirche als Chance zu nutzen, um sich neu auf das Zentrum des Glaubens zu besinnen.

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http://kipa-apic.ch/index.php?pw=&na=0,0,0,0,d&ki=231800

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Philosophiestudenten: Gibt es Gott?

Liebe Philosophen, bis auf wenige poppige Vertreter eures Fachs grübelt ihr so still vor euch hin. Das ändern wir jetzt mal: Fünf junge Denker antworten auf fünf ewige Fragen. Sie erklären das Böse im Menschen und den Glauben an die Liebe.

(…)

1. Teil: So retten wir die Welt
2. Teil: Was müssen wir als Gesellschaft am dringendsten anpacken?
3. Teil: Religionskriege, Terrorismus, autoritäre Regime – wird das Böse im Menschen verschwinden?
4. Teil: Was ist Ihre radikalste Idee?
5. Teil: Warum glauben wir trotz aller Statistiken noch an die Liebe fürs Leben?
6. Teil: Gibt es einen Gott?

Lea (Tochter von MSS): Es ist schrecklich anmaßend, Aussagen über Dinge zu machen, die jenseits unserer Vorstellung liegen. Persönlich kann ich es jedoch nur schwer nachvollziehen, wie man angesichts der Übel der Welt an einen allmächtigen, allgütigen Schöpfer glauben kann.

Valentin: Ich tippe mal, dass das keine Ja/Nein-Frage sein soll. Ich gelange schnell an Grenzen, wenn ich mir Wirklichkeit ohne eine letzte Instanz denken möchte. Spezielle Religionen spielen dabei noch überhaupt keine Rolle. Nennen wir dieses Letzte also einmal “Gott”: Wenn es ihn nicht gäbe, warum gibt es dann nicht Nichts?

Sanja: Man muss klären, ob es sinnvoll ist, die Existenz eines übernatürlichen Wesens anzunehmen. Aus naturwissenschaftlicher Sicht besteht kein Grund dazu. Viele Menschen meinen mit “Gott” aber etwas anderes: zum Beispiel eine Vorstellung, die Sicherheit gibt oder von der aus man nach dem Sinn des eigenen Lebens fragen kann. Aus dieser Sicht kann man nicht über Gottes Existenz streiten. Wir sollten eher versuchen zu verstehen, was den Menschen in ihrem Glauben wichtig ist.

Katharina: Das Problem an dieser Frage ist, dass sie so schrecklich pathetisch klingt. Es scheint nur zwei Antworten zu geben: “ja” als die, die erwartungsgemäß von Gläubigen geäußert wird, und “nein” als diejenige, die Atheisten für sich rational reklamieren. Dabei kann Gott auch ganz anders gedacht werden, zum Beispiel als Schlussstein eines Gewölbes. Obwohl ich nicht gläubig bin, nehme ich an, dass bei allen Erklärungen irgendwann Schluss ist. Ob man diesen Schlusspunkt, der den unendlichen Regress vermeidet, nun Gott oder Topfdeckel nennt, bleibt jedem selbst überlassen.

Philipp: Warum soll man an ein höheres Wesen glauben? Niemand nimmt die Existenz von Zeus, Wotan oder dem Spaghettimonster an. Was spricht dann für den Gott der abrahamitischen Religionen, zumal sich alle “Gottesbeweise” als argumentative Fehlschlüsse erwiesen haben? Niemand weiß, warum das Universum existiert. Dieses Rätsel löst man nicht, indem man ein weiteres hinzufügt: den Erschaffer. Denn wie hat er das angestellt? Und wer hat ihn erschaffen? Falls ich als Atheist nach meinem Tode doch vor Gott stehen sollte, könnte ich mit Bertrand Russell nur sagen: Du hättest mir mehr Hinweise geben sollen.

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http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/philosophie-studium-fuenf-junge-denker-antworten-auf-fuenf-ewige-fragen-a-830704.html

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Philippinen: Katholiken gegen Lady Gaga

Nach dem Auftrittsverbot im muslimischen Indonesien droht Lady Gaga nun auch Ungemach auf den katholischen Philippinen. Die exzentrische US-Sängerin müsse “jegliches unzüchtige Verhalten” auf der Bühne unterlassen, das gegen die Sitten und Gepflogenheiten des Landes verstoße, forderte Antonino Calixto, der Bürgermeister von Manilas Vorstadt Pasay, wo Lady Gaga am Montag und Dienstag auftreten will.

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http://www.welt.de/newsticker/news1/article106336466/Auch-Philippinen-haben-Probleme-mit-Lady-Gaga-Konzert.html

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Neo-Atheismus: Sinnfrage bleibt ungeklärt

Vortrag von Professor Hoff zum Neo-Atheismus keine leichte Kost

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Professor Hoff hielt abschließend fest, dass Dennett „wichtige Schneisen für ein komplexeres Verständnis der natürlichen Entwicklung von Religion schlägt“, aber er hielt ihm auch einiges Anfechtbare entgegen. Nicht zuletzt verwies er unter anderem darauf, dass die Frage nach dem Sinn unserer Existenz angesichts des Todes offen bleibt.

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http://www.wormser-zeitung.de/region/worms/meldungen/11984026.htm

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Religion: Katalysator des Guten und Schlechten

Forscher haben den sozialen Mehrwert des Glaubens zu bestimmen versucht – und kommen zu einem ambivalenten Ergebnis: Innerhalb von Glaubensgemeinschaften fördern Religionen die menschliche Zusammenhalt. Doch sie fördern auch Konflikte und Kriege.

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Gerade dann, wenn das Leben beschwerlich oder gefährlich ist, scheint die Religion beliebter Zufluchtsort zu sein. Das zeigen auch interkulturelle Vergleiche: In Ländern mit besonders unsicheren Verhältnissen ist der Zuspruch zu einer der Weltreligionen größer als in den abgesicherten Regionen der Erde. (…)

Gerade dort, wo die aufgeklärte Kosten-Nutzen-Analyse regiert (derer sich die Religion definitionsgemäß entzieht), sei auch Betrug verbreitet. Religionen stiften so gesehen Sinn und Gemeinschaft nicht trotz, sondern weil sie irrationale Elemente beinhalten. (…)

Was innerhalb einer Gruppe gut sein mag, kehrt sich außerhalb derselben mitunter ins Gegenteil. Jeremy Ginges hat in einer Studie aus dem Jahr 2009 nachgewiesen, dass das religiöse Bekenntnis mit Gewalt zusammenhängt. Je häufiger Gläubige den Gottesdienst besuchen, desto eher sind sie gewillt, Attacken gegen Andersdenkende gutzuheißen. (…)

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http://science.orf.at/stories/1698711/

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Kardinal Lehmann: ‘Für viele’ meint ‘für alle’

Die vom Papst angeordnete neue Übersetzung der so genannten Kelchworte in der heiligen Messe ändert nach Ansicht des Mainzer Kardinals Karl Lehmann theologisch nichts. Es stehe nach den biblischen Texten außer Zweifel, dass Jesus für das Heil aller Menschen gestorben sei, betonte Lehmann am Freitag beim Katholikentag in Mannheim. Papst Benedikt XVI. gehe es mit den Worten «für viele» lediglich um eine genauere Übersetzung der Textstellen, die Jesu Worte beim letzten Abendmahl schildern.

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http://www.kath.net/detail.php?id=36628

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Buch wartet mit “Enthüllungen” aus dem Vatikan auf

Der italienische Journalist Gianluigi Nuzzi hat neue Geheimdokumente aus dem Vatikan veröffentlicht. In einem Buch mit dem Titel “Sua Santita” (Seine Heiligkeit) publiziert er angebliche “Geheimpapiere von Benedikt XVI.”. Dazu gehören, wie der “Corriere della Sera” in seiner Freitagsbeilage “Sette” berichtet, Briefe und Faxe, aber auch Gesprächsvorlagen für den Papst.

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http://kipa-apic.ch/index.php?pw=&na=0,0,0,0,d&ki=231798

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Konfessionslosenverband gegen “Kultursteuer”

IBKA-Pressemitteilung vom 18.05.2012:

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) wendet sich gegen den Vorschlag von Politikern der Grünen zur Erhebung einer “Kultursteuer”.

“Dass Konfessionslose über eine sogenannte Kultursteuer zur Finanzierung der Kirchen herangezogen werden sollen, ist entschieden abzulehnen. Mit der unverhohlen ausgesprochenen Absicht, Menschen durch diese Steuer vom Kirchenaustritt abzuhalten, stellen die Urheber des Vorschlags Kircheninteressen über die Religionsfreiheit”, sagte René Hartmann, Erster Vorsitzender des IBKA.

Bereits jetzt würden kirchliche Aufgaben dem Steuerzahler aufgebürdet.

Als Beispiele nannte Hartmann den konfessionellen Religionsunterricht und die konfessionell gebundene Theologenausbildung an Hochschulen, die nicht aus Kirchensteuermitteln, sondern von allen Steuerzahlern finanziert werden. “Die finanzielle Verflechtung zwischen Staat und Kirchen darf nicht intensiviert, sondern muss abgebaut werden.

Kirchenfinanzierung aus allgemeinen Steuermitteln ist zu beenden. Der staatliche Einzug der Kirchensteuer verstößt gegen die weltanschauliche Neutralität des Staates und ist abzuschaffen”, forderte Hartmann.

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Katholiken gegen Religionsfreie Zone Mannheim – “Wir rechnen mit dem Schlimmsten”

Mainz – Auf ihr T-Shirt hat sie ein Foto von sich selbst drucken lassen, vom Petersplatz in Rom, darunter steht “Ich bin gern katholisch”. Ulrike Ludy aus der Mainzer Neustadt ist überzeugt von ihrem Glauben. Als überaus eifrige Katholikin wird sie in den kommenden fünf Tagen dem 98. Katholikentag in Mannheim beiwohnen. In besagtem T-Shirt. In Begleitung des Künstlers Dr. Treznok. Und in heiliger Mission.

(…)

Genau das bringt Ulrike Ludy auf die Palme: “Es gibt keine religionsfreien Zonen.” Schließlich sei die Religionsfreiheit in Deutschland in Artikel 4 des Grundgesetzes verankert, ein Grundrecht, das überall gelten müsse. Also auch in E 1 in Mannheim. “Die Grenze ist erreicht. Die Giordano-Bruno-Stiftung äußert außerdem ja keine Kritik an der katholischen Kirche, sie diffamiert sie”, erklärt Ludy ihre Empörung.

Dr. Treznok (der Künstler möchte nur mit seinem so lautendem Künstlernamen zitiert werden) hat eine weitere Motivation, gegen die Veranstaltung der gbs vorzugehen. (…)

Gemeinsam wollen Ludy und Dr. Treznok am Samstagnachmittag vor dem Wasserturm in der Mannheimer City eine möglichst große und gerne auch interkonfessionelle Schar um sich sammeln, um in die religionsfreie Zone zu ziehen. Was dort geschieht, ist noch nicht ganz klar. “Den Rosenkranz beten”, sagt die Katholikin Ludy”. “Eine Performance mit einem abschließenden Gebet”, entgegnet der Künstler Dr. Treznok.

Ob sie in der religionsfreien Zone auf nennenswerten Widerstand stoßen werden? Der Sprecher der „Säkularen Humanisten“ jedenfalls gibt sich tolerant: „Bei uns darf jeder sein weltanschauliches Bekenntnis äußern.“ Seine selbst erklären Widersacher bleiben misstrauisch: „Wir rechnen mit dem Schlimmsten“, sagt Ludy. Tätlichkeiten will sie verhindern, verbale Attacken aushalten. Ihr Glaube ist es, der ihr die passende Verteidigungsstrategie nach bewährtem Vorbild bieten soll. Dr. Treznok hat dann das Grundgesetz dabei.

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http://www.mainzer-rhein-zeitung.de/mainz_artikel,-Religionsfreie-Zone-Gehet-hin-und-wehret-Euch-_arid,425158.html

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Kardinal Schönborn: “Die Bekehrung Homosexueller ist notwendig”

Nach der Aufregung um die Weinviertler Pfarre Stützenhofen hat der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn bekräftigt, dass die Kirche ihre Haltung gegenüber Homosexuellen nicht ändere. Die Pfarrer müssten sich dabei streng an die Lehren der Kirche halten: “Wir sind überzeugt, dass diese Lehren zum Glück führen. Wir müssen jedem helfen, ein Leben zu führen, das diesen Lehren entspricht. Ein Weg der Bekehrung ist notwendig”, sagte Schönborn am Donnerstag der italienischen Tageszeitung “La Stampa”.

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http://www.krone.at/Oesterreich/Die_Bekehrung_Homosexueller_ist_notwendig-Kardinal_Schoenborn_-Story-321766

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Stoiber: Kirchen sollen mehr missionieren

Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber mahnt zu einem selbstbewussten Vertreten des christlichen Glaubens in Deutschland. Im Gespräch mit FOCUS Online wünscht sich Stoiber zudem mehr Missionierung durch die Kirche in unserer Gesellschaft.

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FOCUS Online: Das heißt: Die Kritik, wonach die Ökumene zu langsam vorangehe, ist eine rein mitteleuropäische Sichtweise?

Stoiber: Ja, ein schnelles Vorangehen in der Ökumene würde in Teilen der Kirche gar nicht nachvollzogen. Europa ist im Weltmaßstab mittlerweile eine Art Missionsgebiet. Dass Geistliche aus Sambia oder Indien zu uns kommen, ist nicht mehr ungewöhnlich. Gleichzeitig bewegt der Papst bei seinem Besuch in Mexiko eine Million Menschen, die Mühe und Anstrengungen auf sich nehmen, um das Oberhaupt der Kirche zu sehen. Oder in Kuba versammeln sich 600.000 Gläubige, die vom Regime dort nicht gerade gefördert werden. Das zeigt doch, wo die Stärken der Katholischen Kirche liegen. Sie ist – und das meine ich nicht despektierlich – ein wirklicher global Player. All das hat Papst Benedikt auf seiner jüngsten Reise auch sehr beeindruckt, wie er bei unserer Begegnung am Ostermontag zu verstehen gegeben hat

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http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-25825/ehemaliger-ministerpraesident-edmund-stoiber-ueber-papst-und-christentum-kirchen-koennen-gegenueber-islam-offensiver-auftreten_aid_753678.html

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Katholikentag 2012: Vertrauen ist kaum aufzubauen

Auf dem Katholikentag ist spürbar, dass die Kirche wankt. Angesichts des Missbrauchskandals und großen Reformbedarfs artikuliert sich eine wütende Basis.

Dass es irgendwie nicht ganz rund läuft bei diesem Katholikentag, wird schon bei der Eröffnungsveranstaltung deutlich: Alois Glück, der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, das das große Christentreffen organisiert, will anfangen mit dem traditionellen Gruß „Gelobt sei Jesus Christus“ – worauf ihm die Tausenden auf dem Marktplatz in Mannheim antworten sollten: „In Ewigkeit, Amen!“

Aber Glück, ein ehemaliger Spitzenpolitiker von der CSU in Bayern, versaut die Sache ziemlich. Er sagt, dass man schon seit über 150 Jahren mit dem Gruß „Gelobt sei Jesus Christus“ die Katholikentag beginne – und fast niemand unter den Tausenden antwortet ihm, ob dieses historisch richtigen, aber nicht als Aufforderung verstandenen Hinweises.

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http://www.taz.de/Katholikentag-2012/!93594/

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TV-Tipp: Das Sexverbot

Auf zdf.info um 00:30 – 01:15 Uhr

Der Zölibat gehört zu den heiß diskutierten Reformthemen der katholischen Kirche. Viele Menschen können nicht verstehen, dass katholische Priester nicht heiraten dürfen. Sie erleben auch, dass viele Priester heimlich in einer Beziehung leben. Der Film zeigt das Thema Zölibat aus unterschiedlichen Perspektiven. Funktioniert ein Leben ohne Sex überhaupt? Warum hält die katholische Kirche an der Pflicht zum Zölibat fest? Fragen, die sich nicht nur kirchenferne Zuschauer stellen.

Oder in der Mediathek ansehen: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1642682/Das-Sexverbot#/beitrag/video/1642682/Das-Sexverbot

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Ohne Ewigkeitshoffnung ist Depression vorprogrammiert

Wo nicht mehr gepredigt werde, dass man als Christ nach dem Tod ein ewiges Leben habe, sei Depression vorprogrammiert. Das sagte der Pastor der Freien Evangelischen Gemeinde München-Mitte, Matthias Lohmann, auf der zweiten Konferenz „Evangelium21“, die vom 13. bis 15. Mai in Hamburg stattfand.

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Nur noch 36 Prozent aller Deutschen glauben an ein Leben nach dem Tod. Bei den Mitgliedern von Freikirchen seien 59 Prozent dieser Meinung, bei den Katholiken 49 Prozent und bei den landeskirchlichen Protestanten 39 Prozent.

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http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/ohne-ewigkeitshoffnung-ist-depression-vorprogrammiert-1.html

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Kardinal Koch über Holocaust: Christen als “Mittäter” und passive Zuschauer

Der vatikanische “Ökumene-Minister”, Kardinal Kurt Koch, hat judenfeindliche Tendenzen in der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. beklagt. Zugleich erinnerte er daran, dass Christen bei dem mit industrieller Perfektion verübten Massenmord an den europäischen Juden zu den Mittätern und zur Mehrheit der passiven Zuschauer gehörten.

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http://www.domradio.de/aktuell/81881/leider-unausrottbar.html

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Orthodoxe Priester hindern Homosexuelle an Protestmarsch

In Georgien haben christliche Aktivisten eine Gruppe von Schwulen und Lesben daran gehindert, anlässlich des internationalen Tags gegen die Diskriminierung von Homo- und Transsexuellen einen Gay Pride Umzug abzuhalten.

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http://www.welt.de/newsticker/news2/article106330257/Christliche-Aktivisten-greifen-Gay-Pride-in-Tiflis-an.html

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Vatikan entzieht Bischof wegen Kinderpornos den Klerikerstand

Der wegen des Besitzes von Kinderpornografie verurteilte kanadische Bischof Raymond Lahey (Foto) ist vom Vatikan in den Laienstand zurückversetzt worden. Damit sei der frühere Diözesanleiter von Antigonish mit einer der schwersten Strafen der katholischen Kirche belegt worden, erklärte das Bistum.

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http://www.kath.net/detail.php?id=36605

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Overbeck gegen Diakonat der Frau

Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck hat sich indirekt gegen eine stärkere Beteiligung von Frauen an Führungspositionen in der katholischen Kirche durch ein Diakonat der Frau ausgesprochen. Papst Johannes Paul II. habe deutlich gesagt, dass die Kirche keine Vollmacht habe, Frauen zum Priesteramt zuzulassen.

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http://www.domradio.de/news/81876/ruhrbischof-gegen-diakonat-der-frau.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

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Evangelikale protestieren gegen “Vater-Unser” zum lieben Fußball-Gott

Lieber Fußballgott, dein Ball komme, dein Spiel geschehe, unsere Tore gib uns heute und vergib uns unsere Fouls, wie auch wir vergeben den Schiedsrichtern. Führe uns nicht ins Abseits, sondern bewahre uns vor Kontern, denn dein ist das Spiel und der Sieg und die Champions League, in Ewigkeit. Auf Geht’s!

Finale dahoam!!!

Auf Proteste der evangelikalen Bewegung stößt eine Werbung des Fernsehsenders SAT.1 für die Übertragung des Champions-League-Finales zwischen dem 1. FC Bayern München und dem FC Chelsea (London) am 19. Mai in München.

(…)

In einem Beschwerdebrief an den Münchner Sender schreibt er: „Das Vaterunser ist ein Herzstück christlichen Glaubens – es ist ein ‚heiliger Text‘ – und es verletzt darum die religiösen Gefühle vieler Christinnen und Christen, wenn ein derartiger Text einem ‚Fußballgott‘ umgewidmet wird.“

(…)

Der Sender hat die Kritik inzwischen als unbegründet zurückgewiesen.

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http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/proteste-gegen-verunglimpfung-des-vaterunsers.html

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Kardinal Meisner kritisiert Katholikentage

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat seine Kritik an Katholikentagen zum wiederholten Male bekräftigt. In einem Interview der “Kölnischen Rundschau” und des Bonner “General-Anzeigers” sagte er: “Katholikentage sind nicht mehr das, was sie mal waren.” Es fehle “die katholische Mitte, bei der man die Verbundenheit und Einheit von Papst, Bischof, Priestern und dem Volk Gottes spürt.”

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http://www.pt-magazin.de/newsartikel/archive/2012/may/15/article/kardinal-meisner-kritisiert-katholikentage.html

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Was der Feiertag Christi Himmelfahrt bedeutet

Himmelfahrt wird allerdings in der Theologie kaum noch wörtlich als wirkliche Reise verstanden. Der Himmel ist danach kein geografischer Ort, sondern der Herrschaftsbereich Gottes. Wenn es im Glaubensbekenntnis heißt „…aufgefahren in den Himmel“, bedeutet dies nach christlichem Verständnis, dass der auferstandene Christus „bei Gott ist“.

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http://www.morgenpost.de/web-wissen/article106326526/Was-der-Feiertag-Christi-Himmelfahrt-bedeutet.html

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Religionslose als Untermenschen: Ist Bischof Overbeck ein Hassprediger?

In Lourdes erklärte Bischof Overbeck religionsfreie Menschen quasi zu Untermenschen. Als Ruhr- wie auch als Militärbischof ist Overbeck in einer pluralistischen Gesellschaft so nicht tragbar. Die viel propagierte „christliche Toleranz“ zeigt hier ihre gehässige Fratze der Ausgrenzung und Überheblichkeit.

„Ohne Religion und ohne gelebte Praxis von Religion gibt es kein Menschsein.“ schwadronierte das Oberhaupt des Ruhrbistums in seiner Funktion als Militärbischof letzten Freitag (den 11.5.2012) in einer Rede in Lourdes. Es ist empörend, dass sich ein hoher katholischer Würdenträger immer wieder gegen Demokratie, Menschenrechte und Menschenwürde stellt, aber für sich und seine Schäfchen ein Höchstmaß an Toleranz einklagt.

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http://hpd.de/node/13387

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US-Fernsehprediger sorgen für Geld- und Sex-Skandal

Sie steuern das größte christliche TV-Imperium Amerikas: Die Fernsehprediger Paul und Janice Crouch sind berühmt für ihre tränenreichen Spendenappelle. Doch jetzt stecken sie in einem unheiligen Skandal – sie sollen Unsummen für private Luxus-Eskapaden veruntreut haben.

(…)

Und wie die Bakkers, die 1987 in einem Sex- und Steuerskandal untergingen, drohen jetzt auch die Crouchs in einem unheiligen Sumpf zu versinken. Die Ironie: Viele der Vorwürfe sind nahezu identisch mit der Bakker-Saga – Sex (hetero- und homosexuell), Drogen, Steuerhinterziehung und Unterschlagung von Abermillionen Dollar, Prasserei mit Bentleys, Privatjets, Luxusvillen sowie einem 100.000-Dollar-Wohnmobil – für die Schoßhündchen.

Das Schlimmste: Die Anschuldigungen kommen aus den eigenen Reihen, von der Crouch-Enkelin Brittany Koper und von Joseph McVeigh, dem Onkel ihres Mannes. Beide hatten mal Führungspositionen bei TBN, wurden gefeuert und klagen nun separat gegen das Evangelistenkonglomerat. (…) Koper und McVeigh werfen den Crouchs vor, mehr als 50 Millionen Dollar des “gemeinnützigen” TBN für persönliche Extravaganzen abgezweigt zu haben. Die Gerichtsdokumente strotzen vor süffisanten Details, samt Verrat, sexueller Belästigung, Beschimpfungen und Drohungen – eine sündige Mischung aus Finanzkrimi und Familienzwist. (…)

Das Evangelium, das sie predigen, nennt sich “Prosperity Gospel”, Evangelium der Prosperität – eine vor allem in den USA populäre, doch umstrittene Pseudotheologie.

Ihr Mantra: Je mehr du gibst, umso mehr kriegst du. Daher scheut Jan Crouch auch nicht davor zurück, den Zuschauern ihr “bisschen Haushaltsgeld” abzufordern: “Versichert eurer Familie den Segen Gottes, indem ihr es Gott gebt.” Das ist Lockung und Drohung zugleich: Gebt ihr nicht, dann wird Gott euch verlassen.

2010 meldete TBN nach Angaben der Aktivistengruppe Ministry Watch ein Reinvermögen von 827,6 Millionen Dollar, bei 175,6 Millionen Dollar Umsatz. Allein 93 Millionen Dollar waren Spenden.

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http://www.spiegel.de/panorama/justiz/tbn-fernsehprediger-in-usa-wegen-luxus-angeklagt-a-833417.html

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Gloria von Thurn und Taxis empfiehlt Jugendlichen Tennis statt Sex

Mit ihrer Äußerung übers “Schnackseln” trat Gloria von Thurn und Taxis vor einigen Jahren eine heftige Diskussion los. Nun quetschte Moderator Markus Lanz die Fürstin zu Kondom-Automaten und sexueller Revolution aus. Sie zierte sich – und empfahl Teenagern Sport.

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Anfänglich zierte sich die Fürstin noch ein wenig. Kondomautomaten an Schulen finde sie “ziemlich daneben”, ehrlich gesagt. Die hätten dort ebenso wenig etwas verloren wie Zigaretten- oder “Haschischautomaten”. (…)

Auf die Erwiderung, es gehe um die Verhütung von Teenagern legt sie mit einer einfache Alternative nach: “Sollen lieber Tennis spielen.”

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http://www.spiegel.de/panorama/leute/gloria-von-thurn-und-taxis-spricht-bei-lanz-nicht-ueber-kondome-a-833514.html

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Wie ein DDR-Pfarrer Bibeln in die Sowjetunion schmuggelte

Heiße Ware Heilige Schrift: Jahrelang reiste ein DDR-Pfarrer illegal in die Sowjetunion und schmuggelte Bibeln ins Land. Für Gernot Friedrich war es ein Abenteuer, doch die Stasi hielt ihn für den Kopf eines gefährlichen Spionage-Netzwerks – und stellte ihm eine perfide Falle.

(…)

Was für ein Aufwand wegen insgesamt 150 geschmuggelter Bibeln! Friedrich kann es heute noch nicht fassen. Er ist heilfroh, dass er damals unbekümmert und naiv genug war, um nicht einmal zu ahnen, wie nah er am Abgrund stand. Denn der Mann, den die Stasi für den führenden Kopf eines konspirativen christlichen Netzwerks hielt, war in Wahrheit ein ziemlich unpolitischer Mensch, der anfangs nur eines wollte: weit weg.

(…)

Friedrich spürte den Hunger der Menschen nach Religiosität. Er traf Christen, die versucht hatten, die Bibel nur aus dem Gedächtnis niederzuschreiben; andere kopierten sie mühsam per Hand. Die Geschenke aus der fernen DDR fanden “reißenden Absatz”, erinnert sich der Bibelschmuggler.

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http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/24794/der_bibelschmuggler.html

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NRW-Wahl: Was Christen und Konfessionslose wählten

Katholiken: CDU 36%, SPD 34%, Grüne 10%, FDP 8%, Piraten 6%, Linke 2%

Evangelisch:  CDU 21%

Konfessionslose:  SPD 40%, Grüne 15%, CDU 12%, Piraten 11%

Die christliche Kleinpartei AUF bekam nur 0,1% der Stimmen und die Partei bibeltreuer Christen (PBC) war nicht zur Wahl zugelassen worden, weil nicht genügend Unterstützungsunterschriften gesammelt worden waren.

Quelle:

http://www.jesus.de/index.php?id=885&tx_ttnews%5btt_news%5d=185337&cHash=0a8dc4d3c8d06e9a3fd9cbc01648f4e7

Die detaillierte Wahlanalyse von “infratest dimap”: http://wahlarchiv.tagesschau.de/wahlen/2012-05-13-LT-DE-NW/index.shtml

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Kelly Preston verdankt ihren Lebensmut Scientology

Die Ehefrau von John Travolta fühlt sich laut der Internetseite “contactmusic.com” der religiösen Bewegung zu Dank verpflichtet, da sie ihr geholfen hat, über den Tod ihres Sohnes hinwegzukommen.

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http://www.fan-lexikon.de/film-tv/news/kelly-preston-verdankt-ihren-lebensmut-scientology.131434.html

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Jesus debütiert auf Facebook

Ab dem heutigen Mittwoch können Facebook-Nutzer das erste auf Jesus basierende Spiel in dem sozialen Netzwerk nutzen. Die Firma “Lightside Games” hat nach “Journey of Moses” mit “Journey of Jesus: The Calling” (zu Deutsch: Die Reise Jesu: Der Ruf) das zweite Spiel dieser Art entwickelt.

Weiterlesen:

http://www.pro-medienmagazin.de/internet.html?&news[action]=detail&news[id]=5418

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